Wieviel sowas kostet, das hängt vor allem vom Reisezeitraum ab. Während der Sommer- oder Osterferien kannst Du davon ausgehen, dass allein für die Flüge ca. 1000 Euro pro Person fällig sind. Vor Ort ist man gut beraten, im Schnitt 100 Dollar pro Person pro Tag zu kalkulieren - das deckt Übernachtung, Mietwagen, Sprit, Mahlzeiten ab. Hinzu kommen die Kosten für Eintrittsgelder und Shopping. Je nach Themenpark liegen die Eintrittskosten auch bei ca. 100 Dollar pro Person pro Tag. Die USA sind kein Billigreiseland.

Zur Wizarding World of Harry Potter: Da wird aktuelle eine riesige Erweiterung gebaut; Ende Januar sollen weitere Details bekanntgebenen werden. Im Moment besteht die WWoHP aus Hogsmeade und Hogwarts, neu hinzu kommen Diagon Alley und London. Die WWoHP erstreckt sich dann von Universal's Islands of Adventure in den benachbarten Themenpark Universal Studios; man kann dann mit dem Hogwarts Express zwischen den beiden Parkteilen hin und her fahren. Wird sicher super.

Die aktuelle WWoHP ist toll! Die Atmosphäre der Bücher und der Filme wurde genau getroffen, finde ich, und besonders der "Besenflug" durch Hogwarts ist fantastisch. Kann man immer wieder mit fahren, ist immer wieder toll (allerdings muss man in der Regel erst mal mindestens 'ne Stunde anstehen). Ich würde im Moment aber sicher keine Reise zu Universal planen, sondern erst einmal die Erweiterung abwarten und dann auch den ersten Ansturm abwarten. Der Eröffnungstermin für die WWoHP-Erweiterung ist noch nicht bekannt; hier in Florida wird auf einen Termin im Sommer 2014 spekuliert. Denkbar, dass der Termin auch Ende Januar bekanntgegeben wird.

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Entweder nimmst Du einfach die Originalrechnung von damals mit, womit Du ja dann bei der Wiedereinreise eindeutig beweisen könntest, dass Du das BB schon vorher hattest, oder Du besorgst Dir vor Ausreise aus Deutschland eine sogenannte Nämlichkeitsbescheinigung beim Zoll. Dafür musst Du mit Deinem BB bei einer Zollstelle einreiten und das BB dort vorlegen. Der Zoll wird Dir dann schriftlich bestätigen, dass "das nämliche Gerät" bereits vor Ausreise in Deinem Besitz war. Die Nämlichkeitsbescheinigung ist kostenlos, aber Du müsstest eben selber zum Zoll und das BB dort vorlegen. Das könntest Du vor Ausreise direkt am Flughafen machen, aber da Du ja vorher nicht weißt, wie lang die Warteschlangen sind, würde ich auf Nummer sicher gehen, und schon demnächst das nächstgelegene Zollbüro in Deiner Stadt aufsuchen. Das Ganze ist relativ einfach und schmerzfrei. Ich habe das mehrmals gemacht (mit einem Fahrrad und einem zuvor in den USA gekauften Laptop).

Schau mal hier: http://www.zoll.de/DE/Privatpersonen/Reisen/Rueckkehr-aus-einem-Nicht-EU-Staat/Zoll-und-Steuern/Rueckwaren/rueckwaren_node.html

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Der Tierarzt kann Dir todsicher sagen, was das ist. Ist ja auch super, dass Du Deinen Hund schon seit Tagen leiden lässt und dann am Wochenende, wenn keine normale Tierarztpraxis geöffnet ist, mal im Internet nachfragst. Bring den Hund gleich am Sonntagmorgen in die nächste Tierklinik.

Unabhängig davon finde ich die Krallen des Hundes irre lang. Wieviel Auslauf bekommt denn das Tier jeden Tag? 10 bis 15 Minuten auf festem Untergrund reichen aus, dass die Krallen auf natürliche Weise kurz bleiben.

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Nein, muss man nicht. Du kannst Dir hier anschauen, ab welchem Einkommen bzw. mit welchen Einkommensarten man steuererklärungspflichtig ist, wenn man im Ausland lebt (auch auf den dort angegebenen Link zur aktuellen Tabelle mit den Einkommensgrenzen klicken): http://www.irs.gov/Individuals/International-Taxpayers/U.S.-Citizens-and-Resident-Aliens-Abroad---Filing-Requirements

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Falls die Tastatur einen ZIffernblock hat, kannst Du das "ß" mit der Kombination ALT+0223 herstellen. Anderenfalls entweder kopieren (wieso sollte das nicht gehen?) oder die Tastatureinstellungen auf "German" ändern; das "ß" befindet sich dann auf der "-"-Taste (rechts neben der "0"). Mit der Kombination ALT+SHIFT kann man dann zwischen den Tastaturspracheinstellungen hin- und herspringen. (Gilt für PCs. Keine Ahnung, wie es sich bei Macs verhält.)

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Reicht eine einfache Auflistung wie "CDs, Bücher, ..."?

Ja, das reicht. Idealerweise auf Englisch, also "books, audio CDs, candy" etc.

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Fanatstischer Friseur: Birger Beiland. Der hat mir jahrelang die Haare großartig geschnitten und gefärbt (damals noch am alten Standort in der Brandenburgischen Stra0e). Besser als Birger frisiert, geht's nicht. Ist allerdings nicht billig, und man braucht definitiv einen Termin. http://www.mb-friseure.de/

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Wenn Ihr visumsfrei mit ESTA-Anmeldung in die USA reisen wollt, braucht Ihr unbedingt vor Abflug ein Rückflugticket. Ohne Rückflugticket kommt Ihr gar nicht erst an Bord in Richtung USA bzw. Ihr kommt an der Grenze nicht ins Land.

Wenn Ihr mit Besuchervisum in die USA reisen wollt, könnt Ihr auch mit One-Way-Ticket und offenem Rückflug losflattern.

Überschlagt doch mal, was günstiger wäre. Offener Rückfliug plus Visa-Gebühren (plus sonstige Kosten der Visumsbeantragung wie ggfs. die Anreise nach Ffm, B oder M) oder ESTA plus Rückflugticket (Ihr könntet ja dann den Rückflug verfallen lassen) plus zusätzlichem Rückflug. Es ist gut möglich, dass Letzteres günstiger ist.

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Hört Euch mal um, ob Ihr überhaupt 'ne KFZ-Versicherung bekommen könntet, wenn Ihr nur als Touristen in den USA seid. Falls Ihr überhaupt einen Anbieter findet, wird das enorm teuer sein. Das zweite Problem ist die Auto-Anmeldung. Hier in Florida ist es beispielsweise nicht möglich, ohne einen nachweislichen Wohnsitz im Bundesstaat ein Auto anzumelden. Und dann ist der Plan schon gescheitert.

Ich glaube auch nicht, dass Autokauf plus Versicherung plus Anmeldung günstiger wären als ein Mietwagen - wenn man sich zeitig um den Mietwagen kümmert und ihn von Deutschland aus bucht, was immer billiger ist als eine Anmietung vor Ort.

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Hab ich gedacht nun gut, lauf ich halt mit ihr solange bis sie draußen pieselt.

Das ist genau der verkehrte Ansatz. Ein Husky braucht zwar viel Auslauf, aber gerade im Moment solltet Ihr sicherstellen, dass sie sich erst löst und Ihr anschließend auf Tour geht. Wenn Du drei Stunden mit Ihr unterwegs bist, dann setzt Du sie ständig neuen Reizen aus, die natürlich viel interessanter sind, als die Konzentration aufs Wesentliche. Bis sie gepullert hat, sollte der Spaziergang nicht richtig beginnen, sondern strunzlangweilig bleiben und quasi direkt vorm Haus enden.

Mit einem nicht stubenreinen Hund verfährt man im Prinzip genauso, wie mit einem Welpen: Alle zwei Stunden kurz raus, rund um die Uhr. Dabei für diese reinen Klo-Touren keine weiten Spaziergänge machen (denn all die Reize lenken sie von dem ab, woran Ihr arbeitet), sondern bis zur nächsten "Klo"-Rasenfläche gehen, dort entspannt und locker stehenbleiben, den Hund nicht weiter beachten und warten, bis sie den gesamten Leinenradius abgeschnuppert hat. Warten, bis sie ihr Geschäft erledigt hat, dann sofort Leckerchen geben und loben wie verrückt.

Den Hund im Haus gut beobachten, sofort mit ihr rausgehen, sobald sie Anzeichen von Unruhe zeigt, die auf ein bevorstehendes Geschäft hindeuten - kreiseln, Richtung Tür bewegen, Boden abschnuppern.

Falls Ihr sie in fragranti erwischt, nicht schimpfen, sondern sofort rausbringen und loben wie verrückt, wenn sie ihr Geschäft draußen beendet.

Drinnen unbedingt alle betroffenen Flächen gründlich mit einem ammoniakfreien Enzymreiniger schrubben; denn ansonsten riechen die betroffenen Stellen für den Hund weiterhin nach Toilette, und das wollt Ihr vermeiden.

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Ich habe keine Ahnung, ob es stimmt, aber mir hat neulich mal jemand erzählt, dass das hochfrequente Gebimmel von Hundemarken am Halsband das Gehör von Hunden schädigen kann. Ich habe bislang nicht weiter in diese Richtung recherchiert. Grundsätzlich denke ich, dass das Glöckchengebimmel vermutlich einen ähnlichen Klang hat und dann auch dem Gehör zusetzen könnte, falls an der Aussage 'was dran ist.

Grundsätzlich glaube ich nicht, dass man einen Hund beglockeln muss, denn ein einigermaßen gut gehorchender Hund,, kommt ja auf Abruf zurück, auch wenn er sich etwas weiter entfernt hat. Falls es mit dem Abruf Probleme gibt, würde ich wohl eher daran arbeiten als ein Glöckchen zu kaufen.

Was ich dagegen wirklich sinnvoll finde, sind visuelle Hilfen. Meiner trägt bei nächtlichen Spaziergängen eine reflektierende Weste und ich nutze eine reflektierende Leine. Ich kenne auch recht viele Leute, die kleine Leuchtdioden am Hundegeschirr oder an der Leine anbringen, damit Hunde von anderen Leuten (wie anderen Spaziergängern, aber auch Auto- oder Radfahrern) besser gesehen werden. Das erhöht die Sicherheit, sofern man nicht in sehr einsamen Gegenden unterwegs ist.

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Vorab: Täglich Pansen zu füttern, ist zu häufig. Bei Rohfütterung wird empfohlen, übern Daumen 10% Innereien zu füttern.

Dann: Was füttert Ihr denn? Außer "Frolic" - was übrigens der letzte Dreck ist. Kein Hund sollte jemals Frolic bekommen; das "Futter" ist nicht artgerecht für Hunde. Frolic besteht fast ausschließlich aus Getreide, was Hunde nicht verdauen können, und darüberhinaus aus Geschmacksverstärkern, Zucker, Salz und Kothärtern, weil jeder Hund, der diesen Müll frisst, ohne Kothärter durchgehend Durchfall haben würde. Bitte das Froic sofort wegschmeißen und nie wieder anbieten.

Bitte stellt dem Hund kein Katzenfutter hin. Wenn Ihr bislang Pansen gefüttert habt, wieso versucht Ihr es dann nicht mit Rohfütterung? Übern Daumen: 80% Muskelfleisch (inkl. Herz), 10% rohe Knochen, 10% Innereien. Bekommt dem Hund besser als jedes Fertigfutter und ist auch nicht teurer als ein getreidefreies Fertigfutter.

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Das sind potthässliche Mischlinge aus Chihuahuas und Pekinesen. Wenn ich solche hässlichen Kreaturen sehe, schüttelt's mich. Glupschaugen, Pfannkuchennase, Bananenbeine - wieso unterstützt man solche grauenvollen Kreuzungen? Mal ganz davon abgesehen, dass es für die Hündin leicht tödlich enden kann, wenn bei dieser schrecklichen Verpaarung der Rüde der Pekinese ist.

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Meinst Du Southern Rock?

Bekannte Bands aus diesem Genre sind

  • Charlie Daniels Band ("The Devil Went Down to Georgia")

  • ZZ Top ("Sleeping Bag")

  • Creedence Clearwater Revival "(Midnight Special")

  • Marshall Tucker Band ("Fire on the Mountain")

  • Lynyrd Skynyrd ("Sweet Home Alabama")

  • The Allman Brothers ("All Night Train")

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In den USA gehört nach wie vor der Heißwassertank zum Standard, und wenn jemand so lange duscht, dass der Heißwassertank geleert wird, dauert es lange, bis das nachlaufende kalte Wasser wieder heißt ist. Standardtanks fassen etwa 40 Gallonen Wasser, also ca. 150 Liter. Den bekommt ein eitler Teenager locker in einem Duschgang leer...

"Hochmoderner" Schnickschnack wie Durchlauferhitzer, die in Deutschland seit den 60er-Jahren Standard sind, gehören in den USA nach wie vor zur Ausnahme und sind meist nur in den Häusern von Begüterten zu finden, was schon deswegen absurd und bescheuert ist, weil der Heißwassertank neben Klimaanlage und Heizung der größte Stromfresser ist.

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Das I-94 bekommst Du in Papierform im Flugzeug, füllst es im Flieger aus und lässt es dann vom Immigration Officer abstempeln.

Das Onlineformular betrifft Dich nicht. Das ist für Leute, die nach der Einreise ihre I-94-Nummer ermitteln müssen (weil sie beispielsweise den Abschnitt, der in den Pass gelegt wird, verloren haben). Du kannst auch nach der Einreise auf diese Seite gehen und dann die Infos eingeben und ausdrucken. Brauchst Du aber nicht, weil Du das I-94 in Papierform in den Pass bekommst. Das reicht.

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Um Urlaub zu machen, brauchst Du als deutsche oder österreichische Staatsbürgerin kein Visum, sondern lediglich die ESTA-Reisegenehmigung und einen gültigen maschinenlesbaren Reisepass.

Für Work & Travel in den USA hingegen muss man in der Tat mindestens seit zwei Semestern studieren.

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Das sollte zeitlilch dicke reichen. Das Visum wird in der Regel am gleichen Tag ausgestellt und dann auch binnen weniger Tage versendet. Üblicherweise hat man den Pass mit dem Visum binnen einer Woche nach dem Interview im Briefkasten.

Stell sicher, dass all Deine Unterlagen vollständig sind und dass Du nichts nachreichen musst, denn das würde natürlich den Genehmigungsprozess verzögern.

Ach ja, ganz wichtig: Es dürfen keinerlei elektrische/elektronische Gegenstände mit ins Konsulat genommen werden. Lass Handy, Laptop, MP3-Player, iPad, iPod, etc. von vornherein Zuhause (oder, falls Du mit dem Auto anreist, im verschlossenen Auto). Diese Sachen dürfen nicht mit ins Gebäude genommen werden und man schickt Dich wieder weg, wenn Du solche Sachen dabei hast.

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Ohne Visum bist Du ein "Unlawful Non-Citizen" und kannst im Prinzip jederzeit des Landes verwiesen und abgeschoben werden. Und ja, das kann dazu führen, dass ein Einreiseverbot ausgesprochen wird. Was konkret auf Dich zukommt, kann Dir hier aber niemand sagen, weil von uns niemand bei der australischen Einwanderungsbehörde arbeitet und Deine Akte vorliegen hat.

http://www.immi.gov.au/managing-australias-borders/compliance/staying-legally/expired.htm

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Wieso willst Du die Hufe Deines Pferdes einfetten? Das einzige, was Du damit erreichst, ist eine Verhinderung der Feuchtigkeitsaufnahme. Der Huf trocknet schlimmstenfalls richtig aus, weil keine Feuchtigkeit mehr eindringen kann, und das Pferd bekommt Schrumpfhufe - das ist extrem schmerzhaft und nicht heilbar.

Falls Dein Pferd trockene Hufe hat, dann sorg dafür, dass es öfter mal rauskommt (gerade auch im Regen!), mit den Hufen auf taufeuchtem Gras stehen darf oder wickele ihm hin und wieder feuchte Handtücher um die Hufe. Aber lass bloß das Einfetten sein.

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95% des Yosemite-Nationalpark sind als "Wilderness" eingestuft; in diesem Areal gibt es keine (befestigten) Campingplätze. Man darf hier, wie Du es nennst, "wild zelten", vorausgesetzt, man hat eine "Wilderness Permit" beantragt und genehmigt bekommen. Diese Permits kosten nichts (es sei denn, man will zum Half Dome), aber es werden pro Tag und Trailhead nur eine bestimmte Anzahl an Permits vergeben. Ohne Permit darf man nicht über Nacht bleiben und ja, das wird überprüft. Das Ganze dient übrigens auch Eurer eigenen Sicherheit, denn nur, wenn die Park Rangers wissen, wieviele Leute im Nationalpark unterwegs sind, können sie nötigenfalls Suchtrupps losschicken. Lies Dir bitte diesen Link gut durch: http://www.nps.gov/yose/planyourvisit/wildpermits.htm

Generell würde ich vom wilden Camping in dieser Region abraten, falls Ihr noch nie in solchen Wildness-Gegenden unterwegs wart und wenn Ihr keinen erfahrenen Guide dabei habt. Die Wahrscheinlichkeit, dass 'was schiefgeht, ist nicht zu unterschätzen.

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Geht nicht

Davon würde ich dringend abraten, weil die Longe für den Hund vergleichsweise viel zu schwer ist und die Wirbelsäule des Hundes arg belasten kann. Gute Schleppleinen sind dünn und leicht (meist aus strapazierfähigem Nylon). Nimm lieber eine lange Wäscheleine, die Du wirklich gut verknotest, wenn Du Dir noch nicht sicher bist, ob Du eine Schleppleine anschaffen möchtest. Wobei meiner Meinung nach eine Schleppleine zur wichtigen Grundausstattung jedes Hundehalters gehört - wie sonst will man einen verlässlichen Abruf üben? Und sonderlich teuer sind Schleppleinen ja nicht.

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ESTA ist kein Visum, sondern die elektronische Reisegenehmigung für visumsfrei Reisende, Du hattest also, wenn Du bei ESTA registriert warst, kein Touristenvisum, sondern bist visumsfrei gereist. Und ESTA ist zwei Jahre gültig. Dabei sit völllig wumpe, ob man binnen dieser zwei Jahre ein Mal oder 100 Mal einreist.

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Klar, massig. Ganz viele Schokoladesorten, alles von "Kinder", Nimm 2/Lachgummis, die meisten Haribo-/Katjessorten, Yogurette, die meisten Kekssorten, Mister Tom, Mohrenköpfe, Geleebananen/-ananas, Bounty, Lion und so weiter und so fort.

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Wie kommst Du auf den hanebüchenen Gedanken, dass man "nichts Essbares" in die USA mitnehmen dürfe? Das ist nämlich Unfug.

Bestimmte Lebensmittel (wie Fleisch- und Fischprodukte, Rohmilchkäse, Frischobst, frische Pflanzen) sind von der Einfuhr in die USA ausgeschlossen, aber die meisten Lebensmittel können problemlos mitgebracht werden. Stell ein Fresspaket mit deutschen Süßigkeiten und Knabberartikeln zusammen (Obacht: keine Ü-Eier und keine alkoholgefüllten Pralinen einpacken; die sind in der Tat verboten. Und bitte auch keinen Alkohol mitnehmen; den darf man erst ab 21 einführen). Vorschläge für Fressalien, die man in den USA gar nicht oder nur schwierig bekommt:

  • Yogurette
  • Kinderschokolade
  • Schokobons
  • Kinder Country
  • Mr. Tom
  • Lachgummis
  • Erdnussflips
  • Peppies
  • Nic Nacs
  • Russisch Brot
  • Prinzenrolle
  • Katjes
  • Haribo bis auf Gummibärchen und Happy Cola (die gibt's hier überall)
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Lies Dir doch einfach das hier gut durch. (Ich hoffe, Deine Englischkenntnisse reichen aus.) Besser kann man die Problematik des Hundequälers Millan und seiner "Methoden" nicht durchleuchten: http://ladycyon.tumblr.com/post/2155151198/the-deception-of-the-dog-whisperer

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Das ist ein Australian-Shepherd-Welpe in der Farbe Blue Merle Tri.

Kein Hund für Hundeanfänger und definitiv kein Hund für Leute, die fast nie Zuhause sind und weder Zeit noch Lust haben, jeden Tag vier, fünf Stunden exklusiv dem Hund und seiner rassegerechten Auslastung zu widmen. Dies ist eine Arbeitsrasse, die nicht nur arbeiten will, sondern arbeiten muss.

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Du bekommst das Formular an der Grenze. Da bezahlst Du dann auch Deinen "Eintritt".

Klar muss man dann auch mal in der Schlange warten, aber Du solltest bedenken dass weder die Kanadier noch die US-Staatsbürger, die die mit Abstand meisten Grenzverkehrsler stellen dürften, ein I-94w benötigen.

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Craigslist.

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Ich würde von allem, was Getreide enthält, fernbleiben.

Mach Deine Leckerchen selber: Getrocknetes oder gegartes Fleisch, das man kleinschnippelt, ist super. Meiner fährt beispielsweise rasend auf Dörrleber ab: Leber (oder irgendein anderes aromatisches Fleisch; etwa RInderherz oder Blättermagen) kaufen, in Streifen oder kleine Würfelchen schneiden, auf Backblech ausbreiten (Backpapier unterlegen!) und dann bei niedrigster Stufe im Backofen langsam trocknen, bis die Leberstreifen/-würfel eine gummiartige Konsistenz haben (sollten nicht steinhart werden; eher so wie Hartgummi). Die Dörrleber hält sich in der Tupperdose im Kühlschrank locker 'ne Woche. Kannst auch Geflügel-Wienerle kleinschneiden etc., da aber bitte darauf achten, dass der Salzanteil niedrig ist.

Meiner mag auch Karottenwürfel (einfach Mohrrüben kleinschneiden) und verschiedene Obstsorten (für Wassermelone und Banane würde er glatt morden...).

Trainings-Leckerchen sollten sehr klein; etwa Erbsengröße. Und die Menge, die man an Leckerchen verfüttert, zieht man dann von der normalen Futterration ab; so füttert man sich kein Moppelchen heran. Außerdem bitte den Hund immer für seine Leckerchen arbeiten lassen und Leckerchen ausschließllich für erwünschtes Verhalten geben. Das heißt auch, dass der Hund beispielsweise mit Leckerchen belohnt werden kann (und sollte!), wenn er beispielsweise brav und ruhig auf seinem Bett liegt oder wenn er draußen brav und aufmerksam neben seinem Besitzer absitzt, während der vielleicht ein kurzes Schwätzchen mit dem Nachbarn führt. Aber bitte niemals Betteleien belohnen.

Die Anzahl der Leckerchen auf eine fixe Anzahl zu beschränken, ist nicht sinnvoll; man sollte wirklich darauf achten, dass es die Leckerchen eben nur für gewolltes Verhalten gibt.

Viel Spaß mit dem Hund!

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Gibt's nicht. Hier in den USA sind Eigeninitiative und Eigenverantwortung gefragt. Wer mit solchen Basisdingen wie der Jobsuche schon überfordert ist, der sollte sich den Gedanken eines Lebens in den USA direkt abschminken. Hier trägt einem niemand den Popo hinterher.

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Du hättest einfach mal den Drogisten oder 'nen Supermarktmitarbeiter nach 'nem mosquito repellent oder bug repellent fragen können... Der Marktführer hier in den USA ist "OFF!"; das gibt's in jedem Supermarkt und in jeder Drogerie.

https://www.google.com/search?q=off+mosquito+repellent&num=100&client=firefox-a&hs=3da&rls=org.mozilla:en-US:official&source=univ&tbm=shop&tbo=u&sa=X&ei=EwKAUY-yFYau9AT6tYDICg&ved=0CEEQsxg&biw=1525&bih=726

Außerdem: In der Dämmerung tunlichst nicht rausgehen; sich ab dem Nachmittag von (stillen) Binnengewässern und Sumpfgebieten fernhalten; helle langärmelige Kleidung tragen und ggfs. abends beim draußensitzen 'nen Ventilator unter den Tisch stellen.

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Ich hab' ein Handy von MetroPCS (hat keine Vertragsbindung) und zahle monatlich eine Flatrate von $45; das schließt alle inneramerikanischen Telefonate, alle inneramerikanischen SMS, Internet-Flat und alle SMS nach Deutschland mit ein. Wenn ich per Handy nach Deutschland telefonieren will, dann mache ich das per Skype-to-go und zahle dafür dann lediglich die Skype-Gebühren (im Moment 1,9 US-Cents pro Minute, wenn ich das recht in Erinnerung habe). Habe dafür meine deutschen Kontakte via Skype-to-go mit US-Telefonnummern ausgestattet. Darüber kann man dann ganz normal auf deutschen Telefonen anrufen und zahlt eben nur den Skype-Tarif.

Ansonsten günstig per Handy nach Deutschland telefonieren - das kannste direkt vergessen. Dann lieber Prepaid-Telefonkarten besorgen (gibt's u.a. in jeder Drogerie) und dann via Prepaid-Karte von einem Festnetztelefon aus anrufen (etwa vom Hotel aus).

Falls Ihr Eure eigenen Handys nutzen wollt, kommen nur Prepaid-Karten von AT&T oder T-Mobile in Frage; die anderen US-Anbieter arbeiten alle OHNE SIM-Karten. Und sowohl AT&T als auch T-Mobile sind sehr teuer.

Ansonsten würde ich - von den dienstlichen Telefonaten des Vaters mal abgesehen - mal schwer darüber nachdenken, ob es wirklich notwendig ist, im Urlaub dauernd zu telefonieren. Mit seinen Mit-Urlaubern kann man sich auch einfach absprechen und sich dann an die Absprachen halten (wenn es beispielsweise um Treffpunkte geht), und man muss doch wirklich nicht ständig Nachrichten oder Facebookupdates checken. Macht mal Urlaub vom Handy - man sieht dann auch viel mehr vom Urlaubsland, wenn man nicht dauernd aufs Display schaut.

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Der Film ist von 2004 und heißt "Supersize Me". Kann man u.a. hier kostenlos ansehen: http://www.snagfilms.com/films/title/super_size_me

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Für ein Auslandssemester - nicht für ein ganzes Studium - würde ich mich wohl eher für eine Stadt entscheiden als für eine Uni, sprich, ich würde andere Kriterien anlegen als für ein Vollstudium. Von den genannten würde ich persönlich Boston, San Diego oder Colorado Springs auswählen. Letzteres definitiv, falls Du sehr an Outdoor-Sport interessiert bist, Ersteres auf jeden Fall, falls Du der urbane Typ bist, der kulturelle Einrichtungen sehr schätzt und auch öfter mal den China-Bus nach New York City besteigen wollen würde.

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Das wird Dir hier kaum jemand beantworten können. Ich würde dringend empfehlen, dass Du Dich mit dem zuständigen Ausländeramt in Verbindung setzt und Dein anliegen dort vorträgst. Ich nehme auch an, dass es für Dich schwieriger sein wird, ein Visum für die USA zu bekommen, wenn Deine Rückreise nach Deutschland im Anschluss an das Au-Pair-Jahr nicht gesichert ist. Da könnte Dir Bleibeabsicht in den USA unterstellt werden, und das ist ein Ablehnungsgrund für das J-1-Visum. deswegen sprich auf jeden Fall zunächst mit dem Ausländeramt.

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Fünf Stunden. Bin die Strecke früher öfter mal gefahren. Die Tour auf dem Turnpike ist so demaßen sterbenslangweilig, dass einem unterwegs die Augen schwer werden; also auf jeden Fall ein, zwei Pausen einlegen! Man kann das auch in vier Stunden durchprügeln, aber das ist nicht zu empfehlen.

Und wer 3,5 Stunden schreibt, der geht davon aus, dass nirgendwo Stau ist (in Orlando ist aber quasi immer Stau) und der hält sich auch nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzungen.

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Meine Frage ist nun, ob ich das so überhaupt machen kann. Bekomme ich das Visum überhaupt?

Nein, das Visum bekommst Du nicht, da Du, wie Du selber erkannt hast, die Grundvoraussetzung der nachweislichen Studienleistung nicht erbringst, die zum Praktikumsvisum erforderlich ist.

Ich habe dann ja noch nicht mal das Studium begonnen, dass ich nach dem Aufenthalt beginnen wollte.. Wie müsste ich das Visum beantragen?

Gar nicht. Nimm erst das Studium auf und mach zwischendrin ein oder zwei Auslandssemester. Ein guter Zeitpunkt dafür ist die Zeit nach dem Vordiplom, falls Du einen Diplomstudiengang anstrebst.

Und gute Quellen sind -. naheliegenderweise - die Website der US-Auslandsvertretungen in Deutschland, die Website des SEVP und Websites von akkreditierten Austauschorgas wie Inwent, die Du benötigst, um das fürs Visum erforderliche Formular DS-2019 zu erhalten.

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Vorab: Das ist eine Abkürzung, sondern ein Akronym.

Eine Abkürzung wäre beispielsweise "Abk." für "Abkürzung".

Ich bin der Meinung, das Akronym GOP sollte treffenderweise mit Greedy Olde Patriarchs übersetzt werden, aber es steht offiziell für Grand Old Party. Allerdings ist heutzutage rein gar nichts mehr "grand" in Bezug auf die reaktionären und ewiggestrigen Republikaner.

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Zuerst mal in Seattle kein Staat, sondern eine Stadt im Bundesstaat Washington.

Die generelle wirtschaftliche Situation im Nordwesten ist nicht schlecht, aber es kommt immer auch auf die Qualifikationen an. Da Microsoft und Amazon in Seattle sitzen, hat man beispielsweise als IT-Fachmann sicher gute Karten dort, aber grundsätzlich solltest Du einfach Deine Hausaufgaben und machen und mal auf einschlägigen Jobportalen schauen, wie die Lage in Deinem Berufsfeld ist. Werden viele Stellen angeboten? Auch unbedingt auf die Lebenshaltungskosten schauen! Passen die zu erwartenden Gehälter zu den zu erwartenden Lebenshaltungskosten? Die Pazifikstaaten sind durchweg teuer! Ich würde gern in OR oder WA leben, aber das ist mir einfach zu teuer. Da müsste ich allein für Wohnraum locker das Doppelte von dem berappen, das ich hier in FL zahle. Das wären mir als Freiberuflerin viel zu hohe Fixkosten.

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Das ist angelehnt an die US-Hymne, in der es heißt "Land of the Free, Home of the Brave".

Gemeint ist mit dem Spruch, den Du da gelesen hast, dass die USA ein freies Land ("land of the free") sind, weil die Tapferen ("the brave") für diese Freiheit gekämpft haben.

"The brave", das sind im Urverständnis diejenigen tapferen Männer, die sich im 18. Jahrhundert gegen das englische Königshaus aufgelehnt und die Unabhängigkeit der USA sichergestellt haben. Heutzutage ist damit vor allem das US-Militär gemeint. In jedem Fall ist das eine sehr patriotische Wahrnehmung, die in den USA sehr verbreitet ist.

Ob die USA tatsächlich so ein freies Land sind, wie die meisten US-Amerikaner es gerne darstellen, steht natürlich auf einem ganz anderen Blatt. Und über die Tapferkeit der hiesigen Soldaten kann man vermutlich auch endlos diskutieren. Aber danach hast Du ja nicht gefragt. ;-)

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würde gerne wissen, wann die beste Reisezeit ist...

Die beste Reisezeit für Florida ist außerhalb der Hurricane Season, also Dezember bis Mai. Hochsaison ist in Florida von Februar bis April, dann herrscht das beste Wetter (sonnig, warm, nicht heiß, nicht schwül, trocken). Ab Mai wird's schwül, ab Juni wird's nass.

Ich habe mal ein bisschen im Internet geschaut, doch die Ergebnisse, was z.B. Hurricanes betrifft, waren sehr unterschiedlich und teilweise wiedersprüchlich... Mal stand dort vom 1. Juni bis zum 30.November und mal stand dort nur Oktober.

Hurricane Season ist immer vom 1.6. bis zum 30.11. Die "Hauptsaison" der Hurricane Season ist August bis Oktober, was ja auch logisch ist, weil dann das Wasser am wärmsten ist und etwaige Tropenstürme entsprechend anfüttert.

Und ich bestehe eben nicht so darauf, wegegpustet zu werden ;D

Weggepustet wird bei Hurrikanen nur selten jemand. Du scheinst Hurrikane mit Tornados zu verwechseln. Das Hauptproblem bei Hurrikanen ist die Masse an Wasser, die ein Hurrikan mitbringt. Klar treten auch Stürme auf, aber die schlimmsten Schäden werden durch Überflutung verursacht.

Aber grundsätzlich ist die Wahrscheinlichkeit, dass überhaupt ein Hurrikan auftritt, gering. Hurricane Season ist deswegen zu vermeiden, weil das die Regenzeit ist. Es ist immens schwül, kühlt auch nachts nicht nennenswert ab, und die täglichen Platzregen und Gewitter sind nicht unbedingt dazu angehalten, einem den Urlaub zu versüßen. Und Leute, die hier in Florida leben, gehen zwischen Juni und September freiwillig sowieso nicht vors Haus, weil's einfach so unerträglich schwül ist und die Moskitos einen in den Wahnsinn treiben können.

Ich würde gerne am Meer Urlaub machen und evtl. etwas schnorcheln o.ä. Wo denkt ihr ist dafür der beste Ort? Also eher Golf oder Atlantik und wo da?

Weder noch. Zum Tauchen - ob nun schnorcheln oder flaschentauchen - ist Florida ungeeignet. Bis auf einen kleinen Abschnitt der Keys sind die floridianischen Riffe tot. Wenn du gern tauchen gehen möchtest, dann würde ich empfehlen, dass Du Dich nach einem Karibikurlaub erkundigst oder Cozumel in Mexiko ins Auge fasst. Florida ist für Taucher komplett uninteressant.

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Am besten besorgst Du Dir einen Fahrradkoffer, um das Rad heil an den Zielort zu bringen. Notfalls tut's auch ein Fahrradkarton (sowas bekommst Du kostenlos im Fahrradgeschäft Deines Vertrauens), aber wie verpackst Du das Rad dann für den Rückflug? Radkoffer ist einfacher.

Für den Transport den Lenker querstellen, die Pedale umlegen (abschrauben ist nicht notwendig, umklappen reicht) und die Luft aus den Reifen lassen.

Die Kosten variieren ja nach Fluglinie; da solltest Du einfach bei den einzelnen Fluglinien auf die Website schauen. Fahrräder gehören üblicherweise zum Sperrgepäck. Als ich das letzte Mal mit Rad von D in die USA geflogen bin, habe ich bei Delta Airlines 100 Dollar für den Fahrradtransport gezahlt, aber das ist schon ein paar Jahre her.

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Ihr füttert, so wie ich das sehe, minderwertiges Futter. Ob das ausschlaggebend ist für den extrem schlechten Zustand der Zähne, kann ich aus der Distanz nicht sagen, aber hast Du Dir mal die Zusammensetzung von Bioplan angesehen?

Weizen*, Mais*, Sojakuchen*, Geflügelfleischmehl* (9%), Geflügelfett*, Hafermehl*, Reismehl*, Monocalciumphosphat, Calciumcarbonat, Leberhydrolisat, Natriumchlorid, Karotten* (getrocknet), Lauch* (getrocknet), Knoblauch* (getrocknet), Petersilie* (getrocknet). *) aus biologischem Landbau

Mal ganz davon abgesehen, dass Lauchgewächse wie Zwiebeln, Knoblauch und Lauch rein gar nichts in Hundefutter zu tun haben, enthält dieses minderwertige Bäckereierzeugnis aus dem Hause Fressnapf so gut wie gar kein Fleisch. Hunde sind aber als Carnivore auf einen sehr hohen Fleischanteil von mindestens 70-80% des Gesamtfutters angewiesen, wenn man sie artgerecht ernähren möchte. Bitte tut Eurem Hund den Gefallen, das Futter umgehend zu wechseln.

Wenn es unbedingt ein Fertigfutter sein soll, dann erkundige Dich bitte nach getreidefreien Marken wie Orijen, Platinum und Wolfsblut.

Bekommt denn der Hund darüberhinaus ausreichend Kaumöglichkeiten? Falls ja, was gebt Ihr als Kauspielzeug? Hast Du mal Geweihstücke erwogen? Bekommt der Hund Knochen?

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Die Premium Outlets sind mit zwei Outlet-Malls in Orlando vertreten; beide am International Drive. Die eine davon, das ehemalige Belts-Outlet, ist die größte Outlet-Mall in Florida.

Ich persönlich meide für Bekleidungskäufe diese Outlet-Malls wie der Teufel das Weihwasser, weil die dort verramschten Klamotten in aller Regel speziell für die Outlets hergestellt worden sind und dementsprechend eine erheblich niedrigere Qualität haben als die normalen Klamotten derselben Marken.

Stattdessen shoppe ich bei den Läden der Ketten Ross - Dress for Less, Marshall's und T.J.Maxx - diese Läden verkaufen echte Markenartikel aus Überproduktionen und vorangegangenen Saisons zu sehr kleinen Preisen. Die Läden sind vollgestopft, es gibt keinerlei Serive, und man shoppt mit Einkaufswagen (!), aber die Preise sind es wert. Store Locators gibt's auf den Websites der Läden:

  • rossstores.com

  • marshallsonline.com

  • tjmaxx.com

Die Shops von American Eagle kannste Dir auf der Website von AE auch selber anzeigen lassen. Und die Websites der Premium Outlets haben Listen der dort angesiedelten Shops.

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Deutschland ist Florida um sechs Stunden voraus.

Ansonsten: Ein Blick auf www.weltzeituhr.de hätte Deine Frage auch beantwortet.

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Kekse sind für Hunde nie eine gute Idee. Kekse enthalten überwiegend Getreide, und Getreide ist für Hunde kein artgerechtes Futtermittel. Schon mal gehört, dass Wölfe ein Weizenfeld abgegrast hätten? Eben. Lass das mit den Keksen sein - besonders dann, wenn der Hund eh schon empfindlich ist. Und lass Getreide auch in der sonstigen Ernährung des Tieres weg.

Wenn Du Deinem Hund geeignete Leckerchen selber machen willst, dann schneid Fleisch in dünne Streifen, breite die Fleischstreifen auf einem Backblech aus (Backpapier unterlegen) und trockne das Fleisch auf sehr niedriger Temperatur (50 bis 60 Grad) im Backofen. Zwischendurch immer mal kontrollieren. Darauf achten, dass es nicht total hart wird. Wenn die Streifen sich noch biegen lassen und eher "gummiartig" sind, ist die Konsistenz gut. Selbstgemachtes Dörrfleisch für meine mache ich u.a. aus Hühnerbrust und Rinderleber; ein Freund von uns, der im Herbst gerne jagen geht, versorgt uns außerdem mit Hirsch-Dörrfleisch.

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Für Work & Travel in den USA für ein Jahr geht nicht. W&T ist für maximal fünf Monate erlaubt (vier Monate Work plus einen Monat nur Travel) und wird ausschließlich für eingeschriebene Studierende mit nachweislichen Studienleistungen während des Sommerhalbjahres erlaubt. Damit hat sich Deine Frage zur Hälfte schon mal erledigt.

Während des Studiums gibt's außerdem noch andere Möglichkeiten - etwa Auslandssemester in den USA oder Praxissemester. Und für Abiturienten gäb's u.a. noch die Möglichkeiten Au Pair, FSJ, FÖJ und die Kulturrepräsentanz bei Walt Disney World in Orlando.

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  • Best Buy
  • Fry's Electronics
  • TigerDirect

Online gibt's u.a. auch noch NewEgg.com.

Walmart und Target sind keine Elektronikmärkte, sondern Billigkaufhäuser; und insbesondere Walmart sollte man wegen der unglaublichen Mitarbeiterausbeutung eh nicht unterstützen. Und Radio Shack hat ein sehr begrenztes Sortiment und führt beispielsweise weder Haushaltsgeräte noch Bürogeräte noch Ton- oder Bildträger wie DVDs oder CDs.

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Das wäre 7.5 - allerdings musst Du bedenken, dass Schuhe bei jedem Hersteller 'nen Tick anders ausfallen. Lass Dir die Maße der Schuhe schicken (Innensohle) und vergleich das mit den Maßen von Schuhen, die Du schon hast und die gut passen.

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hab leider etwas pech gehabt bei der Einreise in die USA. Ich bin am 14.01.2013 in die USA geflogen und habe nun einen Rückflug für den 14.04.2013. Das entspricht 90 Tagen, wenn man den Einreisetag nicht mitzählt. Für gewöhnlich werden einem nach dem Visa Waiver Programm (ESTA-Visum) auch Einreisetag + 90 Tage aufenthalt genehmigt.

Das ist schon im Denkansatz falsch. Es gibt kein "für gewöhnlich" beim Visa Waiver Program. Es liegt allein im Ermessen des Immigration Officers, wieviele Tage im Land er Dir erlaubt. Er hätte Dir auch lediglich 10 oder 15 Tage Aufenthalt erlauben können, und das ist verbindlich. Da Du als Visa-Waiver-Reisender wissentlich auf ein Einspruchsrecht verzichtest, würde Dir auch der Gang vor einen Immigrationsrichter nichts nützen. Allerdings hättest Du den Immigration Officer direkt bei der Einreise fragen können, warum er Dir nur 89 Tage bewilligt hat. Dass Du das nicht getan hast, ist Dein Versäumnis.

Was kann passieren, wenn ich erst am 14.04 zum Flughafen komme und Ausreise?

Gar nichts. Raus kommt man immer, auch dann, wenn man die erlaubte Aufenthaltsdauer um Jahre überzogen hat. Allerdings hast Du einen Overstay in der Akte, selbst wenn du nur einen Tag später ausreist als erlaubt. Das kann in der Zukunft bei USA-Reisen zu Unannehmlichkeiten führen, die von ESTA-Verweigerung und Visumspflicht bis hin zu automatischer Einreisesperre von mehreren Jahren reichen können. Ich persönlich kenne zwei Fälle, in denen genau das passiert ist.

Was kostet in etwa eine Umbuchung?

Das sagt Dir Deine Fluglinie. Wir wissen nicht, mit wem Du fliegst und was für eine Buchungsklasse Du hast.

Gibt es eine Möglichkeit einen Tag zusätzliche Aufenthaltsgenehmigung zu erhalten?

Nein, s.o. Der Aufenthalt unter VWP kann im Gegensatz einem Visum nicht verlängert werden.

Wo kann ich mir am besten Auskunft holen?

Das hättest Du unter den Reiseinformationen zum VWP vor Reiseantritt lesen können.

Es ist generell immer ungünstig einfach vorauszusetzen, dass der Immigration Officer 90 Tage Aufenthalt bewilligen wird und diese maximal erlaubbare Aufenthaltsdauer bis zum Anschlag auszureizen. Selbst in Fällen, in denen die 90 Tage genehmigt werden, kann immer 'was passieren, das einen daran hindert, seinen Rückflug pünktlich zu erreichen. Für solche Fälle sollte man immer Pufferzeit einplanen.

Du wirst, wenn Du für die Zukunft Probleme vermeiden willst, nicht darum herumkommen, Deinen Flug umzubuchen und vorher abzureisen. Falls DU natürlich nicht die Absicht hast, jemals wieder in die USA zu kommen, lass alles wie es ist, denn dann juckt Dich eine mögliche Einreisesperre ja nicht weiter.

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Freiberuflich darfst Du auf keinen Fall arbeiten, es sei denn, Du bist US-Staatsbürgerin oder Inhaberin einer Greencard. Für Freiberufler gibt's kein Arbeitsvisum.

Aber es sieht ohnehin schlecht aus. Selbst wenn Ihr verheiratet wäret, dürftest Du weder mit H-4 noch mit J.2 (den jeweiligen Ehegattenvisa zu H und J) nicht arbeiten. Unverheiratet dürftest Du allenfalls mit B-Visum auf begrenzte Zeit mitkommen, und mit B-Visum darfst Du auch nicht arbeiten.

Im Grunde bleibt Dir nur die Variante, dass Du - sofern Du dafür qualifiziert bist - selber versuchst, einen US-Arbeitgeber zu finden, der Dir ein Arbeitsvisum sponsert. Die Chancen dürften aber sehr gering sein. Die einzig realistische Chance scheint mir zu sein, dass Du Dir ein (bezahltes) Praktikum suchst und selber ein J-Visum beantragst.

Bottom Line: Dein Freund, dem das Visum sicher zu sein scheint, kann in die USA ziehen, aber ob Du ebenfalls Ende des Jahres nach LA ziehen wirst, das ist doch noch sehr fraglich.

Eins noch: Sofern Dein Freund auf ein H-1B aus ist, ist es denkbar, dass er nicht dieses Jahr in die USA geht. H-1Bs werden nur in begrenzter Anzahl vergeben; gibt's mehr Bewerber als Visa werden die Visa unter den Antragstellern verlost. Beantragung von H-1Bs ist jeweils ab dem 1. April des Jahres für einen Arbeitsbeginn am 1. Oktober desselben Jahres möglich. Arbeitsvisa müssen (!) vom Arbeitgeber beantragt werden (und da wundert mich, dass Ihr ein H anstrebt, wenn Ihr nur für zwei Jahre rüberwollt. Welcher Arbeitgeber nimmt denn die Kosten und den Zeitwaufwand für die Visumsbeantragung auf sich, wenn der Visumsinhaber maximal zwei Jahre im Land bleiben will? Das kommt mir etwas merkwürdig vor, aber das nur am Rande).

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Selbstverständlich bräuchtest Du ein Visum, sofern Du nicht die US-Staatsbürgerschaft hast; genaugenommen bräuchtest Du eine Greencard.

Sofern Deine Schwester die US-Staatsbürgerschaft hat, kann sie einen Greencardantrag für Dich stellen. Die Bearbeitungszeit beträgt derzeit 11,5 Jahre (im Moment werden die Anträge aus dem August 2001 bearbeitet). Sollte Deine Schwester Dich adoptieren, geht's schneller.

Sofern Deine Schwester selber keine US-Staatsbürgerschaft hat, sondern lediglich als Greencardinhaberin in den USA lebt, kann sie keinen Greencardantrag für Dich stellen. In diesem Fall wäre der einzige Weg die Adoption, wenn Du dauerhaft in die USA ziehen willst.

Falls Du nur für ein Jahr in die USA gehen möchtest, um dort die Schule zu besuchen, reicht ein Schülervisum. Das wird aber für maximal ein Jahr ausgestellt, sofern Du eine öffentliche Schule besuchen würdest.

So, und nachdem Du das nun alles weißt, frage ich mich, warum Deine Schwester Dir das nicht alles bereits gesagt hat. Da sie in den USA lebt, sollte sie selber genau wissen, welche Schritte notwendig sind.

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Der Film heißt im Original "A Wrinkle in Time".

http://en.wikipedia.org/wiki/A_Wrinkle_in_Time_%28film%29

Deutscher Titel: Gefangene der Zeit

Ist ein kanadischer Fantasy-Kinderfilm.

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Und aufgrund welcher einwanderungsrechtlichen Basis gedenkst Du, nach DC umzuziehen? Hast Du die US-Staatsbürgerschaft?

Und was sagt der Kindsvater dazu, wenn Du das Kind nach DC mitnimmst? Oder lebt der dort?

Die Wohnungssuche ist Dein geringstes Problem, wenn Du nicht US-Staatsbürger bist. Die USA lassen nicht jeden Hans und Franz einwandern; entsprechend restriktiv ist die Vergabe der entsprechenden Visa. Setz Dich erstmal damit auseinander.

Ansonsten: DC ist sehr teuer. Sofern Du nicht in einer Ghettoumgebung wohnen möchtest, solltest Du ein dickes Sparbuch und/oder einen sehr gut bezahlten Job haben. Die sehr hohen Kosten für die Kindesbetreuung nicht zu vergessen.

Aber da Du danach fragst: Nach Mietswohnungen schaut "der Ami an sich" zuerst bei der Craigslist seiner Stadt, nach Wohneigentum schaut er bei realtor.com oder zillow.com und wendet sich an einen Makler.

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Klar gibt's Nachteile, die US-Staatsbürgerschaft anzunehmen:

  • Amerikaner sind mit ihrem Welteinkommen in den USA steuererklärungspflichtig, d.h. dass sie jedes Jahr in den USA eine Steuererklärung abgeben müssen, auch wenn sie im Ausland leben und dort bereits Steuern abführen. Sollte ihr Welteinkommen eine gewisse Höhe überschreiten, dann müssen sie zusätzlich zu den im Ausland bereits gezahlten Steuern auch in den USA Steuern zahlen.

  • Es gibt Reisebeschränkungen für Amerikaner - die dürfen beispielsweise nicht nach Nordkorea oder Kuba reisen (sofern keine Ausnahmegenehmigung vorliegt).

  • Im gar nicht mal so unwahrscheinlichen Falle einer Wehrpflichteinführung (ist in den USA immer wieder im Gespräch - und bei all den Kriegen, die das Land ständig führt, wird dauernd neues Kanonenfutter gebraucht) müsstest Du damit rechnen, zum Militärdienst in den USA eingezogen zu werden. In jedem Fall bist Du als junger Mann verpflichtet, Dich aus genau diesem Grund beim Selective Service zu registrieren, falls Du die US-Staatsbürgerschaft hast bzw. annimmst.

Anders herum erkenne ich persönlich keinerlei Vorteile der US-Staatsbürgerschaft, sofern Du nicht beabsichtigst, in den USA zu leben. Eine EU-Staatsbürgerschaft hat weitaus mehr Vorzüge.

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Taschengeld, evtl. eine Prepaid-Kreditkarte, auf jeden (!!) Fall eine Reisekrankenversicherung, die die USA mit abdeckt (sowas ist nicht teuer und für die USA absolut unverzichtbar!). Du solltest auch einen gewissen Dollarbetrag vorher umtauschen (das kann man am Flughafen in Deutschland machen), damit Du ggfs. Geld für Bus, Taxi, 'was zu trinken am Umsteigeflugzeug hast, wenn Du ankommst.

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Klar gibt's Prügeleien (und Schlimmeres) unter Fans auch in den USA. Nur ist das nicht unbedingt Sieg-/Niederlagen-abhängig, sondern hat eher mit Team-Rivalitäten zu tun. Beim traditionellen Vorbereitungsspiel zwischen Oakland Raiders und San Francisco 49ers in der NFL gibt's eigentlich jedes Jahr Keilereien. Voriges Jahr artete das aus, weil sogar geschossen wurde: http://www.huffingtonpost.com/2011/08/22/fans-fight-49ers-raiders-ravens_n_932795.html

Ich denke, der wesentliche Unterschied ist, dass die Distanzen zum Auswärtsstadion meist so groß sind, dass das Auswärtsteam kaum eigene Fans mitbringt. Einige Mannschaften (wie die Green Bay Packers) füllen sogar mehr oder weniger ihr gesamtes Stadion mit Dauerkarteninhabern.

Ein anderer Unterschied ist, dass in den USA Kloppereien im Stadion eher selten sind - geprügelt wird eher da, wo's weder Kameras noch Sicherheitskräfte gibt. Und die Sicherheitskräfte sind doch immer recht zahlreich, und es wird schnell und strikt durchgegriffen. Beim Tailgating vor dem Spiel (auf den Parkplätzen rund ums Stadion) kommt's eher zu HAndgreiflichkeiten als im Stadion.

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Hol doch die Hunde zu Dir ins Zimmer. Vielleicht hört das Gejaule auf, wenn sie bei einem "Rudelmitglied" sein dürfen.

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Kommt auf den Hund an. Ein kerngesunder Hund kostet weniger als ein kränklicher Hund, ein kleiner Hund kostet (an Futter) weniger als eine Deutsche Dogge. Beispiel für einen mittelgroßen Hund: Mein Aussie verfrisst pro Tag ein Kilo Fleisch, außerdem bekommt er Obst/Gemüse/Kräuter/Leckerchen/Knochen/Eier.

Alle 30 Tage bekommt der Aussie eine Pille zur Prävention von Floh- und Herzwurmbefall; die kostet jeweils 13 Dollar. Hinzu kommen Einmalkosten wie der Mikrochip und wiederkehrende Kosten wie Auffrischungsimpfungen. Außerdem wird Wuffi immer mal krank. Vorigen Monat hatte er einen hartnäckigen Durchfall, und erst nach einer ausführlichen Blutuntersuchung (Kosten fürs große Blutbild: fast $300) war die Ursache gefunden. Gesamtkosten zur Behandlung des Durchfallproblems: rund $500. Tierarztbesuche sind in Deutschand zwar billiger als bei uns, aber geschenkt bekommt man die dort auch nicht.

Die Kosten für Steuern und Haftpflicht hängen u.a. von der Rasse und vom Wohnort ab - das kannst Du (in Bezug auf die Steuern) aber sicher auf der Website Deiner Stadt nachlesen.

Andere Kosten, die zu berücksichtigen sind: Spielzeuge, Leinen, Halsbänder etc müssen nach der Erstanschaffung irgendwann ersetzt werden; viele Hunde haben auch mehr als nur eine Leine oder nur ein Halsband (mein Aussie hat im Moment vier Leinen, drei Halsbänder und ein Geschirr - je nach Zweck). Manche Spielzeuge halten nur ein paar Wochen. Hundeschule/Hundeverein und Literatur über Hundeerziehung und dergleichen wollen auch bezahlt sein. Hin und wieder muss vielleicht ein Hundesitter her.

Alles in allem gebe ich für jeden Hund pro Jahr ca. $2000 aus. Das schließt die Hunde-Krankenversicherung, die aber nur bei großen Sachen (wie Krebsbehandlung oder Operationen) greift, mit ein. Die "kleineren" Behandlungen (s.o.) zahle ich weiterhin selbst. Ich denke, in Deutschland wird es ähnlich sein. Tierarztbehanldungen und Impfungen sind bei Euch billiger, dafür ist Futter teurer. Unterm Strich dürfte es sich die Wage halten. Umgelegt auf den Monat bin ich ca. bei $150 bis $180 pro Hund.

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Die einzige offizielle Lotterieseite ist https://www.dvlottery.state.gov, aber für W&T in den USA brauchst Du keine Greencard, sondern ein W&T-Visum. Das W&T wird ausschließlich an eingeschriebene Studierende mit nachweislichen Studienleistungen vergeben (vier Monate "work" plus ein weiterer Monat für "travel").

Ich gabe aber zu bedenken, dass die Wahrscheinlichkeit, Kurzzeitjobs in den USA zu finden, in der derzeitigen Arbeitmarktlage nicht sonderlich hoch ist. Das gilt ganz besonders für Ausländer ohne fließende Engllischkenntnisse und ohne US-Arbeitshistorie und folgich ohne Referenzen. Ich würde mir da also keine allzu großen Chancen ausrechnen, dass sich sonderlich viel "work" finden lässt.

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Versandkosten (sind von Größe und Gewicht des Pakets abhängig - schau auf der Website von USPS nach; da gibt's 'nen Portorechner), plus Einfuhrumsatzsteuer plus Zoll (da fünf Paar Airmax definitiv nicht für den Eigenbedarf gedacht sind, sondern zum Weiterverkauf, fällt Zoll an) - wieviel das wiederum ist, kannste auf der Website des deutschen Zolls nachlesen.

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Das sollte dicke reichen. Übern Daumen sollte man für USA-Urlaube mit $100 bis $120 pro Tag und Person kalkulieren (für Kost/Logis/Mietwagen/Sprit), sofern man im Doppelzimmer nächtigt und sofern man nicht ausschließlich in Luxushotels absteigen will (dann wird's natürlich teurer); hinzu kommen die Ausgaben für Flüge und teure Sonderausgaben (von Eintrittstickets in Themenparks bis zu Shoppingausgaben).

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Die einzige Internetseite, die für solche Fragen relevant ist, ist die Seite der Zoll- und Grenzbehörde der USA (CBP). Und wenn Du Dich da durch die Liste der "Prohibited and Resctricted Items" liest, dann wirst Du erkennen, dass Backwaren problemlos eingeführt werden können.

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Das ist ein Australian-Shepherd-Welpe (Farbe Blue Merle Tri), und die Rasse gehört unter keinen Umständen in die Hände von Hunde-Anfängern. Außerdem sind das Arbeitshunde, die zwingend eine Aufgabe brauchen, die sie auslastet. Die hiesigen Tierheime quellen geradezu über vor lauter "Aussies", die angeschafft worden sind, weil sie (besonders als Welpen) so niedlich sind. Aber das sind keine Hunde für jemanden, der nicht jeden Tag ohne Ausnahme mindestens fünf bis sechs Stunden exklusiv der rassegerechten Beschäftigung des Hundes widmen kann. Ich weiß, wovon ich rede - ich habe so einen Wegwerf-Aussie, der als Welpe wegen des Niedlichkeitsfaktors angeschafft worden war und den die restlos überforderten Besitzer dann nach einem Jahr abmurksen wollten, "because we don't want him anymore".

Deswegen meine dringende Bitte: HÄNDE WEG von dieser Rasse, sofern Ihr keinen Bauernhof mit Schafen oder Laufenten habt.

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Maximal 90 Tage pro Aufenthalt (das späteste Ausreisedatum wird bei der Einreise vom Immigration Officer festgelegt und in den Stempel im Pass geschrieben); maximal 180 Tage pro Kalenderjahr.

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Den Artikel habe ich auch gelesen, und er restlos erbärmlich. Die "Reporterin" bewies sowohl Anpassungsprobleme (die man nun wirklich nicht den USA in die Schuhe schieben kann) als auch Unfähigkeit, einfachste Dinge selber zu regeln. Dass "man" seine Stromrechnung persönlich und in bar bezahlen muss, ist beispielsweise Schwachsinn. Aber offenbar war sie nicht in der Lage, mal mit ihrem Stromanbieter zu telefonieren (oder sich dort online zu registrieren) und herauszufinden, dass man auch ohne "credit history" durchaus andere Bezahlmöglichkeiten hat; etwa die Zahlung per "money order" oder "cashiers check" - und beides kann man problemlos per Post an den Stromanbieter schicken. Aber, hey, das hätte ja nicht so dramatisch geklungen.

Dass die soziale Mobilität in den USA geringer ist als in den meisten anderen entwickelten OECD-Mitgliedsstaaten, ist ebenfalls bekannt. Wer sich hocharbeiten will, hat logischerweise in Ländern wie Deutschland, wo höhere Bildung mehr oder weniger kostenlos erhältlich ist, bessere Chancen als in den USA, wo höhere Bildung nur denen zugänglich ist, die sie bezahlen können. "Vom Tellerwäscher zum Millionär" - das geht in Deutschland eher als in den USA. Aber das weiß jeder halbwegs gebildete Mensch.

Und sich ausgerechnet L.A. als Ausgangsstation für einen Neustart in den USA auszusuchen, ist schon im Ansatz beknackt. Dass das insgesamt eine sehr, sehr teure Stadt mit sehr, sehr hoher Kriminalitätsrate ist, und dass damit gewisse Probleme anheimgehen, das weiß man im Vorfeld, wenn man seine Hausaufgaben macht, was diese "Reporterin" nicht getan hat. Weswegen sie die Bezeichnung "Reporterin" auch nicht verdient. Eine Schande für unseren Berufsstand.

Wichtig ist vor allem die Erkenntnis, dass man nicht vom Einzelfall auf die Norm schließen kann. Meine Erfahrungen in den USA (ich lebe hier) sind grundlegend anders. Kar habe ich auch negative Erfahrungen gemacht, aber anders als die "Reporterin" des besagten Artikels wusste ich vorher, worauf ich mich einlasse und habe meinen Umzug in die USA sieben Jahre lang vorbereitet.

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  • Stolz und Vorurteil (die Mutter aller Liebesgeschichten...)
  • Sinn und Sinnlichkeit
  • PS: I love you
  • Tatsächlich Liebe
  • Schlaflos in Seattle
  • Email für dich
  • Während du schliefst
  • Die Brücken am Fluss
  • Out of Africa
  • William Shakespeare's Romeo + Juliet
  • Ghost - Nachricht von Sam
  • 27 Dresses
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Na, zuallererst sollte man den Abruf des Hundes üben, bis er verlässlich sitzt. Das ist das Allerwichtigste, dass Dein Hund immer sofort kommt, wenn Du ihn zu Dir rufst. Andere wichtige Kommandos sind "warte!", "bleib!", "aus!", "gib!". Außerdem sollte der Hund leinenführig sein.

Überdies ist es wichtig, dass der Hund selbstbewusst ist. Einen jungen Hund sollte man alos regelmäßig mit neuen Dingen vertraut machen.

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Du kannst Dich bewerben, aber da Du keine Zulassung hast, um in den USA als RN zu arbeiten, wirst Du keine Stelle bekommen. Außerdem gibt's in Deinem Bereich ohnehin keine Arbeitsvisa mehr. Sofern Du also keine Greencard hast, kannst Du das Vorhaben von vornherein vergessen. Oder bist Du US-Staatsbürgerin? Dann wäre das natürlich 'was anderes. Dann könntest Du Dich bemühen, an einer Nursing School in den USA aufgenommen zu werden und die notwendigen Lizenzen zu erwerben. Sprichst Du denn fließend Englisch auf Muttersprachniveau und hast den gesamten englischen Fachjargon drauf? Kennst Dich mit den rechtlichen Anforderungen aus? Kennst die anderen Arbeitsweisen etc.?

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Unerzogener Gasthund

Hallo liebe Community, Ich bin jetzt seit anderthalb Monaten auf Austausch in den USA. Eigentlich läuft alles super, meine Gastfamilie ist saunett, nur mit ihrem Hund habe ich echt Probleme. Er ist kastriert, 2 Jahre alt und ein Goldenretriever. Er ist einfach total unerzogen. Er hört nicht. Wenn, dann manchmal auf meinen Gastvater. Er springt wie wild an einem hoch oder auf einen drauf, zerbeißt alles Mögliche (letztens war es meine Lieblingshose was mich einfach sau traurig gemacht hat), kläfft und bellt wie verrückt und beißt. Er beißt nicht wirklich, ist auch nicht aggressiv, eher spielerisch, aber es tut schon ziemlich weh und ich hatte schon sämtliche blaue Flecke und Bissspuren, weil er mir in Arme und Hände gebissen und nicht losgelassen hat Ich krieg dann zum Teil richtig Angst, wenn ich sitze und er auf mich draufspringt und auch in Richtung Gesicht geht und sich nicht abwimmeln lässt. Er ist halt auch ein recht großer Hund und dementsprechend schwer und stark. Außerdem leckt er wirklich alles und jeden an. Und es ist schon nicht so schön, wenn er auch ans Essen geht. Meine Gastfamilie scheint das alles nicht so sehr zu stören. Ich glaube sie verstehen auch nicht, wenn ich traurig über eine zerbissene Sache bin. Sie lachen dann und meinen so spielerisch "böser Hund" und das war's. Ständig wird er vom Tisch aus gefüttert. Sie gehen nie, nie, nie mit ihm spazieren (einmal am Tag darf er auf einem Grünstreifen vor dem Haus sein Geschäft verrichten). Er ist total viel allein. Wenn wir weg sind, auch schon mal mehrere ganze Tage hintereinander. Dann wird er abends kurz rausgelassen und wird dann über nacht wieder in den keller gesperrt. Manchmal darf er raus in den Garten. Aber ich glaube er ist einfach total unausgelastet und gelangweilt und zerbeißt deshalb alles, oder kläfft so viel. Ich weiß einfach nicht so richtig was ich machen soll. Ich kenne mich auch sehr schlecht aus mit Hunden, bin eher ein Katzenmensch und hatte nie einen Hund. Ich mag Hunde, aber ich weiß eben nicht wie ich mit so etwas umgehen soll. Ich muss jetzt dauernd Angst um meine Sachen haben, immer die Tür schließen, darf mein Essen keine Sekunde aus den Augen lassen.... Hat jemand Tipps wie ich ihn vllt ein bisschen "erziehen" kann dass er wenigstens auf mein "Nein!" hört? Danke und LG Fantasy

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In welcher Region bist Du denn? Viele örtliche Tierschutzorgas (Humane Society, SPCA etc.) bieten sehr günstige oder sogar komplett kostenlose Kurse in "Basic Obedience" an. Falls so etwas bei Euch in der Nähe ist, dann schlag doch vor, dass Du das gerne mit dem Hund machen möchtest, um Dein Verhältnis mit dem Hund zu verbessern (das ist besser als zu sagen, dass die unerzogene Töle Dir auf den Keks geht ;-D). Eventuell ist in der Nähe auch ein "Dog Park" oder ein anderes eingezäuntes Gelände, wo Du mit dem Hund regelmäßig draußen üben und ihn beispielsweise mit Ball-Apportier-Spielen etwas auslasten kannst. Auch sollte dafür gesorgt werden, dass der Hund ausreichend erlaubte Kau-Alternativen hat.

Leider ist das, was Du beschreibst, hier in den USA eher der Regelfall als die Ausnahme. Hunde werden angeschafft, weil sie "niedlich" sind und irgendwie dazugehören, wenn man Haus, Garten und Kinder hat, aber kaum jemand hat wirklich Lust, den Hund zu erziehen und ihn art- und rassegerecht zu beschäftigen. Und wenn ihnen die unerzogenen Tölen dann zuviel werden, werden sie ausgesetzt, ins Tierheim abgeschoben oder direkt beim Tierarzt eingeschläfert. Mein Neuzugang (Australian Shepherd) ist auch genau so ein Fall. Komplett unerzogen, abwechselnd alleine im Garten oder im Haus in einen Käfig gesperrt). Niemand hatte sich wirklich um das Tier gekümmert. Und als er mit einem Jahr endgültig komplett unerträglich geworden war, brachten die Idioten den Hund zum Tierarzt und sagten: "We don't want him anymore. Put him down." Dann wurde er monatelang herumgereicht, und nun habe ich ihn seit 4,5 Monaten, und es ist ein absoluter Traumhund geworden. Klar, die Erziehung ist ein anhaltender Prozess und er muss noch viel lernen, aber er hat schon soooo viel gelernt. Springt nicht mehr hoch, bellt nicht mehr, zerkaut nichts mehr etc. Er bekommt aber sehr viel Beschäftigung.

Zum Hochspringen an Dir: Wenn er zum Sprung ansetzt, mach einen Schritt zur Seite, so dass der Hund ins Leere springt. Wenn Du das regelmäßig machst, wird er damit aufhören. Wenn er springt, während Du sitzt, fahr den Unterarm aus, wenn er im Absprung ist, und drück ihn damit weg, so dass er gar nicht auf Dir landen kann.

Zum Beißen (was wohl eher mouthing sein dürfte): Immer´, wenn er das macht, sofort laut quietschen, dann sofort das Spiel beenden, aufstehen und weggehen und den Hund eine Weile komplett ignorieren.

Und immer, wenn er etwas macht, was er machen soll (wenn er beispielsweise mal ruhig in der Ecke liegt oder wenn er gehorcht etc.), loben, loben, loben.

Ansonsten: Schau doch mal, ob es in Eurer örtlichen Bücherei das Buch "My Smart Puppy" von Kilcommons und Wilson gibt. Tolles Buch zur Hundeerziehung - auch dann, wenn der "Puppy" schon erwachsen ist.

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Naja, was ist schon "normal", wenn ein Hund die Umgebung wechselt? Alles ist neu für das Tier und es steht unter massivem Stress (auch wenn das für Euch vielleicht nicht direkt ersichtlich sein mag). Mittwoch war ja erst gestern, und denkbar ist, dass sie bereits Mittwoch Kot abgesetzt hatte, ehe ihr sie abgeholt habt. Und einen oder zwei Tage ohne Stuhlgang kann Stress schon mal verursachen. Mehr Sorgen würde es mir bereiten, dass sie nur einmal uriniert hat. Trinkt sie denn ausreichend? Notfalls als Getränk mal sehr dünne Brühe anbieten, falls sie das Wasser verweigert. Nicht, dass sie dehydriert.

Zum Tierarzt würde ich noch nicht sofort rennen - das verursacht nur weiteren Stress. Sollte sie morgen Abend noch immer keinen Kot absetzen wollen, würde ich ihr etwas (ein bis zwei Löffelchen) Frischkäse oder Sahne anbieten; das sollte die Verdauung anregen. Aber bitte nicht einen ganzen Napf geben und massiven Durchfall verursachen!

Manche Hunde müssen übrigens seltener "groß" als andere. Da gibt es durchaus Unterschiede in der individuellen Verdauung. Mein Pflegehund beispielsweise wird ebenso wie die anderen beiden zwei Mal täglich ggefüttert, muss aber nur ein Mal pro Tag Kot absetzen.

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Mit 12 hohe Absätze tragen - die Eltern, die Dir sowas erlauben, sollte man dringend kräftig schütteln. Lass die Hände (und Füße...) von hohen Absätzen, bis Du volljährig bist, und zwar nicht nur in der Schule, sondern auch sonst. Du bist noch mitten im Wachstum; die Schäden, die Du in so jungen Jahren an Deinen Gelenken und Deiner Wirbelsäule anrichtest, wenn Du hohe Absätze trägst, wirst Du sonst als Erwachsene mal teuer mit vielen Schmerzen bezahlen. Es gibt ohne Ende hübsche flache Schuhe mit gutem Fußbett.

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Ein paar Beispiele für deutsche Bands mit richtig guten englischsprachigen Liedern:

  • Fury in the Slaughterhouse
  • Dick Brave & the Backbeats ("Take good care of my baby")
  • Fool's Garden ("Lemon Tree")
  • Scorpions ("Still loving you")
  • Reamonn ("Super Girl")

"If you believe" von Sasha finde ich nach all den Jahren auch immer noch super schön, ebenso den Eurvision-Song-Contest-Beitrag von Max Mutzke ("Can't wait until tonight"). In den 80ern gab's neben der NDW auch haufenweise englischsprachige deutsche Bands, die sehr erfolgreich waren (man denke nur mal an Alphaville) und deren Lieder ungebrochen Ohrwurmcharakter haben. Sarah Connor ist auch ein tolle Sängerin mit eingängigen Songs.

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Die UCLA ist ein College. "College" ist der Oberbegriff für nachschulische akademische Ausbildungen. Eine "University" ist ein College dann, wenn auch Postgraduiertenstudiengänge angeboten werden. Bietet ein College nur Undergraduate-Abschlüsse an, ist es keine University, sondern "nur" ein Community College oder eine Berufsakademie. Folglich muss Deine fiktive Protagonistin selbstverständlich nicht "zuerst aufs College", sondern sie kann - wie alle UCLA-Freshmen - direkt von der Highschool an die Uni wechseln.

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Nein, muss man nicht. Es reicht, wenn man Inhaber einer Greencard (= "legal permanent resident") ist. http://www.goarmy.com/about/service-options/enlisted-soldiers-and-officers/enlisted-soldier.html

Allerdings sind die Aufstiegschancen innerhalb der Army sehr begrenzt, weil man als Ausländer keine hohe security clearance bekommt. US-Militärangehörige können aber bereits 24 Stunden nach Eintritt in die Army (bzw. nach Aufnahme ihres Militärdienstes) die US-Staatsbürgerschaft beantragen.

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Setz Dich mal 'nen Abend hin und such in Ruhe die schönsten Fotos von Euch heraus. Dann kaufst Du im Spielefachhandel ein Blanko-Memoryspiel zum Selbergestalten (sowas kostet etwa 10 Euro). Dann formatierst Du die Fotos als Quadrate und druckst sie in Memorykärtchengröße zwei Mal aus und beklebst die Blankokarten mit Euren schönsten Erinnerungsfotos. Und dann machst Du mit Deiner Frau mal einen schönen Memory-Spieleabend und zauberst das ganz private Euren schönsten Fotos hervor. :-)

Wenn sie gerne spielt, dann könntest Du alternativ auch beispielsweise ein Backgammonboard mit Fotoschnipseln von Euch selber gestalten. Solche Dinge kosten kaum Geld aber etwas Zeit, und sie sagen "ich hab' an Dich gedacht und Dir etwas ganz Persönliches schenken wollen" 1000 Mal besser als alles, was sich kaufen lässt.

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Waffenrecht ist in den einzelnen Bundesstaaten individuell geregelt, aber als Minderjähriger wirst Du sicher nirgendwo eine Waffe feuern dürfen. Da wäre das Haftungsrisiko viel zu hoch. Und viele Bundesstaaten erfordern auch LPR oder US-StaBü, um Waffenzugang zu erlauben.Hier in FL kommt man als Tourist oder Visumsinhaber auf keine SR mehr. Man muss zwingend US-Staatsbürger oder LPR sein, und das Mindestalter beträgt m.W. 21 Jahre.

Geht doch in Deutschland zum nächsten Schützenverein. Da kann man auch schießen.

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Du meinst, dass man den Abschluss in weniger als vier Jahren erwirbt? Klar geht das. Wer all seine "Credits" zusammen hat, kann auch schon eher das Studium abschließen. Unsere Tochter hat beispielsweise schon auf der Highschool alle "General Studies"-Erfordernisse abgehakt und die Highschool direkt mit 'nem "Associates"-Abschluss beendet; an der Uni kann sie deswegen problemlos in drei Jahren ihren Bachelor-Abschluss erwerben, ohne sich beeilen zu müssen. Und unser Ältester hat an seiner Akademie, deren Abschluss normalerweise 4,5 Jahre dauert, derart gute praktische Kenntnisse und Vorleistungen mitgebracht, dass er nach 3,5 Jahren abgehen wird; der hat also auch ein ganzes Jahr "eingespart". Anders als unsere Tochter wusste er das aber nicht von vornherein; bei ihm war es so, dass ihm an der Akademie quasi empfohlen worden war, das zweite Studienjahr zu überspringen und das normalerweise nach dem zweiten Jahr erforderliche Praktikumshalbjahr bereits nach dem ersten Studienjahr zu absolvieren und dann direkt ins dritte Studienjahr einzusteigen. Das macht das Studium natürlich erheblich billiger.

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Wann und wo genau soll denn das gewesen sein, dass es keine Gummibärchen gab? Als ich vor über 20 Jahren das erste Mal in den USA war, gab's schon Haribo hier; inzwischen kriegt man Gumibärchen in jedem Supermarkt, jedem Drogeriemarkt, bei jedem Walmart/Target etc. Bei Aldi und Save-a-lot sind Gummibärchen mit gerade mal 89 Cents pro Tüte überdies billiger als in Deutschland. Bei Walgreens kosten die auch nur einen Dollar.

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Klar kannst Du dort studieren, wenn Du es bezahlen kannst. Ausländer werden immer gern genommen, weil sie ordentlich Geld in die Kassen spülen. Ein Medizinstudium in den USA dauert rund sieben Jahre (4 Jahre bis zum BS, dann 3 Jahre Med School) und kostet Dich als Ausländer/in an einer halbwegs reputablen Uni realistisch etwa 300.000 bis 350.000 Dollar (für Undergraduates inkl. Room/Board), wobei die drei Jahre Med School pro Studienjahr gemeinhin erheblich teurer sind als die vier Jahre bis zum BS. An einer Eliteuniversität wie der Columbia wird's natürlich noch teurer (da muss man schon als Undergraduate mit Kosten von derzeit $70.000 pro Studienjahr einplanen). Fang schon mal an zu sparen.

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Deine Absenderadresse schreibst Du genau so, wie Du sie innerdeutsch auch schreiben würdest, aber mit internationaler Buchstabierung (also Umlaute und ß umwandeln in ae, oe, ue, ss). Und dann schreibst Du als letzte Absenderzeile "Germany" unter die Ortszeile.

Max Mustermann

Musterstrasse (oder Musterstr.) 123

12345 Musterstadt am Mustersee

Germany

Die Anschrift des Empfängers schreibst Du genau so, wie sie innerhalb der USA geschrieben werden würde, also Name, Hausnummer, Straße, Ort, Staat, Postleitzahl und USA.

John Doe

1234 John Doe Rd.

John Doe Town, NY 10012

U.S.A.

Bitte schreib Deinen deutschen Absender nicht, wie Tjugo aus unerfindlichen Gründen empfiehlt, nach US-System. Sollte Dein Brief aus irgendwelchen Gründen nicht zugestellt werden können und zurückgesendet werden müssen, gäbe das bloß Versandverzögerungen, weil die "verdrehte" Adresse maschinell nicht lesbar wäre.

Man schreibt immer den Absender so, wie es im Absenderland gehandhabt wird und den Adressaten so, wie es im Empfängerland gehandhabt wird.

Beste Grüße aus den USA.

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Klar. National Enquirer, New York Post und Globe fallen mir spontan ein, die sehe ich immer an der Supermarktkasse. :-)

Die Weekly World News wurde inzwischen eingestellt. Leider, muss ich sagen, denn die WWN hatte ständig irgendwelche Alien-Verschwörungsgeschichten auf dem Titel - das war unglaublich lustig. :-)

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Wäre es einem erwachsenen Menschen (Beispiel 30 Jahre, deutsch) möglich, durch Adoption einen US-Pass zu bekommen?

Nein. Jedenfalls nicht auf direktem Weg.

Szenario: Leibliche Mutter(deutsch) ist vom Vater geschieden und heiratet einen Amerikaner mit dem sie in die USA geht. Wäre es also möglich legal adoptiert zu werden, um den beiden zu folgen?

Nein. Die Mutter könnte (in Deinem Szenario) drei Jahre, nachdem sie mit Greencard als Ehegattin des US-Mannes in den USA gelebt hat, selber die US-Staatsbürgerschaft beantragen. Und dann könnte sie einen Antrag auf Familienzusammenführung stellen (das wäre dann die Greencard). Für Kinder über 21 dauert die Wartezeit bis zur Bearbeitung des Antragst derzeit acht Jahre für unverheiratete und zehn Jahre für verheiratete Kinder. Und wenn dieses "Kind" dann selber wiederum fünf Jahre mit Greencard in den USA gelebt hat, darf es selber die US-Staatsbürgerschaft beantragen.

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meine Frage ist, ob man wenn man einen Job in NEW YORK in der Tasche hätte, man auch in die USA auswandern könnte für immer,

Das könnte man dann, wenn die Position erstens arbeitsvisumstauglich wäre, man zweitens hinreichende Qualifikationen für das Arbeitsvisum nachweisen könnte und der Arbeitgeber drittens das Arbeitsvisum beantragen und die damit verbundenen Kosten tragen würde. Je nachdem, um was für ein Visum es konkret geht, können sich die für den Arbeitgeber anlaufenden Gesamtkosten im mittleren vierstelligen bis unteren fünfstelligen Bereich bewegen, und diese Kosten dürfen nicht auf den Arbeitnehmer umgelegt werden. Später könnte dann eine wiederum vom Arbeitgeber gesponserte Greencard beantragt werden; auch da fallen wiederum erhebliche Kosten für den Arbeitgeber an. Mit einer Greencard dürfte man dann unbegrenzt in den USA verweilen. Arbeitsvisa sind dagegen zeitlich immer begrenzt (meist im Bereich von 3 bis 5 Jahren).

wenn auch eine Wohnung schon mit gekauft wurde? Papiere fertig stellen und so was wäre ja dann kein Problem.

"Papaiere fertig stellen und sowas" wäre kein Problem? Liebelein, die Papiere sind das allergrößte Problem. Immobilienbesitz in den USA berechtigt weder zu einem Arbeitsvisum noch zu einer Greencard noch zu einer anderen Aufenthaltserlaubnis.

Würde das so gehen?

So einfach, wie Du Dir das vorstellst, geht das ganz sicher nicht. Es sei denn, Du hast die US-Staatsbürgerschaft oder hast auf anderem Wege (etwa über die Diversity Visa Lottery) eine Greencard erworben.

Oder muss man noch weitere Dinge tun bzw. erledigen?

Siehe oben. Zuerst einmal benötigt man eine Arbeits-/Aufenthaltserlaubnis.

Welche Probleme könnten dabei auch entstehen?

Ich verstehe die Frage nicht. Welche Probleme in Bezug auf was?

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Dás sieht nach sehr jungen (drei bis vier Wochen alten) West Highland White Terriern aus. Dies ist zum Vergleich ein vier Wochen alter "Westie": http://i.istockimg.com/file_thumbview_approve/16199146/2/stock-photo-16199146-west-highland-white-terrier-puppy-four-weeks-old-sitting.jpg

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Der Besuch der Nursing School dauert zwei Jahre und selbstverständlich darf man dann auch sofort als Krankenschwester/-pfleger arbeiten, wenn man die Schule erfolgreich abgeschlossen hat.

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Da schreibst Du gar nichts rein, wenn es nicht notwendig ist. Wir wissen ja nicht, wo Du nächtigen wirst.

Sollte man bei anderen Leuten wohnen, dann gehört in Zeile 1 sowas wie "c/o Schnickelfritz" und in Zeile 2 dann Hausnummer und Straßenname. Oder man schreibt in Zeile 1 den Hotelnamen und in Zeile 2 Hausnummer und Straßenname. Oder wenn man in einem Apartmentgebäude wohnt, dann gehört in Zeile 1 Hausnummer und Straßenname und in Zeile 2 die Apartmentnummer.

Aber, wie gesagt, bei ganz normalen Adressen bleibt Zeile 2 frei.

Und zu Deinem PS: Der ESTA-Ausdruck wird regulär gar nicht kontrolliert. Den sollte man lediglich sicherheitshalber dabei haben, damit man bei Schwierigkeiten ggfs. beweisen kann, dass man sich rechtzeitig registriert hatte. Die Daten sind aber gemeinhin in der Computern der Fluglinie und der US-Grenzbehörde gespeichert. Kontrolliert werden die zwei Mal: Beim Check-in am Flughafen (durch die Fluglinie; wer weder ESTA noch Visum oder US-Pass hat, darf gar nicht erst an Bord gehen) und dann nach der Landung in den USA bei der Passkontrolle.

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Seeversand gibt's schon seit Jahren nicht mehr, es sei denn, Du planst, eine richtige Seekiste oder einen Container zu verschicken - Pakete werden immer per Luftpost befördert.

Vielleicht solltest Du einfach einige Sachen aussortieren und über eBay oder über die Craigslist verhökern. Oder mach 'nen Yard Sale. Man muss doch nach lediglich einem Jahr nicht 100 kg Gepäck mitschleppen.

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kiddo = kid = Kind

Ist Umgangssprache und wird (nett gemeint) für (deutlich) jüngere Menschen verwendet (müssen keine Verwandten sein; sagt man auch unter Bekannten oder beispielsweise als Trainer zu den Kids in seiner Mannschaft). Es gibt Leute im Rentenalter, die mich (über 40) auch noch mit "kiddo" anreden. ;-)

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Hast Du die US-Staatsbürgerschaft, oder unter welcher einwanderungsrechtlichen Voraussetzung gedenkst Du, ein Jahr in einer Gastfamilie in den USA zu leben? Ein Visum dafür gibt's jedenfalls nicht. Oder willst Du als Au Pair rüber? Erfüllst Du dafür die Voraussetzungen?

Ob Dein Arbeitgeber Dich für so etwas freistellen würde, das können wir nicht wissen. Das wirst Du mit dem Arbeitgeber besprechen müssen.

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Wenn man ein Amerikaner werden will, muss man ja 5 Jahre in der USA leben. Darf man während der Zeit zum Beispiel als Kellner arbeiten? Oder Jobs suchen?

Um die US-Staatsbürgerschaft beantragen zu dürfen, muss man mindestens fünf Jahre (Ehepartner von US-Staatsbürgern: drei Jahre) als Greencardinhaber in den USA gelebt haben. Und selbstverständlich darf man als Greencardinhaber auch in den USA arbeiten.

"Einfach so" darf niemand fünf Jahre in den USA leben.

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