Wie auf Komplimente von Lehrern reagieren?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Einfach Danke, ich werd ja gleich rot (eher in spaßige, ironische Richtung)...weiß ja nicht in was für ner Klasse du bist,wir gehen in der 13ten sehr locker mit den Lehrern um und sowas wie "ja ich weiß ich bin genial" hat in unseren Kursen schon so manches Lachen ausgelöst...

vor der klasse wird auf dauer zum problem, weil die dich dann irgendwann wie ein mondkalb betrachten. sprich mal unter 4 augen mit deinem klassenlehrer, daß die das lassen. glaub mir , sonst hast du es im klassenverband nicht leicht.

Wenn mein Lehrer mir sagen würde, dass ich "heute hübsch aussehe", dann würde ich ganz locker antoworten: "Ja, die Aussicht von hier ist auch nicht schlecht ;)"

Spielt der Lehrer nur mit mir?

Hallo Community,

ich weiß, das Thema ist abgekaut, dennoch verliert es nicht an Relevanz. Es ist so, dass ich Gefühle für meinen Lehrer entwickelt habe, die schon seit Beginn der Oberstufe anhalten. Bald bin ich mit dem Abitur fertig und 19 Jahre alt. Jedenfalls ist es so, dass ich den Eindruck hatte, mein Lehrer könnte auch etwas für mich empfinden, weil er mich während des Unterrichts mit Komplimenten übersäte, ab und zu auch gerne mal neckte und mir während der Klausuren ungefragt die Lösungen zuflüsterte und sich allgemein nach meinem Wohlergehen erkundete, wobei er hin und wieder mal einen Blick in meinen Ausschnitt riskierte oder gleich mal meinen ganzen Körper scannte. Außerhalb des Unterrichts genoss er es auch schon, mir aus zwanzig Metern Entfernung beim Tanzen zuzusehen. Ich war nicht bei seinem Kurstreffen, weil er verheiratet ist und ich erstens Angst hatte, eifersüchtig zu werden und zweitens verhindern wollte, dass die Frau von der Angelegenheit Wind bekommt. Nach den Ferien fragte er mich dann aus, wo ich denn bei dem erwähnten Treffen gewesen sei und warum ich nicht noch nachgekommen sei. Dafür gingen ungefähr 10 Minuten des Unterrichts drauf. Hinzu kommt, dass ich nicht die Einzige war, die gefehlt hat, er mich jedoch als Einzige verhört hatte. Jedenfalls ignoriert er mich jetzt plötzlich mehr oder weniger und das verunsichert mich beziehungsweise ruft in mir das Gefühl herbei, dass er nur mit mir gespielt und mich ausgenutzt haben könnte. Was denkt ihr dazu und wie kann ich mich von ihm "lösen"?

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Warum bezeichnet mich jemand als Schleimer?

Hallo. Ich bin jetzt in der 10. Klasse. Manchmal gehe ich aus Schadenfreude zu meiner alten 9. Klasse. Heute meinte die Eine zu mir (ihr ist alles so ziemlich egal und sie steht mir neutral gegenüber), dass ein Mädchen (wer auch immer) aus meiner jetzigen Klasse ihrer Schwester gesagt habe, ich sei ein Schleimer.

Ich weiß nicht was ich davon halten soll, weil die anderen 10. Klässler mir gesagt haben, dass die ganze Klasse eine Schleimerklasse ist.

Ich kann mir nur vorstellen, dass das das eine der "Klassenpüppchen" von sich gegeben hat, obwohl die sich alle mit den Oberschleimern der Klasse abgeben. Heißt also, dass ich wenn dann für sie ein negativer Schleimer sein müsste, oder sie zu arrogant sind, um zu merken, dass die anderen nicht viel besser sind.

Es ist so, dass in der Klasse zwei sind, die sitzen geblieben sind, und die sind eigentlich nett zu mir und umgekehrt. Die haben nichts gesagt, als ich denen davon erzählt habe. Außerdem habe ich in der Klasse auch sich eher zurückhaltende und durchschnittlich gute (vom Schulischen her) Freunde.

Gleich am ersten Tag, an dem ich bei ihnen war, hat mich die Eine gefragt: "Hast du keine Hobbys oder keine Freunde?" Dafür hab ich mich in Chemie mehr oder weniger revanchiert, als ich mich darüber aufgeregt habe, dass sie die Grundlagen nicht können und sich dumm anstellen (hab es ihnen nicht so ins Gesicht gesagt.

Ich denke nur, es ist ziemlich weit hergeholt, zu sagen, ich sei ein Schleimer, wenn mich die Lehrer zu gut leiden können (was ich ihnen aber so ziemlich am Anfang schon gesagt habe), z.B. die eine Lehrerin hatte ich noch nie, sie kennt mich nur von der einen Olympiade. Sie hat mir ihren Mathehefter der 9. Klasse zum Abschreiben gegeben, mit ihren Tests und den dazugehörigen Lösungen. Neben dem weiß ich manches schon vorher trotz eines Jahres, das mir fehlt, besonders in Französisch, und heute habe ich sogar unsere recht strenge (positiv), genaue und m. E. geniale, eigentlich unverbesserliche Französischlehrerin sozusagen das erste Mal seit 3 Jahren verbessern können.

Andererseits habe ich, bevor ich in die 10. Klasse kam, meiner anderen ehemaligen Lehrerin ein Buch geschenkt, das ich doppelt habe (inkl. Fachzeitschriften habe ich weit über 100 Bücher, also sehr viele - da ist ein doppeltes Buch nicht notwendig). Davon wissen die 10. Klassen einerseits nichts, anderseits war mir bewusst, dass das eigentlich schon schleimen ist.

Ich glaube aber, dass ich mich manchmal einfach nur für Lehrer interessiere und höflich zu ihnen bin.

Nun weiß aber nicht, ob sie bloß Recht haben, neidisch auf mich sind oder ich doch nur ein Streber bin.

Es ist nur irgendwie nicht richtig, sich so ein Vorurteil über mich zu bilden. Insbesondere, wenn man damit diejenigen, die von mir einen guten oder fast keinen Eindruck haben, versucht, von meiner "schlechten Seite" zu überzeugen bzw. sie gegen mich aufzuhetzen. So einen Konkurrenzkampf braucht einfach keiner. Besonders, weil es nichts bringt.

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