wie atmet man wenn man bewusstlos ist ist es echer ein flaches atmen oder ein schnelles atmen?

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7 Antworten

Ich würde sagen eher langsam. Wenn Du bewusstlos bist, übernehmen "autonome Systeme" und die laufen auf eher "konservativen Werten".

Also wenn ich in Ohnmacht falle ist das sehr unterschiedlich laut meinem Freund. Teilweise ganz ruhig und normal, es kam aber auch schon vor das ich so geatmet hab, als würde ich gleich ersticken. Was sich dann aber schnell wieder normalisiert hat

Bei einer Bewusstlosigkeit atmet man ganz normal.

Es kommt auf die Art der Bewusstlosigkeit an, ab einer gewissen Tiefe kann die Atmung sogar aussetzen

sehr ruhig und langsam, da der Körper in einem Notzustand ist und die körperliche Aktivität auf ein minimum runterfährt

lg

es kommt drauf an wenn du durch eine Hyperventilation in Bewusstlosigkeit fällst dann ist es ein sehr schnelles atmen.

Sag mal, kann es sein, dass du eine Bewusstlosigkeit vortäuschen willst?

Dann spar schonmal, so ein RTW kostet über 500€ und Rettungsassistenten und Notärzte erkennen eine geschauspielerte Ohnmacht. Das gibt dann richtig ärger und ne Anzeige.

Gemäß § 145 Abs. 1 StGB wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr bestraft, wer absichtlich oder wissentlich Notrufe oder Notzeichen missbraucht oder vortäuscht, dass wegen eines Unglücksfalles oder wegen gemeiner Gefahr oder Not die Hilfe anderer erforderlich sei.

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@Calista18

Der Missbrauch des Notrufes kann den Täter sehr teuer kommen. Zivilrechtlich haftet er für die Kosten des Einsatzes und die Folgeschäden beispielsweise durch Gebäuderäumungen aus dem Gesichtspunkt der unerlaubten Handlung § 823 BGB.Der Rettungsdienst hat keine Hemmungen, in Missbrauchsfällen die Schadensersatzforderungen durchzusetzen.

 Auch bei Kindern, die noch nicht vierzehn Jahre alt sind und damit strafrechtlich nicht verfolgt werden können, kommt ab dem achten Lebensjahr schon eine eigene deliktische Haftung gemäß § 828 BGB in Betracht. Bei Verletzung der Aufsichtspflicht haften auch die Eltern. Diese haben beispielsweise an eine Telefonsperrung zu denken, wenn ihre Kinder wiederholt Fehleinsätze veranlassten.

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