Weshalb steht auf Messbändern und Messzylindern häufig die Angabe +20°C?

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3 Antworten

Hallo,

diese beiden genannten Dinge dehnen sich aus sobald es wärmer wird und ziehen sich zusammen sobald es kälter wird.

Die genauen Angaben dieser Dinge erhältst du also bei 20° C. Sie sind sozusagen auf 20° C geeicht.

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Materialien dehnen sich bei Hitze aus und ziehen sich bei Kälte zusammen. Dementsprechend kann es sein, dass das Messergebnis bei sehr warmen oder sehr kalten Temperaturen verfälscht ist.

Bei +20°, also allgemein Zimmertemperatur, ist das Gerät wahrscheinlich geeicht worden und dementsprechend am genausten. 

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Kommentar von Lilalaunebaer69
22.09.2016, 14:41

Deswegen sind die Tage im Sommer auch länger als im Winter :-)

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Weil sich Gegenstände bei Erwärmung ausdehnen, und 20° ist eine Bezugstemperatur.

Ein Messdorn hat seine Tolleranz bei 20°, hätte er 50 ° würde er um einen Bestimmten Betrag größer sein, oder bei - 20° kleiner, als der Nennwert z.B. 20 h7.

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