Bei der Reihenschaltung:
Wenn einer der beiden (oder beide) Schalter geöffnet sind, leuchte keine Lampe

Bei der Parallelschaltung:
Wenn Schalter1 geöffnet ist, leuchtet keine Lampe
Wenn Schalter2 geöffnet ist, leuchtet die rechte Lampe

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Wenn Du den Pythagoras kennst:
Seitenlänge des gleichseitigen Dreiecks: a
Teile das gsD in zwei gleiche Teile. Die beiden Teile sind rechtwinklige Dreiecke

mit der Hypotenuse a
und den Katheten a/2 und Höhe h

Pytagoras a² = (a/2)² + h²

h = √(a² - a²/4) = a · √(4/4 -1/4) = a/2 · √3

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Alles richtig 😊

Nullstellen (pq-Formel)
f(x) = 0
x1,2 = -4 ± √10
x1 = -7,16
x
2 = -0,84

Extremwerte
f'(x) = 0
2x = -8

x = -4
f(-4) = -10

f''(x) = 2 > 0 → Minimum

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Die 6, nach der Du fragst, ist hier:

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mathematisches (ideales) Pendel bei kleinen Amplituden (etwa ±10°):

Der Faden hat keine Masse,
Massen haben keinen Einfluß,
Luftwiderstand ist nicht vorhanden.

Frequenz f = 10/1,5 min-1 = 1/9 s-1
Kreisfreuenz ω = 2πf
Erdbeschleunigung g = 9,81 m/s²
aus ω = √(g/l) ergibt sich

Fadenlänge l = g/ ω²
Die Schwingungsdauer bleibt konstant

Anmerkung: Wind ist als Antrieb eines idealen Pendels völlig ungeeignet!

Beim physikalischen (realen) Pendel
https://de.wikipedia.org/wiki/Physikalisches_Pendel
ist es komplizierter, da hier das Trägheitsmoment,
d.h. die Masse des Fadens + der Lampe Einfluß haben.

Generell: wenn die Masse kleiner wird (Öl verbrennt),
wandert der Schwerpunkt nach oben.
Das ist wie eine Verkürzung der Fadenlänge
beim mathematischen Pendel, die Frequenz wird größer.

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Schreib auf, was gegeben ist:
(a) AS = 700m
(b) BS = 700m -150m = 550m
(c) CD = 210m
(d) AC = BD

gesucht ist AC (= BD)

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2x Pythagoras:
(1) AS² + SC² = AC²
(2) BS² + SD² = BD² (= AC²)

Setze alles ein, was gegeben ist:
(1) (700m)² + SC² = AC²
(2) (550m)² + (SC + 210m)² = AC²

Das sind 2 Gleichungen mit den 2 Unbekannten SC und AC, die Du lösen mußt

Am Besten setzt Du in (1) für AC² die (2) ein und berechnest SC und dann AC

(700m)² + SC² = (550m)² + (SC + 210m)²

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Stell Dir vor, Du hast einen schwarzen Kasten mit zwei Anschlußklemmen.
Du misst eine Spannung U0 an den offenen Klemmen und den Strom Ik an den kurzgeschlossenen Klemmen.

Du weißt nicht, was wirklich in dem schwarzen Kasten, kannst aber die Eigenschaften der "Blackbox" nachbilden:
Entweder durch eine Spannungsquelle U0 in Reihe mit dem Widerstand U0/Ik oder durch eine Stromquelle Ik mit dem paralellgeschalteten Widerstand U0/Ik .

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Teile das Vieleck in Dreiecke, deren Spitzen in einem gemeinsamen Punkt zusammmenkommen.
Jedes der Dreiecke hat eine Winkelsumme von 180°

Im gemeinsamen Punkt ist die Winkelsumme aller Dreiecke 360°

2340° + 360° ist also die Summe aller Winkel aller Dreiecke

Teile diese Summe durch 180 und Du hast die Zahl der Dreiecke

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Da liegst Du richtig 😉

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Ich denke, dass Deine Rechnung
h^2=√(ha^2 - (a/2)^2) oder h²=√(ha² - (a/2)²)
nicht richtig ist.

Die Seitenkante ist die Kante von einer Ecke der Grundfläche zur Spitze

Höhe h
Grundseite a
halbe Diagonale der Grundfläche a/√2
Seitenkante s

s² = h² + a²/2

h = √(s² - a²/2)

Es sollte h=146,6m herauskommen, was auch richtig wäre
https://de.wikipedia.org/wiki/Cheops-Pyramide

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Berechne die Strecken, die die Autos in (11Uhr - 9:20Uhr) bei ihrere jeweiligen Geschwindigkeit gefahren sind

s = v ∙ t
1km/h = 1000/3600 m/s

Dann hast Du ein Dreieck, von dem Du 2 Seiten und den eingeschlossenen Winkel kennst

Die 3. Seite berechnest Du mit dem Cosinussatz

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Einige Leute haben mir gesagt, ...

Höre nicht auf andere Leute❗

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Blau: Spiegel mit Spiegelachse
Rot Lichtstrahl: Einfallwinkel 30°, Reflexionswinkel 30°
Blau gestrichelt: Spiegel um β=30° gedreht
Einfallwinkel 60°, Reflexionswinkel (rot gestrichelt) 60° (= 2β)

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