N(T) = N(0) • 2^(-T • k)

(1 - 0,75) = 1 • 2^(-18,5d • k)

k = 0,108 d⁻¹

T = 1d

N(1d) = N(0) • 2^(-1d • 0,108 d⁻¹)

N(1d) / N(0) = 0,927

1 - 0,927 = 0,073 = 7,3%

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(2√5-√3)²

= (2√5)² - 2 • (2√5 • √3) +(√3)² = 20 - 4 • √15 + 3 = 23 - 4 • √15

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"meine Lösung dafür wäre f'(t)=2(t+2)^4 + 8t(t+2)^2"

(t+2)^4 abgeleitet ist 4(t+2)^3

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(1 + x + 2√x)/( √x – 1)

= (1 + √x)² • (√x - 1)⁻¹

= (1 + √x)³ • (x – 1)⁻¹

Ob mit dem Exponenten -1 die Bedingung, dass kein Bruch entstehen darf, erfüllt ist, kann ich nicht beurteilen (:-(((

Für "keine Potenz" müßte man es so schreiben

= (1 + √x) • (1 + √x) • (1 + √x) • (x – 1)⁻¹

was aber Unsinn ist

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Nachdem ich Deine bisherigen Fragen gelesen habe:

Trenne Dich, eure Beziehung ist wohl nicht mehr zu retten.

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Die Aufgabe ist nicht lösbar!

Nimm einmal an, der Mittelpunkt des kleinen Kreises läge im Punkt A und der kleine Kreis würde den großen berühren.

Dann wäre der Durchmesser des kleinen Kreises: d = 52 – 4 – 36 = 12, d.h. sein Radius r = 6. Der Mittelpunkt des kleinen Kreises ist aber um 4 nach oben verschoben.

Die Gerade von A über M₂ bis zum Kreisrand ist 10 und damit kleiner als der Radius des großen Kreises (18) und kann daher keinen Abstand von 2 zum oberen Rand der rechteckigen Platte haben.

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