wer kennt den liedtext "eine nuss fällt vom baum"?

3 Antworten

Ich hab den Text in meinem Ordner,könnte ihn schicken,wer ihn gerne haben möchte. --> Hab grad gesehen,dass er schon gepostet wurde. Schau aber mal ob meiner mit Noten ist. 

Hier das Lied mit Noten,falls es noch jemand haben möchte oder sucht. LG 

 - (Kindergarten, Liedtext, Kinderlied)  - (Kindergarten, Liedtext, Kinderlied)

Doch! Ich kenne es! Liedtext leider im Kindergarten. Ich versuche morgen dran zu denken und schreib ihn dir dann auf - falls überhaupt noch Interesse besteht! LG Elevy

Das wär echt super ! Hab die halbe Welt ausgefragt, aber kein Ergebnis. Würd mich sehr freuen, wenn wir das erfahren könnten. LG

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@xyz098

Was lange währt, wird endlich gut... . Tut mir leid, immer wenn ich bereits wieder Zuhause war, fiel mir ein, dass ich den Text im Kiga vergessen hatte. Aber jetzt:

  1. Eine Nuss fällt vom Baum, ist so klein, ich seh sie kaum, eine Nuss fällt vom Baum, ist so klein, ich seh sie kaum. Refrain: //: Wird es hier zu Ende sein? Aber nein, aber nein!://

  2. Eine kleine, graue Maus, rollt sie mit zu sich nach Haus. Ref.

  3. Tom, der Kater, schleicht ums Eck und die Maus rennt weg vor Schreck. Ref.
  4. Dicht mit buntem Laub bedeckt liegt die Nuss ganz lang versteckt. Ref.
  5. Kleine Wurzeln schlagen aus, und ein grüner Keim treibt aus. Ref.
  6. Alle Wurzeln werden lang und der Keim ein dicker Stamm. Ref.
  7. Und zur bunten Herbsteszeit ist es wieder mal soweit: an den Ästen hängen schwer hundert Nüsse und noch mehr. Ref.

Dies ist ein Spiellied für den Morgenkreis. Die Kinder spielen die einzelnen "Figuren": Nuss, Maus, Kater, buntes Laub (sehr praktisch! Da können viele Kinder mitmachen. ;-) )

Viele Grüße Elevy

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@Elevy

Suppiiii !!! DANKE, Danke!! für Deine Mühe ! LG xyz

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@Elevy

Hallo,

ich finde dieses Spiellied total super und würde es gerne mit meinen Kindern spielen. Gibts dazu auch Noten?

LG

Jupsine

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Stadtgedicht für Deutsch schreiben!

Ich muss ein Stadtgedicht schreiben (was auch benotet wird). Wir sollen und eine Stadt aussuchen und aus einem Bild herausinterpretieren. Ich habe mich für die Stadt Osaka (in Japan) entschieden. Wir sollen auch verschiedene rhetorische Figuren benutzen. Ich habe mich für Anapher, Metapher, Personifikation, Ciasmus und dem Vergleich entschieden. Meine Idee war es über die Wolkenkratzer und dem Schloss dort zu schreiben, da sie wie zwei andere "Welten" aussehen und dennoch am selben Ort stehen. In den ersten beiden Strophen habe ich über die Großstadt mit den Wolkenkratzer gesprochen und in den anderen beiden Strophen über das Schloss und die Kirschblütenblätter. Am Ende wird alles in einer Strophe 'zusammengefasst'. Liest es euch selbst durch und sagt mir bitte ob ich irgendwo etwas falsch gemacht habe, ob etwas unverständlich ist oder oder

OSAKA

Auf dieser Seite überall Lärm und keine Ruh',

Autos auf der Straße fangen an zu schreien,

Häuser so eng aneinander wie Bücher im Regal,

Lichter von der Straße ersetzen die Sterne;

ganz dicht zusammen, kenne dort niemanden.<

So viele Menschen wie Blüten an einem Baum,

Am Tag ist jeder ganz müde und schlaff,

doch munter und fröhlich in der Nacht;

Und sieht tausende von Gesichter;

ganz dicht zusammen, wechsel dort kein Wort mit jemanden.<

Auf dieser Seite Stille und Ruh',

Der Wind pfeift ein Lied,

es regnet rosa Blütenblätter von Bäumen hinab,

dahinter ein Schloss im Himmel versteckt.

ganz weit auseinander, sinke dort in meine Gedanken tief hinein.<

Im Himmel nur eine Wolke zu sehen,

weit und breit niemand da.

..

..(mir fällt da leider nix mehr ein .---.)

ganz weit auseinander, lasse dort den Stress liegen.<

Zwei verschiedene Welten treffen sich,

doch waren schon immer zusammmen auf dem gleichen Platz;

ganz dicht zusammen, ganz weit auseinander.<

Die letzte Strophe hat bewusst nur 3 Verse und dieses Gedicht reimt sich nicht, da sich moderne Gedichte nicht reimen müssen. Ich hpffe ihr könnt mir ein Feed Back geben. PS: Ich bin ziemlich schlecht in Gedichte schreiben xD

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suche altes weihnachtskinderlied?

hallo

ich suche ein weihnachtslied was ich in der Grundschule gehört habe

ich errinere mich nur noch an eine stelle :

mir ist kalt in dieser nacht auch das feuer wärmt mich nicht doch....

ich finde leider nichts wenn ich danach suche, kennt das jemand?

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Deutsch Analyse Gedicht

Ich wollte mal eure Meinung wissen und mein Fehler korrigieren. Danke im vorraus.

Goethe: Willkommen und Abschied – Die Analyse

In dem Gedicht „Willkommen und Abschied“ von Johann Wolfgang Goethe aus dem Jahr 1771 (1810 Bearbeitet), geht es um einen Liebenden, der sich nach der nebeligen und finsteren Nacht bei Anbruch des Tages von seiner Geliebten trennen muss. Es ist ein typisches Merkmal des Sturms und Drangs. Das Gedicht besteht aus 4 Strophen mit je 8 Versen mit dem Reimschema Kreuzreim. Es ist in einem Vier hebigen Jambus verfasst.

In den ersten beiden Strophen bricht die Nacht ein, wobei sich der Abend (vgl.V.3) über die Nacht (vgl.V.4) hin zur Finsternis (vgl.V.7) steigert. Die Natur steht dabei im Vordergrund und wird sehr grau, dunkle und düster beschrieben, durch die der Liebende mit seinem Pferd zu seiner Geliebten reitet. Sie wird personifiziert. Ein schnelleres Vortragen dieser beiden Strophen trägt zusätzlich zu der Dramatik bei. Verschiedene Motive wie in Vers sechs geben dem Leser eine bildlichere Vorstellung von der Situation.

In Strophe Drei und Vier wird die dunkle Kälte der vorherigem Strophe durch Wärme und Licht verdrängt. Der Titel des Gedichts spiegelt sich in diesen Strophen wieder. In der dritten Strophe kommt es zur Ankunft des Lyrischen Ichs. Dies bezieht sich auf das „Willkommen“ aus dem Titel. Die Geliebte wird in den Vordergrund gestellt, das es „Dich sah ich“ heißt und nicht „Ich sah dich“. In der vierten Strophe kommt es dann zum „Abschied“ der beiden Verliebten. Die Wärme und Vollkommenheit der dritten Strophe verblasst. Die Hauptrolle im ganzen Gedicht ist das Herz, welches eine Metapher für die Liebe ist. Die Situation verändert sich, doch die Liebe bleibt bestehen. Die Vier hebige Jamben stellen den Galopp des Pferdes dar. Außerdem ist es das Herzklopfen des Lyrischen Ichs.

In Vers fünf „schon stand im Nebelkleid die Eiche“ ist eine Metapher, welches den Nebel an der Eiche darstellt. Es gibt einem ein besseres Bild, welches durch den Nebel nicht ganz klar ist. „Ein aufgetürmter Riese“ (vgl.V.6) ist eine Metapher für einen großen Baum. Es führt einem das Ausmaß dieses Baumes vor Augen. „Mit hundert schwarzen Augen ( (vgl.V.6) ist ebenso wie „Die Nacht schuf tausend Ungeheuer“ (vgl.V.13) eine Hyperbel welches die Einsamkeit und Dunkelheit zum Vorschein bringt.

In dem Gedicht wird die Gefühlswelt des Lyrischen Ichs hervorgehoben und sein Weg zur Geliebten beschrieben. Das zentrale Schlüsselwort ist das „Herz“, da es in jeder Strophe vorkommt und eine Metapher für die Liebe ist. Ich finde es ist ein schönes Gedicht, weil man sich richtig in das Lyrische Ich hinein versetzen kann und es ein Spiel zwischen Sturm und Drang ist. Es pulverisiert.

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Wie heißt dieses Lied (Electro, alt)?

Hi, ich war vor ein paar Tagen mal wieder Feiern und bin dabei auf ein älteres Lied gestoßen, was ich auf jeden Fall mal kannte, von dem mir der Name aber nicht mehr einfallen mag.

Das Lied würde ich dem Electro zuordnen, und stammt, wenn ich mich richtig erinnere aus den frühen 2000ern und hat viel von dem typischen 90/2000er Techno.

Es beginnt langsam, in dem die ersten 4 Strophen MEHRSTIMMIG in HOHER Stimmenlage gesungen werden (also quasi von Frauen, wahrscheinlich, Chor?!). In der dritten Strophe kommt jetzt am Ende die einzige Textstelle, an die ich mich erinnerer, und zwar war das irgendwas mit "for a better life". Danach kommt der klassiche 2000er Techno Krams, in dem eine Melodie gespielt wird.

Ansonsten kann ich das Lied leider nicht weiter genauer beschreiben, vielleicht fällt euch dazu aber auch schon was ein!

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Muss man mit fremden Kindern zurecht kommen um eine gute Mutter zu werden?

Ich (22 w) stelle mir diese Frage weil ich schon des öfteren daran denke wie ich mich darauf freue Mutter zu werden und wie das wohl so sein wird. Das ist noch nicht jetzt oder demnächst der Fall - aber in ein paar Jahren (wenn alles gut geht) sicher.

Doch dann denke ich wieder daran wie ich mit anderen Kindern eigentlich nicht zurecht kommen. Bzw. sagen wir es anders: ich kann mit ihnen einfach nichts anfangen.

Ich fühle mich da manchmal ziemlich.. hmm... verklemmt? Ich bin einfach nicht so offen. Wie genau ich das ausdrücken soll weiß ich auch nicht.

Ist das ein Indiz dafür das ich mal eine schlechte Mutter werde?

Dieser Gedanke plagt mich nun schon etwas. Auch wenn es - wie bereits erwähnt - noch nicht bald der Fall ist.

In meinen Gedanken stelle ich mir alles so schön vor und kann es manchmal kaum erwarten wenn es doch endlich soweit ist. Babies sind süß und toll - klar sehe ich in solchen Momenten die "Schattenseiten" nicht. Aber ich weiß das volle Windeln, schlaflose Nächte & Co auch dazugehören.

Ich weiß echt nicht ob ich meine Frage verständlich genug erklärt habe. Dennoch erhoffe ich mir die ein oder andere hilfreiche Antwort.

Wie war es bei euch? Wart ihr vor dem Muttersein schon total auf Kinder "fixiert", konntet gut mit ihnen? Oder kam das erst mit dem eigenen Kind?

Wenn noch Fragen zur Beantwortung benötigt werden stellt mir diese gerne.

Ich danke euch für eure Mühe.

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Ilse Kleberger ,,Sommer"

Sommer Weißt du, wie der Sommer riecht? Nach Birnen und nach Nelken, nach Äpfeln und Vergissmeinnicht, die in der Sonne welken, nach heißem Sand und kühler See und nassen Badehosen, nach Wasserball und Sonnenkrem, nach Straßenstaub und Rosen.

Weißt du, wie der Sommer schmeckt? Nach gelben Aprikosen und Walderdbeeren, halb versteckt zwischen Gras und Moosen, nach Himbeereis, Vanillieeis und Eis aus Schokolade, nach Sauerklee vom Wiesenrand und Brauselimonade.

Weißt du, wie der Sommer klingt? Nach einer Flötenwiese, die durch die Mittagsstille dringt: Ein Vogel zwitschert leise, dumpf fällt ein Apfel in das Gras, der Wind rauscht in den Bäumen. Ein Kind lacht hell, dann schweigt es schnell und möchte lieber träumen.

  1. Untersucht, welche Stilmittel in dem Gedicht benutzt werden und welche Wortarten häufig in den einzelnen Strophen vorkommen.
  2. Welche Sinne wurden noch nicht angesprochen? Und wie geht es weiter? Schreibe die nächste Strophe des Gedichts.

Könnt ihr mir vielleicht erklären wie diese Aufgaben gehen?

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