Wer hat Erfahrungen mit Call-A-Bike von der Bahn?

5 Antworten

Ja ich habe zwei mal call a bike Räder benutzt und an dem Standort auch wieder abgegeben, wo es registriert und im Internet auch gemeldet ist. Es handelt sich um das Bike 1073 am Fernbahnhof Pasing in München, aber nicht im soggenannten "Kerngebiet" von call a Bike. Als ich die Rechnung bekam, fiel ich vom Hocker, statt der im Internet angegebenen 15 Euro pro Tag, musste ich jeweils 10 Euro Strafgebühr zahlen, also insgesamt 50 Euro, da ich das Fahrrad da abgegeben hatte, wo es registriert ist und wo es amtlicherweise immer stehen soll: am Bahhof Pasing. 10 Euro Strafgebühr sind immer fällig, auch wenn ich das Rad nur 30 Minuten benutze. Für mich ist das Betrug!!!

Ich fahre seit vielen Jahren in Großstädten mit Bahn-Call a bike und habe bisher immer gute Erfahrungen gemacht. Wenn man's mal gebissen hat ist die Ausleihe ganz einfach und die Rückhabe völlig problemlos. Die Räder sind meist gut gewartet, andernfalls kann man sie problemlos umtauswchen. Nun komme ich von einer Berlin-Reise Berlin, und dort gab's nur Chaos mit dem neuen System, bei dem die Räder an festen Stationen stehen und auch nur dort abgegeben werden können. Vorher genannte Kreditkarten wurden nicht akzeptiert, der voreingestellte Öffnungscode funktioniert mal ... und dann wieder nicht. Die Räder hatten Licht bei Tage und kein Licht bei Nacht. Stellte man sie sogar in 500 Meter Entfernung von einer Verleihstation ab, meldeten sie sich manche beim Abschließen automatisch ab. Und jedesmal beginnt die Uhr neu zu laufen, statt des günstigeren Wochensatzes. Aber Hallo: Ich stehe am Brandenburger Tor und soll mein Bike dort nicht abstellen dürfen? Weltfremd. Nach mehreren Beschwerden gibt's nette Telefonate, eine Gutschrift und eine dann denndoch eine Rechnung in voller Höhe. Leute, die haben ihre Hausaufgaben noch nicht gemacht, und das ist in der heißen Bike-Saison besonders peinlich.

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