Wenn man als Soldat stirbt bekommt die Familie von dem dann noch Geld oderso weil er gestorben ist weil er für das Land gekämpft hat?

5 Antworten

Es gibt ein Soldatenversorgungsgesetz. In diesem Gesetz gibt es einen Abschnitt der die Versorgung der Hinterbliebenen von Soldaten behandelt.

Ich bin der Meinung es gibt so etwas wie "Sterbegeld". Ich weiß keinen anderen Begriff (Verzeihung wenn ich mich mit diesem Begriff unglücklich ausgedrückt habe).

Wie hoch dieser Betrag ist hängt damit zusammen in was für einem Dienstverhältnis der Soldat stand und in welchem Angehörigenverhältnis die Hinterbliebenen sind/waren.

Bei Berufssoldaten wird es anders berechnet als bei Soldaten auf Zeit. War der Soldat verheiratet? Und gibt es Kinder? Oder lebte der Soldat in häuslicher Gemeinschaft mit seinen Eltern? Starb der Soldat im Auslandseinsatz? Da gibt es bestimmt noch viele verschiedene Faktoren die  eine Rolle spielen.

Mich interessiert deine Frage, werde mal "Googeln"

Hey Carney

Entschädigungszahlungen für versehrte Soldaten. 

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Hey daniel081

Hier ein Beispiel (Quelle BW):

Entschädigungszahlungen für versehrte Soldatinnen und Soldaten sind nun für sämtliche Einsätze ab dem 1. November 1991 im gleichen Umfang möglich wie nach dem 30. November 2002. 

Ein Beispiel: Ein Zeitsoldat, der 1999 im Kosovo-Einsatz ein Bein verlor, erhielt bislang keine einmalige Entschädigungszahlung. 

Nach Inkrafttreten des neuen Gesetzes kann er eine einmalige Entschädigungszahlung von 150.000 Euro sowie eine Ausgleichszahlung von 30.000 Euro zuzüglich eines Erhöhungsbetrags geltend machen.

Nur, weil man Soldat war, heißt das nicht, dass man auch "für das Land gekämpft hat". Und wieso sollte dann die Familie für seine Leistungen bezahlt werden?

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