Welche Zukunftsaussichten hat der Beruf der Erzieherin?

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7 Antworten

EINES der themen meines lieblingscomedians olaf schubert ist der mangel an nachwuchs in deutschland: sein dauerhit trägt den titel "zeugt"! beim derzeitigen kindermangel in deutschland ist die altenpflege mit sicherheit zukunftsträchtiger als ein beruf im bereich erziehung.

Die Zukunftsaussichten sind mehr als gut - es wird sogar soviel gesucht, dass auch Universitätsabsolventen als Erzieher/innen eingestellt werden, da z.zt. nicht genug Erzieher/innen auf dem Markt sind; bin selbst eine der Diplomer, und arbeite jetzt in einer Kinderkrippe. Wer bis 2013 fertig wird (denn da tritt der Rechtsanspruch auf KiTa-Plätze schon ab Vollendung des ersten Lebensjahres in Kraft), hat gute Chancen auf eine Festanstellung. Ganz abgesehen davon gibt es nicht weniger Kinder; es ist lediglich die Lebensdauer der Menschen gestiegen, was auf gut Deutsch heißt, dass die Menschen älter werden. Die Anzahl der Kinder verringert sich dadurch prozentual, aber nicht in den absoluten Zahlen. lg Sandra

Das Feld ist sehr groß und deshalb schwer in wenigen Zeilen zu beschreiben. Vielleicht fragst du eher was dich genauer interessiert und dann kann man versuchen das zu beantworten.

ich schätze die Zukunftschancen nicht so rosig ein,es werden immer weniger Kinder geboren und es gibt immer mehr alte Menschen.

Es gibt die Möglichkeit sich zu spezialisieren (zB. Heilpädagogik o.ä.), genauso gut kann man hinterher auch studieren. Grundsätzlich sind die Aussichten für Erzieherinnen derzeit nicht so rosig, Festanstellungen gibt es kaum und der Bedarf ist mehr als gedeckt. Sollte es dazu kommen, dass ein gesetzlicher Anspruch auf Krippenplätze entsteht, wird sich die Situation natürlich deutlich verbessern.

Sanja2 03.10.2010, 15:55

Hast du derzeit die Stellenanzeigen gesehen, es gibt wesentlich mehr Stellen als Erzieher. Das sieht sicherlich nicht ewig so aus, in ein paar Jahren ist der Bedarf sicher wieder geringer.

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Erzieher sind zurzeit sehr stark gefragt, denn in wenigen Jahren wird es ja den Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz schon für Kinder ab einem Jahr geben.

Nach der Ausbildung kannst du dich selbstverständlich weiterbilden, z.B. in bestimmten pädagogischen Sichtweisen z.B. der Montessori- oder der Reggio-Pädagogik, du kannst eine Weiterbildung für die Spachförderung machen, zur Einrichtungsleitung und und und

die zukunftsaussichten sind sehr gut....die bezahlung sehr schlecht

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