willst du wirklich mit Menschen zu tun haben die dich ablehnen weil deine Mutter ein Feuermahl hat? Mit solchen Menschen möchte ich mich nicht umgeben. Zu so was darf jeder gerne Fragen stellen, dies darf auch jeder gerne unattraktiv finden. Aber deine Mutter hat einen respektvollen Umgang verdient und du hast damit schon mal gar nichts zu tun.

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ja wie stehst du denn heute dazu?

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Selbst wenn es der alte war, es wird gar nichts passieren. Der hat doch normal geschmeckt, dann ist er auch noch gut gewesen. Schimmel hättest du direkt gesehen. Also hör auf mit der Panikmache.

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Ohne Jugendamt geht das nicht. Inobhutnahmestellen sind nicht im Internet, da dort oft Kinder oder Jugendliche untergebracht werden und deren Eltern nicht rausfinden sollen wo sie sind. Außerdem wird so ein Platz vom Jugendamt bezahlt, dann müssen die das auch erst mal entscheiden. Aber pack einfach deine Sachen, geh zum Jugendamt und sag das du nicht mehr zu deinen Eltern gehen willst und Inobhut genommen werden willst. Dazu sind die im Jugendamt auch erst mal verpflichtet.

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du bist doch noch keine 18 Jahre alt, oder? Dann kannst du dich bitte gleich an der Berufsschule anmelden, denn dann bist du noch schulpflichtig.

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Eltern wollen weit weg ziehen aber ich nicht, was kann ich tun?

Hallo erstmal,
Es gibt da eine Sache die mich seit Monaten bedrückt. Undzwar meine Eltern wollen umziehen (ca. halbe Stunde entfernt von dem Ort, wo wir im Moment wohnen). Sie möchten umziehen da sie den jetzigen wohnort nicht mögen, wegen den „Menschen“ hier. Ich möchte nicht die Schule wechseln, da ich in 2 Jahren mein Abi mache und wenn ich schule wechseln würde, würde ich es eh nicht hinbekommen so wie ich mich kenne und neue Freunde finden möchte ich auch nicht, aber es geht ja nicht darum. Jeden Tag reden sie gefühlt über Wohnungen bzw. Häuser die 30 km entfernt sind von hier und rufen andauernd irgendwelche Immobilienmakler an. Mit ihnen kann ich nicht richtig reden, da sie mich überhaupt nicht verstehen und sagen „Du musst ja nur 2 Jahre diese Strecke jeden tag Hin und Zurück, danach hast du’s geschafft” aber ich will einfach nicht weg, ich hab hier sehr viele freunde und es gibt nichtmal eine Busverbindung hierher, das heißt dass meine eltern mich immer fahren und abholen müssen, falls ich was mit meinen freunden machen will und genau das will ich nicht und das habe ich ihnen oft genug gesagt aber sie wollen mich nicht verstehen und meinen immer nur dass sie sich nicht nach mir richten. Einerseits haben sie ja recht andererseits müssen sie mich doch auch verstehen oder? Jeden Tag muss ich mir die Gespräche von den beiden geben. Ich weiß gar nicht was ich machen soll, es bedrückt mich so sehr und ich will und kann einfach nicht mehr, es macht mich einfach fertig.

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du wirst es nicht ändern können, wenn deine Eltern das wollen dann wird es passieren. Statt deine Gedanken darauf zu verschwenden es nicht zu wollen solltest du darüber nachdenken wie du das Problem dann lösen kannst.

z.B. Freunde fragen ob du hin und wieder dort übernachten kannst um mehr Zeit mit ihnen verbringen zu können. Je nach dem wie alt du bist könntest du den Führerschein für Mofa oder Auto machen und damit selbst mobiler werden um die Strecke zu bewältigen. Je nach Einkommen deiner Eltern könnte vielleicht ein Platz in einem Schülerwohnheim gesucht werden wo du unter der Woche bleiben könntest, ....

Denke weniger über das Problem nach und mehr über Lösungen, das hilft dir, denn das Problem löst sich nicht auf wenn du drüber nachdenkst.

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Du bist selbst verantwortlich. Was soll das Jugendamt denn auch bei Magersucht machen? Je nach dem wo du stehst gehörst du in eine Klinik oder zum Therapeuten. Welches Anliegen hättest du denn an das Jugendamt?

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das kann man nicht gut in wenigen Zeilen erklären. Ich habe es mit einem 10Finger Übungsprogramm gelernt. Ist allerdings bestimmt 20 Jahre her. Das Programm gibt es sicher nicht mehr. War aber die beste Methode für mich.

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ja natürlich, du gewinnst doch nichts wenn du ein paar Wochen Auszeit vom Alltag hast und dann wieder zurück musst und nichts gelernt hast. Lernen kann man wenn man sich Herausforderungen stellt. Es ist nicht das Konzept das es den Patienten schlechter geht, aber es ist Konzept das du lernen sollst mit dem normalen Leben zurecht zu kommen.

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Dann ruf den Notarzt und lass dich bitte in eine Klinik bringen. Dort wird die geholfen.

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Ach Quatsch, maximal wird das Jugendamt informiert und kommt mal zu einem Beratungsgespräch vorbei. Mehr wird dann nur passieren wenn die Zustände die angetroffen werden nicht haltbar sind.

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Meine Nichte hat gerade erfolgreich mit 4 Jahren einen Schwimmkurs absolviert. Da ist nichts dabei. Beim Schwimmkurs warten die Eltern im Aufenthaltsbereich des Schwimmbades. Meist ist da eine große Scheibe durch die man zuschauen kann. Aber bei weitem nicht alle Eltern warten da auch. Ein Kind mit 7 Jahren sollte es doch auch gewohnt sein das es Zeit ohne die Eltern verbringt.

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die Frage ist ein wenig schräg, denn der Therapeut weiß ja nichts davon das es Informationen gibt die nicht benannt werden. Ein Therapeut wird sich also mit dem sozial unsicheren Verhalten beschäftigen.

Der Patient an sich sollte über seinen Schatten springen und offen mit dem Therapeuten reden. Ein Therapeut wird nicht so schnell und einfach für eine Heimunterbringung sorgen. Das dürfte er auch nur wenn defintiv Kindeswohlgefährdung vorliegt, ansonsten unterliegt der Therapeut der Schweigepflicht. Es lohnt sich aber den Therapeuten einzuweihen, denn dann kann dieser mit dem Patienen gemeinsam überlegen was man tun könnte.

Was will der Patient selbst denn? Ich habe den Verdacht der Patient will das die Eltern sich ändern. Dies wird aber nicht passieren. Die Eltern haben keinerlei Grund sich zu ändern. Es muss sich also der Patient ändern oder das Lebensumfeld. Da wäre eine Heimunterbringung unter Umständen nicht so verkehrt. Der Patient sollte sich darüber einmal informieren. Die meisten Menschen haben Vorurteile gegenüber Heimen die gar nicht stimmen.

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ja

ja klar, wenn es um solche allgemeinen Dinge wie ne Erkältung geht klar.

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Hund - Was kann ich tun?

Hallo zusammen. Ich bin zurzeit total überfordert und kann mir nicht mehr selber helfen. 

Es geht um meine 14-jährige Basenji Rüdin.

Vorweg: ich liebe sie über alles und sie hat mir in meinem Leben extrem viel geholfen.

Die Sache ist die, dass meine Hündin bei uns im Wohnblock bereits 3 Mal einen anderen Hund gebissen hat. Die Hunde mussten dann auch notfallmässig operiert werden. 

Bis vor kurzem Hand meine Hund bei meinen Eltern gelebt. Wegen den Vorfällen sagte meine Mutter, dass sie sich nicht mehr um meinen Hund kümmern kann/will, da sie sogar Alpträume davon hat, dass wieder etwas passieren könnte. Deshalb wohnt jetzt der Hund vollständig bei mir. Es ist jedoch so, dass ich Jus-Student bin und daher zeitlich sehr stark eingebunden bin und ich mir bewusst bin, dass ich Hund und Studium zusammen nicht gebacken kriege, vor allem wenn ich alleine auf den Hund aufpassen muss und die volle Verantwortung trage. Dazu wohne ich in einem kleinen Studio ohne Balkon, weshalb ich es auch langfristig ideal für meinen Hund finde, bei mir zu wohnen. Zusätzlich ist mein Hund noch krank, er hat Nieren- und Leberprobleme und bekommt daher täglich mehrere Tabletten. Schmerzen hat er jedoch keine. 

Ich weiss einfach nicht was ich tun soll. Alle raten mir, dass ich den Hund einschläfern lassen sollte, da er wieder jederzeit einen anderen Hund beissen könnte. Aber das werd ich wohl nicht übers Herz bringen, er ist so etwas von ruhig und ausgeglichen bei mir zu Hause und den Gedanken, dass ich der "Mörder meines treuen Begleiters" sein werde, bringt mich fast schon um. Auch vor allem weil er ja keine Schmerzen hat. 

Auch habe ich bereits darüber nachgedacht und mich informiert, evtl. ein Hundesitter zu bezahlen. Das Geld dafür würde ich wohl irgendwie zusammen bekommen, aber angeboten wird immer nur "Rudelhaltung", und beruhend auf den vergangenen Vorfällen kann ich es nicht verantworten, dass er dann in einer solchen Gruppe einen anderen Hund beissen würde. Und wahrscheinlich würden sie meinen Hund mit dieser Vorgeschichte überhaupt nicht annehmen. 

Das gleiche Problem stellt sich, wenn jemand meinen Hund abholen kommen würde um mit ihm Gassi zu gehen. Und in ein Tierheim meinen Hund zu stecken, ist auch sinnlos. Erstes ist total auf Menschen bezogen und würde daher zugrunde gehen in einem Käfig gehalten zu werden. Auch ist die Aussicht, dass sie jemand aufnehmen würde gering bei einem 14 jährigen kranken Hund, dessen Medikamente allein mehrere 100 Franken (ja ich komme aus der Schweiz ) kosten. 

Habt ihr eine Idee? oder was ist eure Ansicht? Wäre wirklich dankbar für eine objektive Meinung!

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Gassi gehen ausschließlich mit Maulkorb, dann kann ein Beißunfall nicht mehr passieren.

Ansonsten eine gute Hundebetreuung installieren. Oft gibt es Menschen die selbst keinen Hund halten können aber Hunde sehr lieben die gerne auf einen aufpassen. So was kann man z.B. in E-Bay Kleinanzeigen inserieren.

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