nein, das machen die nicht, außer du bist bekannt dafür an solchen Stellen was zu verstecken. Es werden schon körperliche Untersuchungen gemacht um zu schauen ob deine psychischen Probleme vielleicht körperliche Ursachen haben.

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dir kann nur das Jugendamt helfen. Wenn du es zu Hause nicht mehr aushalten kannst, dann sag, dass du sofort in Obhut genommen werden willst. Das müssen sie machen. Dann kommst du in eine Notgruppe.

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das kann ein Tierarzt feststellen. Das Tier humpelt sicher nicht wegen nichts. Da wartet man doch nicht ab.

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du warst noch sehr jung und da zählt leider die Einwilligung der Eltern. Es tut mir sehr leid für dich, aber du wirst da nichts erreichen.

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nein bist du nicht. gekündigt ist gekündigt. Aber bitte kündige nicht, denn wenn du weiter angestellt bist hast du auch weiterhin finanziellen Schutz.

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ein Hund für einen Jugendlichen ist nie eine gute Idee. Du wirst sehr schnell nicht mehr für das Tier da sein können. Dein Wunsch ist verständlich, aber warte damit ab, bis du eine Ausbildung fertig hast und weist wie dein Leben so gestaltet ist. Dann kannst du sehen ob ein Hund in dein Leben passt.

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warum ist es denn in der aktuellen Wohngruppe schief gegangen?

Aus meiner Erfahrung versprechen Eltern den Kindern so was, aber sie haben oft gar nicht wirklich verstanden was eigentlich die Erwartung an sie wäre. Bevor du also nach Hause gehst würde ich dir raten das erst mal sehr gut zu prüfen ob du dort gut aufgehoben wärst. Vor allem wenn es sich für dich nicht richtig anfühlt rate ich dir es zu lassen.

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na ja, einmal ist das was an Arbeit erbracht wird eben nicht dem gleichzustellen was jemand ohne Behinderung erbringen kann und obendrein sind die Unterstützungsleistungen die dafür notwendig sind eben auch hoch und kosten ordentlich Geld. Das verdiente Geld ist eben nicht nur Motivator, sondern muss auch dem entsprechen was an Gewinn hinten raus kommt, durch die geleistete Arbeit.

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das ist dann aber Physiotherapie, in einer Psychotherapie wird nicht massiert.

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nein, das Kind hatte nur Interesse am lesen und hast das eben gelernt. So funktioniert lernen in dem Alter. Etwas interessiert einen und man versucht es zu lernen. Kinder in dem Alter sind oft richtig gut in irgendwas. Interessiert nur niemanden wenn ein 6jähriger einem was von Dinosauriern dozieren kann.

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dann hör auf damit, ändere was in deinem Leben.

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das ist nicht für jeden der richtige Beruf. Aber es geht nicht darum den Arsch abzuwischen, sondern es geht darum einem Menschen der sich selbst nicht mehr helfen kann zu unterstützen. Es geht darum Menschen ein würdiges Alter zu ermöglichen. Und man bekommt auch sehr sehr viel zurück. Man trifft sehr interessante alte Menschen von denen man richtig viel lernen kann. Und viele sind wirklich sehr dankbar für die Hilfe die man ihnen gibt.

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ein kleines Kuscheltier (Schlüsselanhänger), was zum basteln, ein erstes Buch für Erstleser, ...

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im Unterricht wirklich aufpassen, nicht nur einfach da sein und dann am Nachmittag konsequent jeden Tag lernen. Das wirkt Wunder!

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Man geht ja ggf. gar nicht wegen der verstorbenen Person zur Beerdigung, sondern oft wegen den Menschen die um diese Person trauern. Wenn du dort jemanden hast der dir wichtig ist solltest du hingehen, ansonsten nicht.

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in ihrem Leben passiert nichts anderes mehr. Das ist doch traurig. Wenn du das verändern willst, dann organisiere mehr Erlebnisse in ihrem Leben.

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