Welche atmungsaktive Fassadenfarbe?

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2 Antworten

Den Keller so lassen, wie er ist, ist auch keine Lösung. Da hilft nur das Haus bis 500mm unter Fundament oder Bodenplatte aufzugraben 400mm Drainagerohr rundherum in ein Kiesbett legen. Die Hauswand neu isolieren, die Drainage in ein Kiesbett legen und mit Kies bis zurr Erdreich aufzufüllen. Danach 2 -3 Monate trocknen lassen. Danach eine Ökofarbe, zum Beispiel Leumin. Dann ist der Keller trocken und die Farbe hält und hat eine sehr schöne Optik.

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Feuchte Keller waren früher gang und gäbe und als Schutz hilft ausschließlich eine Isolierung mittels Bitumenanstrich und Drainagen außen oder eine Hydrophobierung des Mauerwerks von innen. Keine Farbe der Welt vermag das zu erbringen und die Varianten, welche helfen sind kostenintensiv.

Es gibt rein mineralische Farbe welche „atmungsaktiv“ ist und im Regelfall auf Lehm- oder Kalkputz aufgetragen wird für ein gutes Raumklima. Im feuchten Keller nützt die Farbe 0, da der Druck der eindringenden Feuchtigkeit und die damit verbundene mineralische Ausblühung einfach zu hoch ist, dass diese halten kann und wird.

Hier ein Verweis zu Kellerabdichtungssystemen, welche ausschließlich in dem Fall helfen, aber auch kostenintensiv sind: 

Möchte man diese Kosten nicht aufbringen empfehle ich den Keller so zu lassen wie er ist, alles andere ist herausgeworfenes Geld und vergeudete Liebesmühe.

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