Wasser im Ohr - was tun?

6 Antworten

Wenn z.B. dein linkes Ohr betroffen ist,beuge den Kopf nach links und hüpfe auf dem linken Bein! Das hilft auch auf der rechten Seite!

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Was bei mir immer hilft ist folgendes:

Auf der betroffenen Ohrseite schreg halten dann darunter ein dickes Kissen mit Handtuch. Dann kräftig auf das Kissen drauf. Dann geht es oft weg.

Wasser im Ohr: Leichter Druck kann helfen

Läuft beim Duschen Wasser ins Ohr, macht es sich oft minutenlang durch lästiges Knacken oder ein Taubheitsgefühl bemerkbar. Meist verschwindet das unangenehme Gefühl nach kurzer Zeit von selbst.

Wenn das Wasser partout nicht ablaufen will, helfen einige Tricks. «Zuerst sollte der Kopf auf die Seite, also das betroffene Ohr nach unten gehalten werden», sagt Michael Jaumann aus Göppingen, Vorsitzender des Deutschen Berufsverbands der Hals-Nasen-Ohrenärzte.

Doch nicht immer reicht es aus, dem Wasser den Weg zu ebnen. Will es nicht abfließen, ist leichter Druck nötig. «Dazu sollte einige Male vorsichtig auf den so genannten Tragus gedrückt werden, den leichten Knorpelvorsprung am Eingang des Gehörgangs», rät der Hals-Nasen-Ohrenarzt. Danach sei es empfehlenswert, das Ohr mit einem Handtuch abzutupfen.

Wenn sich noch immer Wasserreste im Gehörgang bemerkbar machen, kann auch die Technik weiterhelfen. «Ich empfehle, die Ohrmuschel mit einer Hand um etwa 45 Grad nach hinten und oben zu drehen und für etwa ein bis zwei Minuten mit einem Haartrockner warme Luft ins Ohr zu pusten», sagt Jaumann. Dadurch werde das verbleibende Wasser in der Regel ausgetrocknet.

Auf keinen Fall darf die Flüssigkeit im Ohr mit Hilfsmitteln wie Wattestäbchen bekämpft werden. «Damit könnte man schlimmstenfalls das Trommelfell beschädigen», warnt Jaumann. Wenn sich öfter Wasser im Ohr sammelt oder der Gehörgang nicht spätestens eine halbe Stunde nach dem Wasserkontakt wieder frei ist, empfiehlt der Fachmann einen Besuch beim Ohrenarzt. «In diesem Fall könnte es sein, dass sich größere Mengen Ohrenschmalz im Ohr angesammelt haben. Sie wirken dann wie ein Staudamm», verdeutlicht Jaumann.

(siehe:http://www2.netdoktor.de/nachrichten/index.asp?id=120948&D=10&M=11&Y=2005)

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