Was tun wenn Vater trinkt?

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4 Antworten

Hallo Katjes,

wenn es bei euch in der Nähe Einrichtungen der Diakonie, oder der Caritas gibt, könnt ihr euch an diese wenden. Auch erst mal völlig anonym. Dort gibt es eine Beratung für Suchtkranke, aber auch für Angehörige.

Das große Problem bei Suchtkranken ist, daß sie selbst einsehen müssen, daß es so nicht weitergeht.

Weil dieser Schritt manchen über Jahre nicht gelingt, wird die Beratung für Angehörige angeboten. Dort kann man frei über seine Gefühle sprechen und sich auch mal ausweinen, sollte das nötig sein.

Ich wünsche dir und deiner Familie, sowie deinem Vater alles erdenklich Gute und daß ihr wieder zusammen glücklich sein könnt.

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Entweder schauen ob es eine Psychologische Praxis in der Nähe gibt,oder mal bei pro Familie. Da ich jetzt nicht weis welches Bundesland/Stadt du kommst ist es schwer. normalerweise in jeder groß Stadt gibt es so Einrichtungen. Die führen Gespräche wie man sich verhält. Am besten ist ne Familien Therapie!

Dein Papa muss wieder einen Sinn finden im Leben.Die Leute wie Psychologen helfen ihn dabei sein Alltag wieder in den Griff zubekommen.Je nach dem wie schwer das Alkohol Problem ist muss er in eine Entzugsklinik. 

Schau mal im Internet für deine Stadt nach den Begriffen Psychoterpeutische Praxis,oder Sucht Stellen. Aber am besten eine Familien Therapie weil ihr ja Tag täglich damit konfrontiert seid.

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Kommentar von Katjes25
04.02.2017, 22:37

Wir wohnen in der nähe von emden das ist eine kleinere Stadt in Niedersachsen vieleicht hilft das:)

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Hallo!

Die Anonymen Alkoholiker bieten KEINE Kurse für Angehörige an. Ab und zu machen sie ein 'offenes' Meeting, an dem alle Interessierten teilnehmen können.

Für die Angehörigen gibt es Al-Anon. Diese Selbsthilfegemeinschaft arbeitet nach dem gleichen Genesungsprogramm wie die Anonymen Alkoholiker.

Als ich damals zu Al-Anon gegangen bin hatte mein Mann sehr schnell den Wunsch, mit dem Saufen aufzuhören und durfte mit Hilfe der A.A.s trocken werden.

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euren vater davon überzeugen, dass er einen alkoholentzug in einem speziellen krankenhaus macht. alles andere hilft nur wenig bei dieser erkrankung, die auch eine drogenerkrankung ist. für den erstentzug gibt es keine alternative. der hausarzt schreibt die einweisung

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