Was soll machen wenn man sich das Leben nicht mehr leisten kann?

Support

Liebe/r danyel,

Deine Situation ist natürlich nicht gut und Du kannst hier gern um Rat fragen. Ich möchte dich jedoch bitten, dass Du dich an eine entsprechende Beratungsstelle oder Seelsorge wendest. Dort kann man Dir kompetente und ausführliche Hilfe bieten.

Herzliche Grüße,

Karina vom gutefrage.net-Support

26 Antworten

Hallo danyel,

nein, natürlich nicht!

Was ist denn das überhaupt für ein absurder Zusammenhang...???

Geldmangel stellt doch nicht ernsthaft eine Indikation für einen Suizid dar! Es gibt eine Menge Menschen, die mitunter weit unter der Armutsgrenze leben und gerade damit sehr zufrieden sind! Dafür sind diese Menschen nicht selten besonders kreativ, und genießen die damit verbundene Freiheit vom Geld und anderen materiellen Gütern.

Es kommt immer auf die Einstellung an, wie man eine Situation bewertet. Versuche doch deine Situation einmal von einem anderen Blickwinkel aus zu betrachten.

Es sind meistens die Krisen und schweren Zeiten, aus denen wir gestärkt hervorgehen...

Alles Gute!

NN

Das ist eine echt gute Frage! Vielen ergeht es wirklich so. Die haben keine Wohnung und bekomen deswegen kein Arbeitslosengeld/Hartz 4. Und weil sie dann höchstens Geld erbetteln können, kommen sie an keine sauberen Klamotten und Dusche. Und dann bekomen sie auch keine Wohnung, weil der Vermieter keine Wohnungen an solche Leute vergeben wollen. Das ist ein ewiger Teufelskreis.Allerdings ist das jetzt nur das klrasseste. Es gibt natürlich auch Menschen, die haben ,,Glück'' und haben eine Wohnung, die sie bezahlt bekommen. Aber kein Geld für was zu Essen. Diese können dann zur Tafel bzw zur Arche gehen. Natürlich bekommt man dort gerade mal so viel, dass man ÜBERlebt. Aber in dem Fall kann man wenigstens noch etwas tun und sich (Auch, wenns bei Freunden ist) sich übers Internet bewerben, Jobs auf 400€ Basis annehmen, usw! Umbringen ist keine Lösung, es sei den, man hat niemanden mehr, für den sich das Überleben noch lohnt....

Der letzte Satz ist total fehl am Platze!

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umdisponieren.

Eine sehr genaue Aufstellung der Kosten. Dann in Ruhe überlegen, was günstiger sein kann, was ganz weg muss... vielleicht gemeinsam mit einem Fachmann der Schuldnerbeartung.

Hallo,

es wird für immer mehr Leute schwieriger. Am besten ist es, sich mit anderen zusammenzutun und sich gegenseitig zu helfen.

Und bei den Wahlen nicht immer die zu unterstützen, die den Karren immer mehr in den Dreck fahren, während die Großbanken von Steuergeldern gerettet werden, wenn sie Verluste machen, und wenn Profit entsteht, dann stecken sie es selber ein.

Von den Beratungsstellen halte ich was, aber man muß schauen, was für den einzelnen paßt und was nicht.

Vielleicht drüber nachdenken, in ein Land zu gehen wo die Lebensunterhaltskosten niedriger sind als in Deutschland. Nur müsstest du dann direkt auch eine Idee haben, wie du dort dann genug verdienen kannst (selbständig oä), da die Löhne dann ja auch meist niedriger sind sodass sich das wieder ausgleichen wird.

Alternativ vielleicht weiterbilden, um sich so wertvoller zu machen und für seine Arbeit mehr verlangen zu können.

Auswandern? Das ist doch nicht dein Ernst! Wer es in D schon zu nichts bringt, der schafft es im Ausland erstrecht nicht. Nur in D gibt es noch Geld fürs Nichtstun

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