Was sind eigentlich die 5 wichtigsten Dinge im Leben?

16 Antworten

Lange nachgedacht. 

Ganz wichtig sind wohl die sozialen Kontakte, also Familie, Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen mit denen man gut kann.

Ein demokratisches Heimatland, in dem man ohne Angst leben kann.

Arbeit, die einen befriedigt und ein Leben ohne finanzielle Sorgen ermöglicht.

Eine Umwelt, in der Leben Freude macht.

Und all das wäre nichts, wenn man die Gesundheit nicht hat.

ich würde mich da nicht auf eine Zahl festlegen wollen. Da sind vor allem die Grundbedüfnisse des Menschen, die für ihn wichtig sind:


1. Psychische Grundbedürnisse:
Bedürfnis nach Sicherheit
Bedürfnis nach Abwechslung
Bedürfnis, etwas Besonderes sein
Bedürfnis nach Liebe / Zuneigung / Gemeinschaft
Bedürfnis nach persönlichem Wachstum
Bedürfnis, etwas über sich hinaus zu gehen

2. Physische Grundbedürfnisse:                      Bedürfnis nach Sauerstoff

Bedürfnis nach Wasser
Bedürfnis nach Nahrung
Bedürfnis nach Schutz / Unterkunft / Kleidung
Bedürfnis nach Schmerzfreiheit
Bedürfnis nach Sex

Schaffst du es, diese Bedürfnisse regelmäßig zu stillen ?
Welche der Bedürfnisse kommen bei Dir zu kurz?

Was könntest Du sofort in Deinem Leben verändern, um eines dieser Bedürfnisse noch besser zu stillen?
http://psychologie-einfach.de/welche-grundbeduerfnisse-habe-ich-als-mensch/Psychologisc


  • Gesundheit
  • Zufriedenheit
  • Soziale Sicherheit
  • Familie / Freunde
  • Das nötige Kleingeld

Was sind für euch die drei wichtigsten Dinge im Leben?

Ich denke zur Zeit viel übers Leben nach und wollte nun wissen, was ihr denn so am Wichtigsten findet. Sport? Freunde? Beziehung? Geld? Spaß?

...zur Frage

Ich will mich umbringen, wie? Abschiedsbrief?

An meinen anderen Fragen kann man erkennen, wie es mir geht.
Meine Mutter weiß das auch alles, aber es interessiert sie nicht, sie hasst mich, wie es jeder andere auch tut. Ich bin eine sch.. Person. Ich hasse mich selbt
Eine Sache, die nicht dabei steht und die sie nicht weiß, die einzige, da ich mich sehr dafür schäme, ist, dass ich seit mehr als einem Jahr eine Essstörung habe. Anfangs war es Magersucht, da ich mich runterhungerte, mehrere Wochen gar nichts mehr aß und eine Menge Sport trieb. Das führte dazu, dass ich eines morgens aufwachte und mir so schlecht war, aber keinen Hunger hatte, das Gefühl kenne ich schon lange nicht mehr, ich konnte nicht einmal mehr aufstehen und wollte schlafen, bekam dann aber Angst und habe etwas gegessen. Seitdem lasse ich es nicht so weit kommen, ich esse täglich etwas, mache kaum Sport, aber kann nicht normal essen. Je nach Gefühlslage mal mehr, mal weniger; deshalb habe ich auch starke Gewichtsschwankungen, bin aber aktuell, möchte ich wetten, im Normalbereicht. Auf die Waage traue ich mich nicht, es interessiert mich nicht und ich habe Angst, dass es zu viel sein könnte.
Ich stelle mir immer wieder vor, wie es sei, so zu sterben. Was wäre, wenn ich eingeschlafen wäre? Würde das klappen?
Aber so geht es nicht, selbst wenn es funktionieren würde, denn ab Mo "werde" ich wieder eine Lehrerin vom letzten Jahr haben, die einzige, die meine Essstörung bemerkte und ich will nicht, dass irgendjemand davon erfährt.
Aber sterben möchte ich, es hat keinen Sinn mehr. Ich habe keine Zukunft, ich sehe keine für mich. Würde ich weiterleben, ende ich als Hartzerin bzw. auf der Straße, allein.
Jeder hasst mich, ich hasse mich, selbst meine Mutter, die Person, die eigentlich immer hinter einem stehen und lieben sollte, hasst mich. Von meiner ganzen Familie ernte ich nur Spott und Hohn, denn ich mache alles falsch. Ich schaffe es nicht, etwas richtig zu machen, ich bin schlecht, eine Versagerin.
Ich sitze jetzt weinend in meinem Zimmer undwarte vergeblich auf einen Kontaktversuch ihrerseits nach einem Streit, aber ich bin ihr egal, wie immer muss ich auf sie zu gehen.
Zähle ich Pro und Contra auf, dann gibt es keinen Grund mehr am Leben zu bleiben, warum auch? Es würde niemand um mich weinen, niemand würde mich vermissen. Ich möchte wetten, die freuen sich sogar, mich loszusein.
Ich weiß noch nicht wann und wie, aber soll ich einen Abschiedsbrief schreiben? Um nochmals alles zu wiederholen, jeden Grund, der mich dazu brachte? Und wie kann ich mich schnell und schmerzlos umbringen?
PS: Mein Entschluss steht, es ist nur eine Frage der Zeit. Das einzige, das mich bisher zurückhält, ist die Angst vor der Zeit kurz vor dem Tod, vor den Schmerzen, vor dem Sterbensweg. Vor dem eigentlichen Tod nicht. Aber selbst diese Angst wird von Tag zu Tag kleiner. Es gibt auch keine Lösung für meine Probleme, außer diese eine. Ich kann mit niemanden darüber reden.

...zur Frage

Wie viel Geld musst du monatlich verdienen, damit du glücklich bist?

Eines der wichtigsten Dinge im Leben ist es glücklich zu sein. Doch bei jedem wird Glück anders definiert. Wie viel Geld benötigst du für ein komplett sorgenfreies Leben?

...zur Frage

Welches sind deine 3 wichtigsten Werte in deinem Leben?

...zur Frage

Warum soll ich noch weiterleben?

Warum sollte ich weiterleben? Seit knapp 1,5 Jahren habe ich nichtd mehr gespürt außer schmerz, trauer, leere, einsamkeit und selbsthass. Ich kann nicht mehr. Ich will nicht mehr.

...zur Frage

Was ist euch in eurem Leben eigentlich so am wichtigsten?

Yo interessiert mich einfach mal😉

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?