Was sind die Vorteile eines Klavierhockers bzw. einer Klavierbank gegenüber eines herkömmlichen...

6 Antworten

Den Hocker kannst Du passend zurecht stellen, so dass das Klavierspielen nur wenig ermüdet. Ist der Stuhl zu tief, musst Du die Hände höher halten als der Ellbogen ist. Ist er zu hoch, musst Du Dein Kreuz bücken. Deswegen war der Klavierstuhl gedacht, dass er recht einfach an den jeweiligen Spieler anpassbar ist. Ähnlich einem Bürostuhl, den Du recht einfach an die Schreibtischhöhe anpassen kannst.

Nur dass ein Bürostuhl meist Rollen hat und daher nicht geeignet ist fürs Klavierspielen... Wichtig ist ein fester Sitz mit variabler Höheneinstellung und daher die Bank.

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Also, wenn du wirklich viel drauf sitzt, spürst du den Unterschied sehr deutlich :-). Ich habe manchmal mehr als 8 Stunden gespielt und da ist ein normaler Stuhl "tödlich"...

Übrigens solltest du dir aber wenigstens einen Klavierhocker, der höhenverstellbar ist, zulegen. Die richtige Sitzhöhe ist wichtiger als Bequemlichkeit. Es sei denn, du bist Glenn Gould... :-)

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@Chevelchen

jag enau, glenn gould saß immer viel zu tief und spielte teilweise mit verschränkten beinen, der war halt einer für sich

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ich spiele selber seit über 30 jahren klavier und finde eine klavierbank viel besser, da du bei schnellen stücken, bei denen du alle oktaven rauf und runter spielst, auf einer klavierbank viel beweglicher bist!

genaugenommen, kein nachteil.

du rutscht ja wohl kaum auf der bank den noten (oktaven) hinterher!? ok, bin nur laie, mit beschränkten kenntnissen..

Doch - beim Präludium Nr.1 von Bach beispielsweise ist es von Vorteil, eine breitere Bank zu haben...

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Auf nem hocker zu sitzen ist unangenehm, da kann man sich nicht anlehnen, genauso auf ner bank!

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