Was lernt man im Studium der Volkswirtschaftslehre 🌎?

3 Antworten

Während sich Betriebswirtschaftslehre mit dem (optimalen) Funktionieren des einzelnen Betriebes beschäftigt, hat die Volkswirtschaftslehre die Gesamtschau aller Betriebe und Wirtschaftseinheiten einer Volkswirtschaft (in der Regel eines Staates) als Aufgabe. Man spricht auch von Mikro- und Makroökonomie. Volkswirtschaftler sind häufig bei staatlichen Behörden aber auch großen Wirtschaftseinheiten wie Großbetrieben, Banken, Versicherungskonzernen, Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbänden, usw. tätig. Betriebswirte sind mehr die Praktiker und daher auf allen Betriebsebenen zu finden.

Das ist je nach Besetzung von Uni zu Uni verschieden. Meist gibt es ein Grundstudium und dann geht man in die Spezialisierung, z.B. Regionalwirtschaft, Außenwirtschaft, Statistik & Ökonometrie, Mikroökonomie (was nah an die Betriebswirtschaft heranrückt), Makroökonomie (und da wieder Geldpolitik, Fiskalpolitik). Teils ist es gut, mit Marktforschung zu ergänzen. Eigentlich sollte man während des Studiums seinen Neigungen folgend Kontakte mit der Praxis knüpfen, ob man z.B. in den Journalismus geht, in die staatliche Verwaltung oder in volkswirtschaftliche Abteilungen von Banken oder Konzernen. Es gibt auch den Weg über Assistent der Geschäftsführung in Vorstände von Institutionen und Verbänden.

viel über Geldpolitik Güterpolitik Makro Mikroökonomie also auch viel rechnen

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