was ist schwieriger deutsch oder französisch

Das Ergebnis basiert auf 24 Abstimmungen

deutsch 70%
französisch 20%
beides gleich schwer 8%

12 Antworten

deutsch

Aufjedenfall ist deutsch schwieriger als französisch und für einen Englisch Muttersprachler oder jemanden der Englisch fließend kann,fällt das lernen von fanzösisch leichter,weil Englisch zu 30% die selben Vokabeln wie im Französischen hat bzw. so ähnlich.Man muss sagen,dass das deutsche die komplizierteste Grammatik der Welt hat.Im französischen gibt es 2 Genus männlich und weiblich also Le und La die 2 Artikel. Im deutschen gibt es 3 Genus,also Männlich,Weiblich und Neutral die 3 Artikel Der,Die,Das.In der Deutschen Sprache gibt es ganz viele Regeln und zu den Regeln viele Ausnahmen.Die 4 Fälle sind im deutschen noch um einiges komplizierter als wie im französischen die 4 Fälle.Die Aussprache ist in beiden Sprachen nicht leicht.Im französischen wird das größte Problem für einen Lerner sein man spricht nicht wie man ließt und die Nasale können kompliziert sein aber die einzelnen Laute im französischen sind nicht so kompliziert.Es gibt auch im deutschen Nasale zb. in Wörtern wie Zeitung oder Leitung.Wir haben im deutschen sogar mehrere S laute s,ss und ß.Im deutschen hingegen gibt es schwierige Reibe Laute wie zb. der Ich Laut und der Ach Laut die es im französischen gar nicht gibt und ebenso nicht im englischen und das ist oft eine große Hürde in der Aussprache,zumal im französischen das ch immer wie im deutschen das sch ausgesprochen wird und es gibt im deutschen 3 Sch laute sch,st und sp.Sachen die leicht sind für deutsche und französische Muttersprachler sind die Ä,Ö,Ü laute und das deutsche R die werden im deutschen und im französischen gleich ausgesprochen.Auch die Deklination im deutschen ist extrem kompliziert und wir wissen aus dem lateinischen wie kompliziert das ist. Eine Sache die im französischen schwerer ist als im deutschen es gibt mehr Zeitformen im französischen aber man muss dazu sagen das die Englische Sprache noch um einiges mehr hat als im französischen.Im Endeffekt kommt es auch drauf an von wo man kommt,kommt man aus einer Romanischen Sprachfamilie oder man beherrscht schon Latein,dann ist französisch leicht zu lernen,kommt man aus einer Germanischen Sprachfamilie wie zb. Dänemark oder Niederlande,dann ist deutsch etwas leichter,wegen der Verwandtschaft der Sprachen ausgenommen englisch,weil Englisch viel vom französischen übernommen hat bzw. umgekehrt.

Noch zu ergänzen was auch Kompliziert ist im deutschen und man findet das in fast keiner anderen Sprache ist,dass deutsch eine Variable Satzstellung hat,Verben werden oft am Ende eines Satzes gehängt,Nomen werden groß geschrieben und die Zahlen spricht man im Gegensatz zu den meisten anderen sprachen anders herum aus.

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Auch darf man im deutschen Wörter zusammensetzen und so können Wörter oft eine andere Bedeutung haben und im deutschen gibt es viele lange Wörter auch etwas das sehr kompliziert ist.

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beides gleich schwer

Ich denke nicht, dass es einen großen Unterschied macht, wenn man als Ziel ausgibt, die Sprache perfekt zu beherrschen. Abhängig ist das natürlich immer von der eigenen sprachlichen Herkunft, Französisch ist eine romanische Sprache und dürfte etwa für italienisch-, rumänisch-, kastillischsprachige Menschen tendenziell einfacher zu erlenen sein, Deutsch als westgermanische Sprache eher für Leute, die muttersprachlich schwedisch, dänisch oder niederländisch sprechen. Die Englisch-Muttersprachler, die hier schon erwähnt wurden, sind da sicher ein Sonderfall, da sie zwar eine eigentlich germanische Sprache sprechen, die sich aber über die Jahrhunderte so weit zu einer isolierten Sprache gewandelt hat, dass Besonderheiten im Deutschen in Satzbau und Grammatik dort ebenso schwer zu erlernen scheinen wie im Französischen.

für einen dessen Muttersprache weder deutsch noch französisch ist (ich sage das aus Erfahrung) ist beides gleich schwer. Wenn man es dann kann ist beides einfach. Man merkt nicht mal mehr wenn man zwischen den Sprachen wechselt.

Lehramt Realschule (Bayern)?

Hallo!

Nachdem ich mein Abitur (Bayern) letztes Jahr geschrieben habe, habe ich jetzt sehr viele Praktika gemacht und am besten hat es mir in der Schule gefallen.

Deshalb werde ich mich für Lehramt Realschule (Bayern) entscheiden!

Bei den Fächerkombinationen bin ich mir noch etwas unschlüssig.

Entweder Deutsch,Geographie oder Französisch,Geographie

Wer hat denn generell Erfahrungen mit einem Lehramtsstudium Realschule (Bayern) besonders mit Deutsch und/oder Geographie?

Kommen in Deutsch auf mich wieder Faust etc. im Studium zu oder erwartet mich dort etwas komplett anderes als in der Schule?

Was erwartet mich? Ich selber war ein typischer "Durchschnittsschüler".

Wie viel Arbeitsaufwand/Zeitaufwand muss ich für Deutsch und/oder Geo im Durchschnitt einkalkulieren?

Ist es gut zu schaffen oder wird es ziemlich "knackig" im Gegensatz zu anderen Studiengängen?

Französisch würde mir sehr gefallen,allerdings spreche ich bis jetzt kein Französisch. Man kann das Studium aber ohne Vorkenntnisse beginnen.

Ich habe das kleine Latinum und sowohl in Spanisch als auch in Italienisch Kenntnisse auf dem Niveau B1.

Was habt ihr bis für Erfahrungen, wenn jemand das Französisch Studium komplett ohne Vorkenntnisse startet? 

Ist es für Anfänger gut zu schaffen oder haben einige Studenten Schwierigkeiten? 

Wie viel Zeitaufwand muss ich als Anfänger für Französisch im Durchschnitt einkalkulieren? 

Was erwartet mich im Französisch Studium? Es sitzen vermutlich ja auch Studenten in den Vorlesungen, die Französisch als Muttersprache haben bzw. Sich schon jahrelang mit Französisch beschäftigen. Kann man den Rückstand jemals aufholen? 

Was meint ihr?

Ich bin um jede einzelne Antwort und Meinung dankbar!

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