eigentlich perfekte beziehung.. doch dann zum sex gezwungen..

hey leute. also. ich (17) habe einen freund (20). wir sind schon lange zusammen und bereits verlobt.Unsere "geschichte" klingt wie irgendein schnulziger liebesfilm. also alles perfekt eigentlich.doch vor einigen monaten änderte sich alles. er hatte auf grund des bundesheers keine zeit mehr für mich, war nie da, und wenn er da war wollte er keine zeit mit mir verbringen da er endlich einmal alleine sein wollte (die ganze woche durchgehend mit den leuten aus der kaserne zusammen, auch dusche, schlafen usw).

Dann begann es.. eines abend wollte er mit mir schlafen. (wie immer eigentlich. wir hatten täglich sex, bevor er beim heer war sogar mehrmals) doch ich fühlte mich total unwohl und schlecht und ich wollte einfach nicht. das hab ich ihm auch erklährt. trotzdem griff er mich immer an und wenn ich ihn weggestoßen habe, hat er weiter gemacht. nach einiger zeit hat er mich weggestoßen und war böse weil ich ihn nicht ran ließ.. und dann machte er erst wieder weiter.. bis ich nachgab.

das war bis heute fast jeden tag so.doch gestern und vorgestern war es am schlimmsten. vorgestern is es mir total dreckig gegangen. ich hatte kopfschmerzen wegen dem lärm (wir waren auf einem festival) und es ging mir einfach nicht gut. und ich hab mich 2 stunden lang geweht weil er mit mir schlafen wollte. irgendwann legte er sich einfach auf mich und ich konnte mich nicht mehr wehren. gestern har genau das selbe. ich wollte nicht und er schrie mich an, meinte er könnte auch mit irgendwem anderen sex haben wenn ichs nicht mach mit ihm.. ich hab dann gemeint .. das wir verlobt sind.. und wieso er mich täglich so verletzt.. das mir der sex so weh tut.. und vorallem das er mir auch weh tut wenn er mit mir schlafen will (wenn er mich zu sich dreht/festhält,..) usw.

er hat nur gesagt "ich will sex, der rest ist mir egal!"

ich weiß, das was ich jetzt geschrieben hab, klingt als wäre er ein totales arschl*ch. aber das ister nicht. normalerweise ist er ein ur super freund. nur beim thema sex dreht er aus irgendeinem grund total durch. das verstehe ich nicht. und ich weiß nicht weiter. ich komme mit meinen gefühlen gerade überhaupt nicht zurecht. ich weiß nicht was ich mchen soll.. habt ihr vielleicht ideen...

... wie ich mit ihm reden könnte? also was ich ihm sage, dass sich das alles ändert?

... was ich das nächste mal mache, wenn er mit mir schlafen will und ich nicht?

... wie ich selbst damit zurecht komme irgendwie? also wie ich das verarbeiten kann was passiert ist..?

und ich habe bei gf schon gesucht ob es so einen beitrag gibt, wo dieses thema behandelt wird, da ich mir jetzt beim schreiben sehr schwer getan habe, aber ich habe nichts passendes gefunden.

und was noch ganz wichtig ist. ich möchte auf gar keinen fall mit ihm schluss machen! ich liebe ihn so sehr...

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Hallo kleenerpunk,

lass dich hier nicht zu sehr beeinflussen. Natürlich handelt es sich objektiv nicht um eine Vergewaltigung, und natürlich wirst du es auch anders empfunden haben, da es zwar alles nicht richtig freiwillig war, aber eben auch nicht gewollter, aber "akzeptierter" Sex mit dem Partner, den du liebst. Insofern musst du hier selbst wissen, ob du Schluss machen willst oder nicht.

  • Er selbst ist offensichtlich relativ egoistisch in solchen Dingen. Das solltest du konkret bei ihm ansprechen und deutlich machen, dass du nicht bereit bist, das länger zu ertragen. Natürlich müsstest du hier konsequent sein, eine Trennung für den Fall androhen, dass er sich weiter so verhält und die dann im Fall der Fälle auch durchziehen. Macht er weiter, macht er deutlich, dass es ihm in der Beziehung höchstens sehr bedingt um dich als Person geht und bei allem Schmerz wäre das auf Dauer nicht gut. Ob eine Verlobung hier wirklich sinnvoll war/ist, wage ich mal zu bezweifeln, da bei euch schon in sehr jungen Jahren vieles schief zu laufen scheint. Aber auch die ist ja nicht dauerhaft, Verlobungen verlieren nach einem Jahr ihre Rechtsgültigkeit nach dem BGB ;)
  • Verarbeiten kannst du das Ganze, wenn du dir selbst bewusst machst, was das alles für dich bedeutet hat. War es etwa doch so schlimm, dass du es als Vergewaltigung empfunden hast (nochmal: objektiv war es offensichtlich keine) - dann wird es wirklich schwer, das Vertrauen zu ihm wieder aufzubauen, für die meisten Menschen wohl schon unmöglich. Hier musst du versuchen, von ihm loszukommen und dich auch zu trennen. War es für dich eine Situation wie oben bei mir beschrieben, führe mit ihm das o. g. Gespräch und mache deine Position sehr deutlich. Dann kommt es auch auf seine Reaktionen an, ob du selbst mittelfristig mit dem Themat abschließen kannst oder nicht.
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Um die Frage zu beantworten, muss man sich bewusst machen, dass der Begriff "Sekte" nicht eindeutig ist.

Im eigentlichen Sinne bezeichnet Sekte eine "Abspaltung", der Begriff wird heute auch von den großen Kirchen noch in diesem Sinne gebraucht - wenngleich bei gesellschaftlich im großen Maße relevanten Glaubensgemeinschaften schon aus diplomatischen Gründen nach außen hin darauf verzichtet wird. Die Neuapostolische Kirche ist aus einer Erweckungsbewegung in England hervorgegangen (Wikipedia-Wissen!), so bleibt zu vermuten, dass die ersten Mitglieder aus einer anderen christlichen Bewegung, z. B. der Anglikanischen Staatskirche kamen. In diesem Sinne ist die NAK natürlich eine Sekte.

In regionalen Kirchenkreisen wird die NAK kritisch beäugt und somit auch gerne als Sekte bezeichnet. Dies hängt allerdings auch mit dem gesellschaftlichen Dasein als Randgruppe zusammen, die eine entsprechend geringe Lobby ausmacht. Sie passt sich hier bisher nicht so eindeutig in den allgemeinen Glaubenskonsens der Großkirchen ein, wie dreadnought schon richtig andeutet.

Die großen Kritikpunkte, an denen Sekten in der gesellschaftlichen Diskussion oft festgemacht werden (gewinnorientiert, Zwang auf die Mitglieder ausüben etc.) treffen auf die NAK meines Erachtens nicht zu und werden auch allgemein nicht angenommen. Insofern wird sie hier nicht als Sekte wahrgenommen.

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Du willst keine Diskussion über Emanzipation und sowas, aber gehst selbstverständlich davon aus, dass der Mann das zumindest anbieten müsste? Dann frage dich doch mal, warum du ihm das offensichtlich nie selbstverständlich anbietest.

Ich selbst zahle bei den ersten Treffen normalerweise auch die kleineren Beträge, ist halt so ein konservatives Denken. Es sollte allerdings heutzutage auch nicht mehr ungewöhnlich sein, wenn selbstverständlich jeder seinen Teil übernimmt oder aber auch die Frau mal den Mann fragt. Problem ist ja leider, dass es gerade unter den sehr jungen Damen heute haufenweise gibt, die zwar jede dieser finanziellen Höflichkeiten gern entgegennimmt (im Extremfall die kleinen Schlampen, die in Diskotheken schon an der Theke stehen und wildfremde Jungs anbetteln und -machen, um was umsonst zu kriegen), sich aber für die übrigen Gesten im Rollenmuster zu schade sind.

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Das bildest du dir nur ein. Ich glabe nicht, dass ein weitverbreiteter Hass gegen diese Leute vorhanden ist. Ich glaube aber schon, dass viele vom öffentlichen Auftreten mancher vermeintlicher Transsexuellen angewidert sind - seien es auch nur Travestiekünstler wie Olivia Jones oder Lilo Wanders. Diese Leute bestimmen das öffentliche Bild dieser Gruppe, da offen lebende Transgender noch sehr selten im Alltagsleben wahrgenommen werden können.

Ansonsten muss man natürlich auch zwischen "Hass" und ethischer/moralischer Beurteilung unterscheiden. Viele halten diese Lebensweise schlichtweg für falsch, da sie glauben, dass hier eigentlich anderweitig behandlungsbedürftige psychische Probleme auf diese radikale Art und Weise ausgelebt werden. Andere haben eine generell ablehnende Meinung gegen Sonderformen der Sexualität und Lebenweise.

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Ja. Vermutlich meinst du die Shaker. Das ist eine christliche Gemeinschaft in den USA, die insbesondere im 19. Jahrhundert eine recht große Anhängerzahlt hatte und eigene Städte unterhielt. Shaker leben ehelos, und da Sex außerhalb der Ehe dem Glauben widerspricht, gibt es naturgemäß auch keinen gezeugten Nachwuchs, man ist also immer auf Missionierung angewiesen. Aktuell soll es nur noch drei Mitglieder (Stand 2009) geben, die in einem eigenen Dorf leben: Sabbathday Lake Shaker Village.

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Entweder studierst du gleich nach dem Abitur BWL oder du machst nach der 10 ne handwerkliche Ausbildung in einem Bereich, der dir wirklich liegt. Das ist eine solide Basis, um schon mal mit der Praxis konfrontiert gewesen zu sein. Anschließend solltest du reinhauen und dir per Weiterbildung gute Kenntnisse in BWL mit all seinen Teilbereichen aneignen, um in der Lage zu sein, ein Unternehmen zu führen.

Konkret Bauunternehmer wirst du, indem du entweder ein entsprechendes Unternehmen gründest (vorher Geldgeber finden, Kontakte knüpfen etc.) oder dich in einem bestehenden Unternehmen hocharbeitest bis zum Chefposten. Das könnte aber schon ein paar Jahrzehnte dauern, wenn du nicht gerade nen 80jährigen Chef hast und der einzige weitere Mitarbeiter bist.

Und dann viel Glück: Unternehmergeist braucht das Land!

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Der OStD ist das Endamt des höheren Schuldienstes. Er kann auf regulärem Weg nicht weiter aufsteigen. Möglich ist darüber hinaus in Ausnahmefällen lediglich die Ernennung in ein Amt, das in eine andere Besoldungsordnung gehört. Meist wäre das in der B-Besoldung (Beamte in besonderen Leitungsfunktionen), etwa als Leiter einer Behörde - wobei das i. d. R. politisch vergebene Ämter sind, die nicht über den regulären Aufstieg zu erreichen sind. Möglich ist natürlich auch eine weitere Karriere in der Wissenschaft/Lehre (als Professor z. B.), wo man dann nach Besodlungsgruppe W besoldet würde.

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Wenn du nichts geschmeckt hast, wird es kein Problem sein. Zwar ist es durchaus möglich, dass Mozarella schnell verdirbt, aber erstens ist das nach einem Tag über dem MHD trotzdem unwahrscheinlich, zweitens ist ein gesunder menschlicher Körper auch in der Lage, mit Verderbungen in geringem Maße umzugehen, ohne dabei Schaden zu nehmen.

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Es gibt keine zwei Identitäten "Jesus" und "Christus". Christus ist nur der Beiname von Jesus im Sinne von "der Messias".

Jesus gilt zwar als ganz Gott und ganz Mensch, es ist aber eben wichtig, dies nicht als zwei voneinander getrennte Identitäten zu begreifen, da dies der Lehre von der Dreieinigkeit widerspricht. Die Kirche versteht das im Sinne von ganz Gott, weil von Gott gesandt/verkörpert und ganz Mensch, weil Jesus als Mensch gelebt hat und vollständig menschliche Wesenszüge hatte. Das heißt, er hatte auch eine menschliche Entwicklung durchzumachen, auch in seinem Glauben. Er ist eben nicht ein Gott, der in Menschengestalt auf die Erde kam und von vornherein wusste, dass er Gott ist und den Menschen Heil bringen soll, indem er ihre Sünden auf sich nimmt. Jesus hat aber von seiner besonderen Beziehung zum Gott-Vater erfahren und konnte schließlich dadurch zu der Einsicht gelangen, dass er als Messias Mittler ist und die Menschen zu Gott führt. Das ganze löst sich schließlich in der Vergöttlichung Jesu selbst auf, der im Sinne der Dreieinigkeit quasi Teil Gottes ist (ein Gott, drei Personen), aber nicht identisch mit Gott-Vater ist.

Dieses recht komplizierte Gefüge wird keineswegs von allen sich christlich nennenden Menschen anerkannt. Neben den großen Konfessionen gibt es schon seit Zeiten der Urkirche kleinere Glaubensgemeinschaften, die die Dreieinigkeit nicht anerkennen.

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Mich würde es im Alltag auch nerven und ich habe die Erfahrung gemacht, dass das eben nicht überall selbstverständlich ist. Es kommt drauf an, mit welchem Umfeld du dich abgibst. Ich habe auch einige Bekannte, die nicht von diesen Themen loskommen - nachdem ich letztes Jahr mit einem von ihnen 6 Tage Urlaub gemacht hab, ging er mir so auf die Nerven, dass ich erstmal für 4-5 Monate gar keinen Kontakt mehr zu ihm hatte...

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"Sehr geehrte Damen und Herren Professoren"

Wie hier bereits erwähnt: Schreib Professoren (oder andere Leute mit gehobenen Titeln abseits von "M.A." oder sowas) niemals ohne ihren Titel an. Das gilt als äußerst unhöflich und gerade große Teile dieser Bildungselite legt Wert auf diesen Anstand - auch wenn du vermutlich niemals direkte Beschwerden hören würdest, denn ein Professor ist von seinen Studenten so einiges gewohnt...

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Der Wege führt da nur über Gespräche mit anderen Lehrern/der Schul- oder Stufenleitung, ob von Seiten eurer Eltern oder von euch selbst. Die Schule wird nicht allzu viele Einflussmöglichkeiten haben, diesen Lehrer loszuwerden (und man wird es auch im Normalfall nicht wollen, denn natürlich spielen im Lehrerkollegium nicht nur fachliche, sondern auch menschliche Beziehungen eine Rolle). Er ist als Lehrer Beamter oder zumindest Angstellter im öffentlichen oder kirchlichen Dienst und als solcher schwer angreifbar. Macht euch also keine Hoffnungen, dass wegen der Unzufriedenheit mehrerer Schüler hier ein ernsthaftes Verfahren angestrengt wird, ihn rauszukegeln.

Redet mit der Schulleitung, schildert auch Einzelheiten und bittet darum, möglichst bald ein Gespräch mit dem Lehrer über die einzelnen Probleme zu führen. Im Fall der Fälle bittet darum zu prüfen, ob man euch nicht einen anderen Lehrer zuweisen kann, da an vielen Schulen aufgrund des Lehrermangels gerade in solchen Fächern ohnehin mehrmals im Schuljahr Stundenplanänderungen stattfinden.

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