Was ist nicht vergänglich außer die Ewigkeit der Vergänglichkeit?

7 Antworten

Auch die "Ewigkeit der Vergänglichkeit" ist irgendwann vergangen. Wenn nämlich niemand mehr existiert, der Dingen Bedeutung zuschreiben kann, verliert alles an Bedeutung.

Energie, weil sie weder erzeugt, noch vernichtet werden kann.Nur umwandeln lässt sie sich. Und das, was weder erzeugt noch vernichtet werden kann, hat ewigen Bestand. Alle Dinge und Lebewesen bestehen aus Energie. Materie ist grob gesagt geronnene Energie

Absolut alles ist vergänglich. Nichts bleibt für die Ewigkeit

Was heißt denn überhaupt´´liebe ist vergänglich´´?

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Motive zu Vergänglichkeit

Ich suche Beispiele, Bücher, Themen, Motive zu Vergänglichkeit. Einerseits Vergänglichkeit von Jugend, Ruhm, Geld, etc.. andererseits der Untergang von eigentlich "unvergänglichen" Dingen wie zB die Titanic das britische Empire, .. Für ein Kunstprojekt.

Dankeschön!

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Kann ich jemals wieder normal werden?

Hey, ich bin gerade in einem Zustand der Verzweifelung. Es ist 'ne lange Geschichte, aber ich fasse sie euch mal zusammen:

  • Problemloses Leben bis ca. zum zehnten Lebensjahr
  • Als ich in die 5. Klasse kam wurde mein Bruder für neun Monate von sechs Mitschülern gemobbt. Ich konnte nichts dagegen machen und die Lehrer haben auch niemals geholfen. [Die häufigste Beleidigung gegen ihn (und mich) war "Dummheit". Früher wurde mir das wirklich niemals gesagt. Wir wurden eher irgendwie als intelligent angesehen.]
  • In der sechsten Klasse wurde ein anderer Schüler gemobbt. Ich hatte große Angst, dass mir so etwas passieren könnte, also habe ich nach ein paar Wochen auch mitgemacht. Ich bereue es bis heute und mitlerweile bin ich mit der gemobbten Person befreundet.
  • Die siebte Klasse war etwas ruhiger bzw. es wurde immernoch generell beleidigt, aber wir hatten eine lose Klassengemeinschaft.
  • Um Sylvester 2015/2016 begann ich nachzudenken, und wollte meine schulische Lage verbessern, da meine Noten in der Unterstufe (5.-7. Klasse) sehr schlecht geworden sind.
  • Ich habe den kompletten Stoff von den drei Jahren in den Sommerferien innerhalb von 33 Tagen harter Arbeit penielst wiederholt.
  • Ich war von den Beleidigungen so psychisch gekränkt worden, dass ich absichtlich mein Verhalten geändert habe. Ich wollte dem intelligenten Klischee entsprechen. Damit meine ich: psychopathisch, narzisstisch, ohne Rücksicht auf andere, seltsam, vielleicht autistisch,...
  • Ab der 8. Klasse war ich in jeder Unterrichtsstunde der Aktivste. Meine Noten hatten eine exponentielle Verbesserung. Zudem habe ich das beschriebene Verhalten angewendet. Komischerweise wurde ich nun mehr akzeptiert, als zuvor. Ich bezeichne das gerne, als "psychische Fassade", die ich mir selbst aufgebaut habe, um mich zu schützen. Kurz gesagt: Meine Persönlichkeit habe ich dadurch versteckt.
  • Neunte Klasse: Jetzt bin ich hier und kann diese Fassade gar nicht mehr ablegen. Meine richtige Persönlichkeit kann ich nicht mehr zeigen, da ich seitdem nur noch so gesprochen habe. Niemals Jugendsprache, nur sachliche Fach-und Hochsprache. Mit anderen Menschen normal zu interagieren bzw. locker zu sein kann ich seltsamerweise nicht mehr. Ich hab keine Freunde; meine Familie fragt sich auch langsam, was mit mir los ist; Suizidgedanken gab es auch oft; ich habe das Gefühl alle sehen mich als verrückt; Potenzprobleme mit 14, wegen psychischen Duck der letzten Jahre; geringer Haarausfall; unglaublich schlechte Haut und Augenringe, ich sehe also mind. 3 Jahre älter aus, als ich bin; Probleme mit der Aussprache vieler Wörter; Wahrscheinlicher Intelligenzverlust; fast kein Kontakt mit Mädchen. Und so weiter.

Durch das ganze kann ich mich selbst nicht mehr als normalen Menschen sehen. Wie komme ich aus dieser Situation wieder heraus? Welche Ärzte brauche ich, um normal zu werden?

  1. Logopäden
  2. Psychologen
  3. Urologen
  4. Dermatologen
  5. Welche noch?

Habt ihr weitere Tipps für mich? Danke für jede Hilfe!

LG tghzu

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Ist nicht eigentlich alles vergänglich? Warum erkennen wir nicht, wie belanglos unsere Existenz ist? Was bleibt eigentlich, wenn man einmal nicht mehr ist?

Hallo.
Die Frage bezieht sich auf folgendes Beispiel, welches sich erst kürzlich bei mir in der Familie ereignet hat.

Meine Oma verstarb leider vor einem Monat durch einen schweren Hirnschlag (im Alter von 89 Jahren).
Die Beerdigung ist natürlich auch schon vorrüber.

Nun, da die Wohnung meiner Oma und der gesamte Inhalt nun niemandem gehören, bzw. unbedingt weg müssen da die Wohnung recht teuer ist, haben mein Vater und seine Geschwister damit begonnen, sämtliche Möbel, Kleinteile, das Auto, etc. zu verkaufen - die Wohnung wird auch weiter vermietet nachdem alles geräumt ist.

Der entscheidende Punkt ist der, dass ich erfahren habe, dass alles mehr oder weniger weggeschmissen werden musste. Meine Oma verfügte beispielsweise über eine enorme Puppensammlung (alles sehr alt, habe keine ahnung davon), die sie über Jahrzehnte pflegte. Tja und diese Puppen, die für einen Menschen eine große Bedeutung haben, müssen für einzelne Euros verscherbelt werden, bzw. finden gar keinen Käufer.

Diese Gegebenheiten riefen mir folgenden Gedanken in den Kopf:
Offenbar ist alles im Leben vergänglich oder ohne Bedeutung.
Alles ist einfach leblos, für niemanden mehr wichtig, wenn man selbst nicht mehr ist (siehe das Beispiel mit der Puppensammlung).  
Diese Erkenntnis beängstigt mich ein wenig - was soll ich genau tun, bzw. welche tätigkeit wird nicht sinnlos in der zukunft?
Wenn ich z.B. Studiere und einen doktortitel erwerbe oder einfach auch eine (für mich) tolle Sammlung anlege - ist das nicht aufgrund der Tatsache dass es irgendwann keinerlei Bedeutung mehr hat, absolut bedeutungslos? Was will man damit überhaupt noch bezwecken?

Hier lässt sich dieser Gedanke des Verlusts und der Bedeutungslosigkeit sicher noch erweitern (allein dadurch dass eine 56 jährige Ehe und eine über jahrzehnte gepflegte wohnung einfach so verschwindet), ...

Vllt weiß irgendjemand was ich meine ^^

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Was bedeutet Vergänglichkeit wenn du an liebe denkst?

Vergänglichkeit

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Was haltet ihr vom Vergnügen und Christ sein?

Hallo liebe GF-Community,

ich bin Christ und lebe den Glauben an Gott und Jesus auch mehr oder weniger aus. Doch beschäftige mich seit nun längerer Zeit mit der Frage: Kann oder darf ein Christ sich in dieser Welt eigentlich vergnügen?

Ich rauche beispielsweise gerne mal mit meinen Freunden ein/e. War gestern im Heidepark und hatte Spaß. Spiele am PC und schaue mir Serien, sowie Filme an.

Ich meine ich bete wenig, spende wenig, doch tue ,,gute" Dinge insofern ich es kann, denn Liebe ist auch in meinem, sowie auch in Gottes Leben, ein sehr wichtiges Thema. Vorallem die Nächstenliebe und die Liebe zu Gott selbst, die ich so auslege, dass ich meinen Nächsten eher bevorzuge als mich selbst und Gottes Gebote soweit einhalte, wie ich es kann/für richtig halte.

Hört sich so ein Leben eher christlich oder unchristlich an?

Also wenn ich über mich selbst Zeugnis ablegen würde, würde ich sagen, dass ich sowohl am Tisch der Dämonen, als auch am Tisch Gottes sitze (Anspielung an den 1. Korinther 10,21) Weil ich es einfach nicht will, den ganzen Tag die Bibel zu lesen, beten oder zu versuchen verlorene Menschen in die Wahrheit zurückzuführen.

Heißt jetzt nicht, dass ich es niemals tue, sondern dass ich es nicht dauerhaft machen will. Ich will halt auch meinen Spaß auf dieser Welt haben.

So und jetzt würde ich sehr gerne mal die Meinung von euch Wissen: Was haltet ihr von dem Ganzen? Wie seht ihr das? Und wie würde Gott das sehen?

Würde mich auf Antworten und auf ein Perspektivwechsel freuen.

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