Was ist hinter dem Universum?

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das kann wohl niemand wirklich beantworten. vielleicht nichts oder etwas das wir nicht begreifen. ob etwas oder was hinter dem Universum ist weiß niemand. man weiß noch nicht mal wo überhaupt hinter dem Universum ist. auch dehnt sich das Universum immer weiter und Immer schneller aus. das dahinter verschiebt sich dadurch im Grunde immer weiter.

Naja....fangen wir beim Urknall an. Wir alle wissen das die Materie ein Volumen hat. Geht man davon aus das dann das Universum entstanden ist. Sprich hinter dem Universum liegt definitiv ein Raum. Dort müsste ebenfalls ein Vakuum herschen, da sich unser Universum sonst schlecht ausdehnen kann. Da es aber schlecht unendlich viel Raum geben kann, müsste alles zusammen einen hochkomplexen Kreislauf bilden, den wir nicht begreifen können. Dadurch wären auch Parallel-Universen denkbar. Das alles könnte man auch mit der Zeitreise, also der Komprimierung des Raums verknüpfen. Vielleicht kehrt also das selbe immer und immer wieder.

Das Universum ist – nach neusten stand der Wissenschaft (Rababerrababerrababer) – endlich, aber unbegrenzt. Das klingt komisch, ist aber so.

Stell Dir eine Blatt Papier vor und lass uns annehmen es währe zweidimensional (ich weis, dass ist nicht so, daher sollst du es einfach mal annehmen). Es hätte eine Breit und eine Länge, aber keine Höhe. Auch wenn dieses Blatt unendlich groß währe, hätte es dennoch (hypothetische) Ränder. Wäre somit Begrenzt. Also nicht Unbegrenzt, aber Unendlich.

(Ich weiß das der Rand eines Unendlich großen Papiers nur hypothetisch Existieren würde. Aber das gilt für unendlich große Papiere generell.)

Nun Stell Dir vor, du würdest ein endlich großes (ebenfalls zweidimensionales) Papier so in sich selbst krümmen, dass es eine Kugel formen würde. Stellen wir uns weiter vor, ein Papierhersteller, der total einen an der Klatsche hätte, wurde eine solche Papierkugel herstellen. So dass es keinen Rand mehr geben würde. Eine hermetische Papierkugel (Wie eine Seifenblase). Da diese Kugel hohl wäre, könnte Sphäre ein besserer begriff sein. Dann währe das Papier endlich (da nur eine endliche Fläche vorhanden ist), aber unbegrenzt.

Ähnlich verhält es sich mit dem Universum. Wobei Universum der dreidimensionale Raum ist, alles darüber und darunter bezeichne ich als Kosmos. Sich diesen dreidimensionalen Raum gekrümmt vorzustellen, überschreitet leider die Menschliche Fähigkeit. Daher die Sublimierung mit einer Dimension niedriger.

Durch die Rotverschiebung wissen wir, dass das Universum sich ausdehnt (Die Papiersphäre wird größer). Das Universum ist also weder statisch noch ewig (unendlich in der Zeit). Vielleicht Zirkulär, aber dann währe es ebenfalls endlich. Da ein Zyklus nicht stattfinden könnte, wenn der Raum sich dafür erst unendlichweit expandieren, und dann wider unendlich weit kontrahieren müsste. Es würde ewig dauern.

Diese Ausdehnung ist auch ein Indiz für die Raumkrümmung. Da sich alle Objekte gleich von einander entfernen.

Stell die einen Luftballon vor der das Universum repräsentier, wie ich es eben mit der Papiersphäre darstellte. Malen wir nun Punkte auf die Oberfläche und Pusten den Ballon dann weiter auf. Dann entfernen sich die Punkte alle von einander. So wie die Sterne im Universum. Je weiter ein Stern von der Sonne entfernt ist, um so schnelle entfernt er sich.

Lange Zeit gab es zwei Anschauungen über die Beschaffenheit des Universums, das unendliche, das sich immer weiter ausdehnt und in irgendeiner fernen Zukunft nur noch kalt und schwarz ist, weil dann alle Sterne darin erloschen sind, und das begrenzte Universum, das sich bis zu einer gewissen Größe ausdehnt, um dann aufgrund der Schwerkraft wieder in sich zusammen zu stürzen, um in einem unendliche kleinen Punkt von unendlich dichter Masse vielleicht in einem neuen Urknall wieder "von Vorne" zu entstehen (dies wäre ein zumindest zeitlich unendliches Universum, da sich dieser Vorgang ja "in alle Ewigkeit" fortsetzt und logischerweise auch schon immer stattgefunden hat). Dieses zweite Modell wurde lange Zeit abgelehnt, weil es nach Meinung und Kenntnisstand der meisten Astrophysiker nicht genug Materie im Universum gäbe, um die Expansion mittels der Schwerkraft aufzuheben, bzw. umzukehren. Doch vor kurzem wurde die Existenz der lange nur vermuteten "dunklen Materie" nachgewiesen, die diesen Mangel an Masse behebt, sodass ein wieder in sich zusammenstürzendes Universum wahrscheinlicher ist, als ein sich ewig ausdehnendes. damit ist die Frage nach dem "dahinter" zwar nicht beantwortet, aber ich glaube auch nicht, dass es unbedingt nötig ist, das zu wissen, solange wir nicht einmal mit den Problememn auf unserer winzigen Erde fertig werden!

mfg

Donkox

Ich halte es für überflüssig und wenig hilfreich, zu einer Frage mit mehreren Antworten einfach etwas zu schreiben, das die Frage nach eigenem Eingeständnis nicht beantwortet. Dazu hätte ein Kommentar gereicht. Nebenbei frage ich mich, wer bei den schon vorhandenen Antworten heute ohne Kommentar Abwertungen durchgeführt hat.

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Da ich diese Frage auch nicht zu 100% beantworten kann lasse ich ebenfalls meine Fantasie antworten.

Wir Menschen sind das Produkt aus unserem Gehirn, es gibt keine Menschen, es gibt ein großes WIR der Säugetiere. Insekten und Flugtiere, wie Spinnen oder Amseln sind andere Produkte. Wir stammen vom gleichen Planeten, aber sind unterschiedlich. Wieso ist das so? Ganz einfach wir Menschen können uns einen Spiegel symmetrisch ins Gesicht legen, und wir würden trotzdem die andere Seite als unsere betrachten, nur einmal doppelt. Betrachten wir es so, dieser Effekt gilt für jedes Säugetier. Wir sind immer die Hälfte. Es gibt nichts an unserem Körper, was unterschiedlich ist. Außer man hat einen Unfall, aber dies steht nicht zur Debatte. Selbst Insekten und Flugtiere sind immer symmetrisch. Außerdem spreche ich von keiner 100% Symmetrie sondern jeglich, das wir komplett teilbar sind. Wir bestehen aus immer zwei Hälften.

Das bedeutet das alle Tiere insbesondere der Mensch aus Zellen entstanden sein muss. Wir haben uns geteilt, dieser Prozess hört irgendwann auf. Da wir mit der Zeit gewachsen sind und auch eine gewisse Evolution hinter uns haben. Sind Lebewesen entstanden, die Zellen sind so groß geworden, dass Sie sich andere Wege erschaffen habe um sich zu vermehren. Das bedeutet im großen und ganzen, wir sind nun die zweite Version. (Theoretisch). Die erste Version, meiner Meinung nach ist die Teilung einer Zelle. Eine Zelle teilt sich und es entstehen 2. Aus einer anderen nochmals 2 und aus der ebenfalls anderen nochmal 2. Dieser Prozess ist rasend schnell, doch wenn ein gewisses Tempo am Limit ist, beginnen die Zellen sich zu formen. Irgendwann entstanden die Sinnesorgane und das Lebewesen begriff wie es sich zu verhalten hat. Wenn jemand bis hier liest, versteht man das all diese Millionen von Jahren schwer in einen Satz zu packen sind. Es waren so viele Millionen Schritte notwendig um das zu schaffen, was wir heute sind. Wir sind ein Bestandteil einer Suppe, aus Aminosäuren, Salzen, Kohlenstoff. Dies klingt für mich so unvorstellbar logisch und präzise, dass es Gott außen vor lässt.

Gott ist in meinen Augen, der Zustand wo alles anfing. Also wirklich alles. Die Frage: Wieso existieren wir überhaupt ist was komplett anderes als der Mensch selber. Man muss begreifen, dass diese ganzen Fragen komplett unterschiedlich sind. Man darf Sie nicht gemeinsam einstufen sondern muss verstehen, das wir erstmal einzelne Frage beantworten müssen. D.h. wie sahen wir aus vor 100.000 Jahren?

Es ist das schwerste Thema der Welt, und ich möchte keinen meine Meinung aufzwingen. Aber das Universum spricht mit uns förmlich, die Erde ist ein Produkt des Universums. Das Universum ist ein Produkt vom anderen größeren Universum. Wir sind eine einfache Kettenreaktion auf dies alles. Wir wie ein langer Tunnel, der sich immer wiederholt und das gibt es in diesen Tunnel noch Formen die sich wiederholen. Es ist wie gesagt das schwerste Thema der Welt. Begreifen wir Menschen eines Tages die Erde, das Universum und all das rundum. Dann sind wir soweit, dass wir friedlich sterben können.

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