Was ist die Oktettregel?

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3 Antworten

Die Atome wollen gerne genau 8 Außenelektronen (Wasserstoff will zwei). Die Edelgase haben bereits genau das und reagieren daher sehr ungerne.

Alle anderen Atome müssen chemische Reaktionen eingehen, um zu ihren 8 Außenelektronen zu kommen. Dabei werden bevorzugt Verbindungen gebildet, in denen jedes Atom auf seine 8 Stück kommt  (die also die Oktettregel er­füllen).

In der ersten Achterperiode gilt die Oktettregel ziemlich strikt, d.h. in allen außer den allerexotischsten Molekülen kommt jedes Atom auf seine 8 Elektronen. In den schwereren Perioden sind auch 10 oder 12 Außenelektronen möglich, man spricht dann auch oft von einer „erweiterten Oktettregel“.

Sie besagt, dass die Elektronenkonfiguration von Atomen der zweiten Periode des Periodensystems in Molekülen maximal acht äußere Elektronen bzw. vier Paare beträgt.

Die Oktettregel besagt, dass ein atom nur maximal 8 Valenzelekronen besitzen darf.

Entschuldigung aber was genau ist ein Valenzelekron?

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@Otaku4913

Ein Valenzelektron ist ein Elektron in der äßersten Schale eines Atoms. man erkannt die Anzahl anhand der Periode im periodensystem.

z.B Sauerstoff steht in periode VI hat also 6 Valenzelektronen

       Helium steht in periode VIII hat also 8 Valenzelektronen und          somit die Valenzschale voll und die Oktettregel erfüllt

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