was ist der unterschied zwischen der öko und der konventionelle landwirtschaft?

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7 Antworten

Vergleich Lebensmittel-Herkunft: Bio zu konventionell 30. 05. 2006 ökologisch erzeugt „konventionell“ erzeugt Der folgende Vergleich beantwortet die Frage nach der gesundheitlich richtigen Entscheidung von selbst. Im kontrolliert biologischen Anbau (kbA) werden unter anderem Bezugsquellen der Erzeuger kontrolliert. Deshalb sind Lebensmittel-Skandale, die von der „konventionellen“ Landwirtschaft ausgelöst, aber in die ökologische Landwirtschaft „übergeschwappt“ sind, bei Kontrollen im ökologischen Landbau aufgedeckt worden. Diese Skandale sind dann fälschlicherweise meist der ökologischen Landwirtschaft zugerechnet worden.Öko-Landwirte arbeiten ohne Gift, nämlich:· Ohne Pestizide (synthetische Unkraut- und Schädlingsbekämpfungsmittel)· Ohne synthetische Düngemittel· Ohne synthetische Wachstumsförderer· Ohne Antibiotika· Ohne Hormone· Ohne Tierkörpermehl· Ohne Bestrahlung· Ohne GentechnikErgebnisse, die Hoffnung machen:· Biokost dient in vielen Häusern als Heilkost.· Höherer Gehalt an Trockenmasse. · Höherer Gehalt an wertvollen Nährstoffen.· Bessere Haltbarkeit/Lagerfähigkeit von Obst und Gemüse.· Keine Schädigung der Tier- und Pflanzenwelt.· Kein Eintrag von Pestiziden und synthetischen Düngern in Boden und Grundwasser· Keine Umweltverschmutzung, die durch die Industrieproduktion von Pestiziden und synthetischen Düngern verursacht würde.· Höherer Bedarf an Arbeitskräften.· Tierhaltung artgerecht nach strengen Richtlinien, z. B. Freilandhaltung bei Legehennen.· Begrenzung der Tierhaltung, gebunden an die bewirtschaftete Bodenfläche.Ökologische Nahrungsmittel-Verarbeiter arbeiten ohne ...· ohne synthetische Nahrungsmittel-Zusatzstoffe.· ohne synthetische Backchemikalien.· überwiegend ohne Zuckerkonzentrate, statt dessen meist mit Natursüße.Gesamtergebnis:· Ökologische landwirtschaftliche Urproduktion und ökologische Verarbeitung bedeuten schonende bis heilsame Auswirkungen auf die Gesundheit von Boden, Pflanze, Tier, Mensch und Umwelt, dazu u. a. durch Kreislaufwirt-schaft sparsamster Umgang mit allen natürlichen Ressourcen. Keine negativen Auswirkungen auf das Klima (Ozonloch).Bio-Landwirtschaft erzeugt keine Spätschäden.· Höchster Genußwert, besserer Geschmack. Lebensmittel-Skandale (BSE, Nitrofen, Tiermedikamente) hatten Ausgangspunkt und Ursache immer in der „konventionellen“ Landwirtschaft. Da es in der „konven-tionellen“ Landwirtschaft bislang kein spezielles Kontrollsystem gibt, wurden diese Skandale immer erst entdeckt, nachdem die belasteten Lebensmittel durch einzelne Betrüger vom konventionellen Landbau in den ökologischen Landbau gebracht wurden. Die Verbraucher entscheiden mit ihren Käufen über diese Entwicklung.„Konventionelle“ Landwirte arbeiten· mit Giften (synthetische Unkraut- und Schädlingsbe-kämpfungsmittel), die Tiere und Pflanzen töten. Diese können für Menschen nicht ungefährlich sein. Das sagt der Toxikologe Prof. Otmar Wassermann/Uni Kiel.· Bis zu 75 % der Nahrungsmittel in Supermärkten sind mit Rückständen belastet, das belegen Analyse-ergebnisse der Europäischen Kommission und der Baden-Württembergischen Lebensmittelüberwachung.· mit Pestiziden und synthetischen Düngemitteln, für deren Erzeugung viel Energie verbraucht wird.· mit Agrarchemikalien, bei deren industrieller Produktion Umweltverschmutzung und Vergrößerung des Ozonloches verursacht werden.Traurige Ergebnisse, die die Gesundheit vernichten:· generell enthalten 75 % der konventionellen Nahrung Restgifte, z. T. über den gesetzlichen Obergrenzen.· Belastung von Boden und Grundwasser mit Agrarchemikalien, so daß schon viele Wasserwerke schließen mußten, weil die Aufbereitung des belasteten Wassers unwirtschaftlich war.· Höherer Wassergehalt der Lebensmittel und damit geringerer Gehalt an wertvollen Nährstoffen, geringere Haltbarkeit, geringerer Geschmackswert.· Ausrottung vieler Tier- und Pflanzenarten.· Bei immer mehr Kindern werden Krankheiten (Allergien, rheumatische Erkrankungen, Krebs) festgestellt, die vorrangig durch Umwelt- und Nahrungsgifte verursacht werden.· Tierhaltung weniger nach den Bedürfnissen der Tiere, sondern vorrangig nach Profitkriterien, z. B. Käfighaltung bei Legehennen.„Konventionelle“ Nahrungsmittel-Verarbeiter nutzen· synthetische Nahrungsmittel-Zusatzstoffe, die hinter E-Nummern verschlüsselt sind u. mit Backchemikalien.· reichlich Fabrikzucker in sehr vielen Nahrungsmitteln.Gesamtergebnis:· „Konventionelle“ landwirtschaftliche Urproduktion und Nahrungsmittelverarbeitung enthalten hohe Gefahrenpotentiale für die Gesundheit von Boden, Pflanze, Tier, Mensch und Umwelt mit großem Verbrauch natürlicher Ressourcen und negativen Auswirkungen auf Gesundheit und Ozonloch.· Geringerer Geschmacks- und Genußwert. · Konventionelle „billige“ Nahrungsmittel sind teuer erkauft durch die Schäden bei deren Erzeugung: Vergiftung von Luft, Wasser und Gesundheitsschäden

Der Ökobauer spritzt Pflanzenschutzmittel wärend der Nacht

  1. keine gentechnik

  2. keine pestizide, fungizide, herbizide beim anbau. nicht nur das die im lebensmittel landen, sondern eben auch viele nützliche insekten killen und eben das grundwasser verseuchen.

3 keine kunstdünger

zur info: bis vor ca. 100 jahren gabs eh nur bio, erst die chemische industrie hat den bauern eingeredet, was sie alles zur leistungssteigerung an chemikalien braucht und hat sie mit der zeit auch völlig abhängig gemacht, aber zum glück gibts auch noch bauern, die ihr hirn einschalten, nachdenken und gegen den strom der gleichgeschalteten schwimmen.

  1. damit einhergehend, deutlich weniger stickstoff, wasser und o.g. Schadstoffe im den feldfrüchten

  2. höhere vitamin- und mineralstoffdichte

  3. wesentlich höherer gesundheitswert durch erhöhten anteil an sekundären pflanzenstoffen

  4. biolebensmittel halten sich deutlich länger frisch, da sie nicht künstlich aufgepumpt und gepeppt sind

  5. keine bestrahlung zur haltbarmachung

  6. ein großteil der im konventionellen bereich eingesetzen stoffe bei der verarbeitung sind bei bioverarbeitung verboten

    (künstliche und naturidentische aromen, künstliche farben,konservierungsstoffe, glutamat, rieselhilfen............ einriesenrattenschwanz an stoffen von denen es keine langzeitstudien gibt

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