Was denkt der Mann bei seinem Baby? Was denkt die Mutter bei ihrem Baby? Gibt es da Unterschiede?

11 Antworten

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Ich kann nur von mir sprechen, bei anderen ist es wahrscheinlich ganz anders.

Ich hab relativ schnell in die Mutterrolle reingefunden. Mein Mann hat ein wenig mehr Zeit gebraucht, bis er mit dem Zwerg was anfangen konnte. Ich denke aber, dass es hauptsächlich auch daran lag, dass er Angst hatte, er könnte ihm weh tun. Die Babys sehen so viel zerbrechlicher aus als sie sind :)

Ob es seins ist. es wird erstmal auf ähnlichkeiten über monate untersucht und gehofft.

es ist erleichterung, weil es für einen mann nicht möglich ist die entscheidung zu treffen ein Kind zu wollen. er kann nur ablehnen, bzw. keinen sex haben bzw. verhüten. ein sehr wertschätzendes gefühl seitens der Partnerin, auch wenn das kind nciht gewollt ist von ihm. stolz eine frau geschwängert und ein gesundes kind gemacht zu haben.

PS: Es ist schon unterschiedlich. zumal die Frau das eher als selbstverständlich sieht und keine angst hat das es von ihr ist. sie hat viel mehr sicherheit das es das eigene kind ist. hier sind eher die wehen und der schwere akt des schwanger sein und entbindens das ausschlaggebende. sie fühlt sich, aber wie der mann, gut, da sie ja was gezeugt hat und damit ihrer aufgabe entsprochen hat (körperlich gesehen, druck der geselslchaft oder verwandten ablässt.).

Ich bin Mutter - ich habe niemals mehr Liebe für mein Baby empfunden, als in dem Moment, als ich es das erste Mal im Arm hatte. Liebe und Glück. Die anstrengende Geburt war vergessen.

Ich kann natürlich jetzt nicht für den Mann sprechen.

Aber mein Mann hatte Tränen in den Augen, als er unser kleines Mädchen im Arm hatte. Er durfte es auch gleich in den Armen halten, als mein Dammschnitt genäht wurde.

Für ihn waren die Schmerzen, die ich bei der Geburt hatte, sehr belastend und er war froh, als das Baby endlich da war.

Liebe Grüße

ja, deutliche; die Mama, wenn sie psychisch gesund ist, ist dann in ihr Baby richtig verliebt, der Vater tritt in den Hintergrund, und wenn die Mama nicht sehr sorgfältig und liebevoll ist, dann fühlt sich der Vater richtig schiete und vernachlässigt.

Die meisten Väter, glaub ich, heucheln dann, wie hübsch das Baby ist, aber in Wahrheit ist kein Baby schön, wenns rauskommt, sondern sieht verknautscht aus, und hat bloß paar Haarbüscheln, und schreit, weils entweder die Hos voll hat, oder weils fressen will oder weils ihm langweilig ist.

Oder weils den Vater gesehen hat.............

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Mein Baby hat sehr wohl schön ausgesehen 😋

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Ich würde sagen, es gibt schon Unterschiede. Das hat aber nichts mit der Qualität der Liebe zum Kind zu tun. Optimalerweise lieben beide Elternteile ihr Kind über alles.

Die Unterschiede sind halt eher die Ausgangslage. Während man als werdende Mutter bereits eine intensivere Beziehung zum Kind aufbauen kann - eben durch viele körperliche Erfahrungen wie Kindsbewegung, körperliche Veränderung und natürlich die Geburt - , brauchen Männer oft bisschen länger, um sich in die Vaterrolle einzufinden. Das ist zumindest meine persönliche Einschätzung und soll auch keine allgemeine Aussage über alle Männer oder Frauen sein.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Bin Mama

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