Hast du die App "Pinterest"?

Dort kannst du dir sehr viele kreative Ideen holen.

Mit Origami lässt sich zum Beispiel viel schönes gestalten.

Oder du wertest Dinge auf, die du bereits da hast. Schachteln, Stiftehalter, etc.

Eine Fotocollage wäre auch eine Idee.

Viel Spaß😊

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Klingt interessant. Ich hätte jetzt erst "The Fountain" gedacht, geht auch in die Richtung Wiedergeburt und ein Liebespaar, dass sich immer wieder trifft.

Aber es passt nicht mit den Gesichtslosen zusammen. Wäre eher noch mal ein weiterer Filmtipp mit ähnlicher Thematik.

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Ich schließe mich meinem Vorrednern an, u.U. kann der Kopf nicht durchs Becken passen. Das hat aber nicht unbedingt was mit der allgemeinen Statur zu tun. Ich kenne einige Frauen, die klein und schmal sind und vergleichsweise schnelle umd "leichte" Geburten hatten. Ansonsten ist das Gewebe im Geburtskanal dehnbar. Dafür sorgen auch die Hormone, die unter der Geburt arbeiten. Stress und Geburtseinleitung kann dafür sorgen, dass das Gewebe nicht so weich wird, wie es soll, unddie Geburt erschwert. (Kann, muss nicht) Deswegen sollte eine möglichst ruhige und intime Atmosphäre herrschen, das wirkt sich positiv auf die Geburt aus. Es kann natürlich zu Dammverletzungen kommen, aber auch, wenn es nichts Schönes ist, ist es ne Art "Sollbruchstelle", damit das Kind durchpassen kann. Ich hatte den Schnitt damals überhaupt nicht gemerkt.

Man kann mit Bewegung und leichtem Sport während der Schwangerschaft auch seinen Körper in Form halten, damit die Geburt einfacher verläuft. Ist keine Garantie, aber kann helfen. Und Dammmassagen, aber damit hab ich keine Erfahrung. Ich hoffe, das hilft dir etwas weiter.

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Stillen mit so großer Brust?

Hallo eure Meinungen sind hier gefragt.

Ich bin schwanger und habe mich dazu entschieden nicht zu stillen.

Es ist eine Entscheidung die anscheinend vielen nicht gefällt und damit komme ich irgendwie nicht klar und es verunsichert mich. Meine Frauenärztin war SO schockiert weil ich ja so jung bin und so eine gute Brust dafür habe.

Gründe WARUM ich nicht stillen möchte:

Ich bin jung und habe leider schon viele Rückenprobleme.. ich bin 1,65m groß und habe die Körbchengröße 95 H

mir wurde schon oft geraten eine Brustverkleinerung durchzuführen.
die Größe hatte ich schon VOR der Schwangerschaft und während der Schwangerschaft ist es zum Glück so geblieben.
ich hab einfach Angst das es durch das Stillen einfach schlimmer wird mit den Rückenproblemen da die Brüste ja durch die Milch noch größer und schwerer werden.

Außerdem möchte ich so früh wie möglich wieder arbeiten gehen da ich meine Ausbildung abschließen möchte und da wäre Stillen leider auch keine so gute Option.

meine Mutter hat mich nicht gestillt so wie alle meine 3 Geschwister nicht und wir sind alle super gesund haben keine Allergien oder sonstiges.

ich finde das Stillen kein MUSS ist und das es heutzutage echt schlimm ist wie wirklich jede Frau teilweise mit dem Satz „Was?? Du möchtest nicht stillen??“ dazu gezwungen wird. Ich werde von Ärzten angemeckert was ich garnicht verstehe..

heutzutage ist es doch normal das man eventuell nicht stillen möchte!

was habt ihr für eine Meinung? Sollte ich trotz allem Stillen? Also meine Frauenärztin rät es mir

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Das ist deine Entscheidung. Ich persönlich finde es besser, weil es dem Kind eben schon eine gute Grundlage mit auf den Weg gibt. Allergieprophylaxe, Bindungsaufbau, Unterstützung des Immunsystems, usw. Ich hätte gern gestillt, aber ging nicht. Aber eine Garantie für all das ist es auch nicht. Auch die heutige Ersatzmilch hilft dem Kind, gesund aufzuwachsen, und richtet keine Schäden an. Mach es so, wie du es für richtig hältst. Wenn du dich zum Stillen zwingst und dich nicht wohl dabei fühlst, merkt das dein Kind auch und der Stress überträgt sich. Also ist damit auch nichts gewonnen 😊 Es werden noch viele Situationen kommen, in denen du Entscheidungen treffen musst, und sich plötzlich jeder als Experte sieht. Sie es als Vorübung 😅 alles Gute.

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Kommt ganz darauf an, wo du hingehst.

Ich bin zum Beispiel in einer Praxis angestellt und fahre ausschließlich Pflegeheime an. In den meisten Praxen gibt es gemischtes Klientel, Kinder und Erwachsene.

Aber neben Praxen kannst du ja auch in vielen anderen Stellen arbeiten. Krankenhäuser, Heime, Kindergärten, ...

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Klar, ist es möglich. Hab meinen Mann auch gefunden und bin introvertiert. Hat halt bisschen gedauert. Haben uns mit 25 kennen gelernt, bei der Arbeit. Und sind alles ganz langsam angegangen.

Tipp hab ich jetzt nicht so wirklich, hab da nicht viel Erfahrung. Ich kann mir vorstellen, dass du dich mehr auf jemand einlassen kannst, wenn du im einem Umfeld bist, dass dir vertraut ist/ wo du dich wohl fühlst. Gerade, wenn es ums Vereinbaren von Treffpunkten geht.

Wird schon werden. Und meist dann, wenn man am wenigsten damit rechnet.

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Ja

Dumm würde ich jetzt so nicht sagen, aber Langzeitfolgen gibt's schon. Dabei hängt es natürlich davon ab, was man spielt, wie lange, wie der restliche Tagesablauf aussieht usw.

Wenn ich zum Beispiel jeden Tag für viele Stunden ein actiongeladenes Spiel spiele, füttere ich mein Gehirn permanent mit vielen aufregenden und spannenden Reizen - bunte Farben, laute Geräusche, spannende Story, schneller Szenenwechsel bzw. Schnelles Handlungsgeschehen. Das sorgt auf Dauer dafür, dass ich ein gewisses Maß an Anregung fürs Gehirn brauche, um mich auf etwas konzentrieren zu können. Ich gewöhne mich praktisch an die Reizüberflutung und nehme es als normales Stimulationsniveau wahr. Dadurch werden aber Situationen mit weniger Reizangebot auch schnell langweilig - Alltagssituationen - und ich kann mich schlechter darauf konzentrieren. Weil ich immer auf der Suche nach mehr bin, mehr Reizen, mehr Input. Konzentration, Ausdauer, kreative Prozesse, Gedächtnis leiden darunter schon.

Hab ich mal gelesen, ich glaub, in einem Buch über ADHS. Ich weiß leider Titel und Autor nicht mehr.

Trotzdem kann man mit Computerspielen durchaus auch Fähigkeiten fördern, kommt halt immer auf die Art und das Maß an 🤷‍♀️

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Hab ich auch, von klein auf. Ist bei mir ein verstecktes Schielen - eine Winkelfehlsichtigkeit, so heißt es wohl - , also eines, dass man selbst unbewusst ausgleicht. Hab ne Prismenbeille bekommen, seitdem strengt mich das Sehen in die Ferne nicht mehr so an. Weiß aber erst seit ein paar Jahren, dass das der Grund ist. Der Optiker hat's entdeckt. Vielleicht wäre es ein Gedanke für dich. Ist jedenfalls nichts dramatisches, wenn es das wäre.

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Ich würde ihm noch etwas Zeit geben. Wenn er krabbelt und sich hochzieht, stärkt er ja damit auch seine Rumpfmuskulatur. Vielleicht lässt das Sitzen nicht mehr lange auf sich warten. Im Netz finde ich die Info, dass viele Kinder erst nach dem Krabbeln und Stehen das Sitzen erlernen, mit etwa 10 Monaten als Richtwert.

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Baby blues oder berechtigt traurig?

Ich bin heute total fertig. Meine Mus ist genau 5 Wochen und klebt mir den ganzen Tag an der Brust. Nein sie Clustert nicht, ich habe zu wenig Milch. Sie hängt fast 2 Stunden nonstop dran und hat ca 60ml rausbekommen. Naja gestern bin ich halb ausgerastet, ich kümmere mich 24 Stunden um das Baby. Gestern machte ich Essen und Frühstück für die Arbeit für meinen Partner. Die Kleine schrie und ich bat meinen Partner darum kurz die Kleine zu nehmen was er mit "habe ich nie Feierabend" beantwortet hat und genervt sein Handy weglegte(wollte sein dämliches Spiel daddeln) ich sagte dann er solle lassen und nahm die Kleine. Dann ging ich duschen und er nahm die Kleine, die später wieder bei ihm schrie. Ich bat ihn schonmal die Kleine Bett fertig zu machen, da schüttelte er den Kopf. Ich war soo genervt und sauer. Er tat es dann aber doch. Ich bin heute soo fertig, alles bleibt an mir hängen und ich habe das Gefühl er sieht das als selbstverständlich an und als wenn ich den ganzen Tag faul rum liege. Wenn die Kleine wach ist beschäftige ich mich mit ihr, sobald sie schläft mache ich den Haushalt. Sobald alles fertig ist, ist es auch schon Nachmittags. Den Hund lasse ich Abends auch nur in den Garten, ich schaffe es einfach nicht rauszugehen, meistens nur Morgens. Nachts stehe auch ausschließlich ich auf, das ist ja auch okay, da er arbeiten geht. Heute bin ich echt einfach traurig, kein Kompliment, dass ich das gut mache oder so, Abends kuschel ich mit der Kleinen weil der Herr am Handy ist, Zweisamkeit gibt es gar nicht mehr. Von mir schon, dass ich mal seinen Rücken streicheln oder so aber von ihm kommt kaum etwas. Wenn ich ihn darauf anspreche reagiert er total wütend und dreht das so, dass ich wieder ein schlechtes Gewissen habe. Könnte nur heulen heute

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Ich erkenne mich ein stückweit in deiner Erzählung wieder, als meine Maus noch so klein war. Hab mich auch oft allein gelassen gefühlt, teils zu recht, teils hab ich mich auch bissl reingesteigert.

Berechtigt sind deine Gefühle aber immer. Also versuch nicht, sie zu überspielen oder zu ignorieren. Wenn du dich sooo fertig fühlst, ist das auch ein Alarmsignal, dass es so nicht weiter gehen kann.

Mein Partner hat sich am Anfang auch gediegen raus gehalten, ich musste Freizeit für mich direkt einfordern. Macht euch feste Zeiten aus, wo er einfach zuständig ist. Bei manchen ist zum Beispiel das abendliche Baden/ Umziehen/ zu Bett bringen ein Papa-Ritual. Wir haben uns ausgemacht, dass mein Mann wenigstens eine halbe Stunde jeden Tag die Kleine hat, Arbeit hin oder her. Damit ich mich komplett raus nehmen konnte (hat mal mehr, mal weniger geklappt). Da muss er mal die Zähne zusammen beißen, er wollte das Kind auch. Im Gegenzug kann er ja auch ne feste Zeit bekommen, die du ihm Freiraum lässt.

Was den Haushalt angeht: einfach liegen lassen. Wenn dein Kind schläft, dann leg selber auch die Beine hoch. Egal, wie es aussieht. Tu dir selbst den Gefallen. Wenn dein Partner sich beim Kind zurück hält, kann er dir ja bissl Haushalt abnehmen.

Gib dich nicht der Illusion hin, dass er plötzlich mehr Verantwortung übernimmt, wenn du wieder ins Arbeitsleben einsteigst. Das ist selten der Fall. Mein Mann hat erst begonnen, sich mehr um die Kleine zu kümmern, als er einen Monat Elternzeit hatte und ich wieder arbeiten war. Plötzlich hat er sich auch mal getraut, mit der Kleinen alleine irgendwo hin zu gehen, hat sie sich spontan Mal geschnappt und was gespielt mit ihr oder so. Daran war vorher nie zu denken. Kann ich nur empfehlen. Manchmal ist es auch eine gewisse Angst und Unsicherheit bei Männern im Umgang mit dem Kind. Das kann aber nur überwunden werden, wenn er immer mal wieder die Verantwortung fürs Kind trägt. Am besten hält sich Mama dann komplett raus (das musste ich erst lernen).

Ansonsten, sei nachsichtig mit dir und verlange dir nicht zu viel ab. Die Kleine ist erst kurz bei euch und es wird sich noch einiges einspielen. Tu dir auch mal was Gutes und achte auf dich. Dein Kind kann nicht glücklich sein, wenn es dir schlecht geht. Alles Gute deiner kleinen Familie.

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Auf den Gedanken bin ich nich gar nicht gekommen.

Aber eher packen würde ich auf jeden Fall, schon allein, falls das Kind sich früher als gedacht auf den Weg macht.

Wir haben Babykleidung im Krankenhaus bekommen. Wenn du was mit nimmst und dir unsicher bist, kannst du es ja einfach separat verpacken?

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Das Loslassen ist schwer. Bei 6 Wochen hätte ich das auch noch nicht über mich gebracht. Das erste Mal blieb die Kleine mit 3 Monaten für 2 oder 3 Stunden tagsüber bei Oma und Opa. Die erste Übernachtung der Kleinen bei Oma und Opa hab ich erst über mich gebracht, als sie bisschen über anderthalb Jahre war. 🙈 wenn es nicht anders geht, müsst ihr da durch. Und oft ist es ja auch nicht so dramatisch, wie es das eigene Kopfkino die ausmalt. Deine Eltern sind ja erprobt in Kindererziehung 😁 Aber drängen lassen musst du dich auch nicht, wenn du nicht willst und es andere Optionen gibt.

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Der Geburtsvorgang läuft beim Menschen um einiges komplizierter ab als in der Tierwelt.

Durch den aufrechten Gang ist der Weg durchs Becken deutlich enger geworden, gleichzeitig haben Menschen ein immer größeres Gehirn entwickelt, dass da durch passen muss. Menschliche Babys kommen schon deutlich unreifer zur Welt als Tierbabys, weil sie sonst zu groß für den Geburtskanal werden. Und auch so passen sie nur durch eine ganz bestimmte Drehung während der Geburt durch dem Geburtskanal.

Damit die Frau die Geburtsschmerzen weniger schlimm erlebt, wirken unter der Geburt bestimmte Hormone. Das lindert den Schmerz und sorgt unter anderem dafür, dass Frauen diesen Vorgang besser verkraften können.

Wie stark man die Geburtsschmerzen erlebt, hängt von sehr vielen Faktoren ab und kann nicht vorher gesagt werden. Die eigene Schmerzgrenze, Größe des kindlichen Kopfes, Statur der Mutter, ob die Mutter ent- oder angespannt ist, ob viel in den Geburtsverlauf eingegriffen wird, wie die Lage des Kindes ist usw.

Ich habe die Geburt meiner Tochter als schlimm empfunden, habe jedoch Wehenmittel erhalten. Dabei kann es sein, dass schmerzlindernde hormonelle Vorgänge nicht in Gang kommen.

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Vorteile:

Du kannst aktiv was gegen Defizite unternehmen, bekommst auch Anregungen, wie du Übungen Zuhause umsetzen kannst. Kannst, falls noch nicht hinreichend bekannt, auch viel Informationen und Wissen über deine Erkrankung erhalten.

Es macht meist auch Spaß, tut gut - für Körper, Geist und Seele - und kann viel bewirken.

Du wirst ganzheitlich betrachtet, sodass nicht nur ein Problem aufgegriffen wird, sondern der Mensch als Ganzes gesehen wird.

Nachteil:

Ohne Zuzahlungsbefreiung und über 18 Jahre musst du was dazu bezahlen.

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Habt ihr schon mal das Lippenbändchen anschauen lassen? Vielleicht fällt ihr das Trinken schwer?

Hast du eine Hebamme, die du um Rat fragen kannst? Vielleicht auch eine Stillberaterin, ich wird nicht genau, ob die auch bei Flaschennahrung helfen können.

Ist zwar sehr zeitig, aber bevor sie zu wenig zu sich nimmt, vielleicht wäre auch Brei eine Option? Würde ich aber erst mit dem Kinderarzt absprechen. Eine Freundin von mir hatte so zeitig mit Brei angefangen, weil die Kleine auch keine Milch mehr annahm.

Das wären so ein paar Gedanken dazu. Vielleicht hilft ja was.

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