Das Schwarze sind ja ziemlich allgemein Begriffe, das Rote dagegen ist sehr speziell.Ich denke, das Schwarze gibt die Themenbereiche an, die jedes Jahr dran sind, das Rote sind die Schwerpunkte in diesem Jahr.

...zur Antwort

Dasjenige Adjektiv, das eine engere Bindung zum Substantiv hat, steht näher an diesem dran, also an letzter Stelle.

Heißt es fettarme haltbare Milch oder haltbare fettarme Milch? Letzteres. Warum?

Der Rahm war bereits ab, die Milch war bereits fettarm, als sie haltbar gemacht wurde. Also hat die fettarme Milch die zusätzliche Eigenschaft, haltbar zu sein, und nicht umgekehrt.

...zur Antwort
ja weil ...

Für mich? Für mich jetzt oder für mich in meinem vergangenen Leben? Oder meinem zukünftigen? Lasst uns die Frage lieber allgemein angehen.

Was ist schlechter Sex? Man könnte definieren: Sex ist dann schlecht, wenn er so schlecht ist, dass er zur Trennung führt. Damit wäre die Frage per definitionem mit Ja beantwortet.

Aber wenn er so schlecht ist, warum findet er dann statt? Einvernehmlich ja wohl kaum. Uneinvernehmlicher Sex ist ein Trennungsgrund, natürlich.

Versuchen wir es so: Schlechter Sex ist einer der nicht stattfindet. Das kommt nicht nur vor, sondern es kommt sicher häufig vor. Die Hälfte aller Ehen wird geschieden. Erzähle mir doch keiner, die hätten bis kurz vor der Scheidung Sex gehabt. Schlechter Sex in diesem Sinn dürfte der häufigste Scheidungsgrund sein.

Das heißt natürlich nicht, dass es ein Scheidungsgrund sein muss, wenn in einer Ehe kein Sex mehr stattfindet. Irgendwann werden Menschen alt, und damit schwinden langsam auch die sexuellen Bedürfnisse. Ehen, die geschieden werden, werden es meistens, solange sie noch eher jung sind.

Ein Scheidungsgrund liegt vor, wenn die sexuellen Bedürfnisse der beiden Parther nicht (mehr) miteinander vereinbar sind. Der m.W. häufigste Fall dabei ist der, dass der Mann das Bedürfnis hat, Sex zu haben, und die Frau das Bedürfnis, keinen Sex zu haben, und das auf Dauer - sagen wir drei Jahre. Aber ich habe auch schon vom umgekehrten Falle gehört.

...zur Antwort
Nein, weil...

Die "Gerechtigkeit" des Abiturs ist das, was man "irdische Gerechtigkeit" nennt. Das ist nicht viel. Jede "irdische Gerechtigkeit" enthält immer einen unübersehbar großen Anteil an Ungerechtigkeit, das ist vor Gericht so und auch im Abitur. Kein-e Richter-in und kein-e Gutachter-in sollte sich einbilden, sie oder er habe die Gerechtigkeit mit Löffeln gefressen.

Einiges am Abitur mag manchmal offenbare Ungerechtigkeit sein, z.B. wenn und insofern die Prüfungsnote im mündlichen Abitur auch davon abhängt, wie gut Kandidat-in und Prüfer-in sich verstehen. Aber eine viel größere Quelle der Ungerechtigkeit für Kandidat-inn-en im mündlichen Abitur ist die Frage, an welch-n Prüfer-in sie denn da geraten. Es ist eine besondere Kunst, die nicht jede-r versteht, auch das Letzte an Leistungsfägkeit aus den Kandidat-inn-en herauszukitzeln.

Die wichtigste Quelle der Ungerechtigkeit beim schriftlichen Zentralabitur ist der Kollege Zufall. Auch Lehrer-innen wissen vorher nur sehr ungenau, was im Abi drankommt. Ob sie also genau das gründlich vorbereitet haben, was dann drankommt, ist weitgehend Zufall.

Mit Zufällen müssen wir leben. Aber mit einer sehr wichtigen anderen Quelle von Ungerechtigkeiten im Mathezentralabitur ist schwierig zu leben. Die Aufgaben werden von Mathematikern gemacht. Oft werden Menschen zu Mathematikern, deren Stärke, gelinde gesagt, es nicht gerade ist, sich in der deutschen (oder sonst einer) Sprache verständlich auszudrücken. Kurz gesagt: Das Deutsch der Aufgabenstellung ist oft derart saumäßig, dass auch gestandene Muttersprachler den Text drei mal lesen müssen, um ihn einigermaßen zu verstehen. Kandidat-inn-en, die eine andere Muttersprache haben, scheitern im Matheabi oft an einer Aufgabe, weil sie den komplizierten Text nicht verstanden haben.

...zur Antwort

Das "Engelchen" und das "Teufelchen" sind beides Instanzen Deiner eigenen Psyche. Das "Teufelchen" ist Dein Es, und das ist tatsächlich zutiefst Du selbst, die ursprünglichste der psychischen Instanzen. Aber es ist nicht böse, nur chaotisch, Also jenseits von gut und böse. "Teufel" kommt ja von "Diabolos", und das ist griechisch und heißt "der Durcheinanderwerfer", Chaot also.

Und das "Engelchen" ist Dein Über-Ich. Das hat man Dir ursprünglich mal anerzogen; aber spätestens, seit Du halbwegs erwachsen bist, arbeitest Du bewusst oder unbewusst selbst an seiner Bildung, und so ist auch dies ein Teil Deiner Persönlichkeit geworden.

Dazwischen steht Dein Ich, die Instanz der Psyche, der Du Dir ständig bewusst bist und von dem Du meinst, dass er die Entscheidungen fällt. Aber Du selbst bist tatsächlich die Gesamtheit aller Deiner psychischen Instanzen; sie ist Dein Selbst.

Quelle: Sigmund Freud, Carl Gustav Jung.

...zur Antwort

Es gibt m.W. zwei welsche Nationen in Europa. Die eine lebt in Wales und spricht walisisch (mit einem l), die zweite lebt im Wallis und spricht wallisisch (mit zwei l). Das Wallis ist ein Kanton der Schweiz in ihrem Südwesten im Tal der Rhone.

Das Wallisisische verstehe ich kaum, das Walisische gar nicht; ich hatte auch noch keine Gelegenheit, die Nationalitäten kennen zu lernen. Durch das Wallis bin ich nur einmal mit dem Auto durchgefahren. Welche der beiden welschen Nationalitäten ich bevorzugen soll, weiß ich nicht, sehe aber keinen Grund, warum mir nicht beide sympatisch sein sollten.

...zur Antwort

Es gibt viele Gründe, ein Buch zu lesen, z.B. weil es unterhaltsam ist, weil es informativ ist, weil es zum eigenen Denken anreizt und mehr in dieser Richtung. Im allgemeinen lese ich viel und gern.

Es gibt auch Gründe, ein Buch nicht zu lesen, z.B., weil, es zu anstrengend zu lesen ist, weil es langweilig und langatmig ist und vieles anders mehr in dieser Richtung. Auch ich empfinde lesen manchmal als anstrengend, z.B., wenn ich gleichzeitig abends den Jazzclub auf NDR-info höre oder wenn es in einer fremden Sprache ist oder wenn es Dostojewski ist.

Die Bibel ist nicht ein Buch und auch nicht zwei, sondern eine Sammlung ganz vieler Bücher. Auf jedes einzelne können die oben genannten Argumente jeweils zutreffen oder auch nicht. Das Buch Numeri (4.Buch Moses) ist mit Verlaub stinklangweilig und höchst uninteressant. Das Buch Kohelet (Prediger Salomons) dagegen ist höchst anregend und unbedingt lesenswert für jede und jeden, egal ob gläubig oder nicht.

Damit kommen wir zur zweiten Frage: Gründe, die Bibel zu lesen, für wen?

Ich denke, für Menschen, die fest an die Existenz Gottes glauben, und für überzeugte Atheisten andererseits stellt sich die Frage nicht wirklich. Sie stellt sich eher für Agnostiker-innen und philosophisch Gebildete, die die Existenz nicht für die Seinsform Gottes halten.

Es gibt in der Bibel Bücher, die sich lesen wie eine Sammlung von Mythen (weil sie es auch sind), besonders die beiden ersten Bücher Moses, jedenfalls die erste Hälfte es zweiten. Unterhaltsam wie die Argonautensagen, schon Grundschulkindern erzählt man sie gerne. Auch die Bücher Josua, Richter, Ruth und 1. Könige sowie Esther lesen sich sehr interessant, besonders, wenn man versteht, zwischen den Zeilen zu lesen. Das Hohelied ist eine wunderschöne Lektüre für Menschen, die Liebeslyrik mögen. Es ist ein rein literarisches Werk, ebenso wie Kohelet und Hiob, ohne auch nur den geringsten Anspruch "Gottes Wort" zu sein.

Bei den Propheten lohnt es sich, mal reinzuschnuppern, z.B. Amos ist kurz und leicht zu lesen. Aber nicht alle Prophetenbücher, dann lieber gleich Dostojewski.

Auch die Paulusbriefe und anderen Episteln in Neuen Testament sind eher etwas für Fachleute und Tiefgläubige als eine interessante Lektüre. Das Horrorszenarium der Offenbarung des Johannes mag lesen wer mag, aber außer den Zeugen Jehovas und den Adventisten zählt das niemand mehr wirklich als zur Bibel gehörig.

Die Evangelien und die Apostelgeschichte dagegen sind Weltliteratur und gehören zur Allgemeinbildung, kurz, wer sie nicht kennt, riskiert ungebildet genannt zu werden. Ich empfehle die Reihenfolge Markus, Matthäus, Lukas, Apostel-geschichte, Johannes. Markus ist der erste gewesen und hat am kürzesten und einfachsten geschrieben, Johannes war der Letzte und ist der Schwierigste. Man kann ihn sich auch für spätere Jahrzehnte aufheben,

Überhaupt muss man die genannten Teile der Bibel ja nicht alle in einem Jahr lesen; das Leben ist zwar kurz, aber so kurz zumeist dann doch nicht. Andererseits kann es auch nicht schaden, den einen oder anderen Teil mehrfach zu lesen. Mein Vater pflegte zu sagen, ein Buch, das es nicht wert ist, zweimal gelesen zu werden, ist es auch nicht wert, einmal gelesen zu werden.

...zur Antwort

Ei freilich doch. Auch wenn sexuelle Bedürfnisse von innen kommen und nicht von außen - die äußeren gesellschaftlichen Normen beeinflussen auch die die innere Einstellung der Menschen, gerade auch zu Sexualität. Beeinflussen, mehr nicht.

Aber gesellschaftliche Werte und Normen wandeln sich - ein interessantes Thema für den Philosophieunterricht Klasse 10. Manchmal kann man Brüche beobachten. 1925 dachten viele Menschen ganz anders über Sexualität als 1915: Es hatte eine Revolution gegeben, das Kondom war erfunden, die Erkenntnisse der Psychoanalyse waren veröffentlicht.

Die Nazizeit war ein großer Rückschlag; die Nazis hatten ihre eigenen "Werte", und dann kam der neue Konservativismus der Adenauerzeit, vergleichbar fast mit dem Biedermeier, nicht mehr so sehr romantische Romane, aber kitischige Kinofilme, Sex vor der Ehe war absolut tabu und geknutscht wurde nur in Filmen ab 16. Das ging bis in die frühen Sechzigerjahre.

Die "Kulturrevolution" am Ende der Sechzigerjahre war vor allem eine sexuelle Revolution. Die Jugend warf die verstaubten Werte der sexuellen Verklemmtheit über Bord, die Werke Freuds, Adlers, Jungs, Frommes und Reichs wurden in den Wohngemeinschaften diskutiert, die Pille war nicht nur erfunden, sondern in der Regel auch genutzt.

Relativ treu war man sich trotzdem, und Kinder wollte man auch. Der HWG (häufig wechselnder Geschlechtsverkehr) war auch bei den 68-ern nicht die Regel, sondern die Ausnahme.

Das Ende kam etwa zehn Jahre später. Zum einen gab es plötzlich HIV, zum andern eine neue Frauenbewegung, die eine neue Prüderie predigte. Im Waschbottich der Dialektik schwappte das Wasser mehrfach hin und her, und das alles in weniger als siebzig Jahre.

Man könnte statt siebzig auch siebenhundert Jahre ausholen. Alles fließt, alles verändert sich.

...zur Antwort

Zur Gewinnung z.B. elektrischer Energie reicht nicht einfach Wärme. Das steht der zweite Hauptsatz der Thermodynamik dagegen. Man braucht eine Wärmedifferenz.

...zur Antwort

Google ist dein Freund. Man gibt einen Satz ein, und google findet den Zusammenhang, in dem er steht: "15 verräterische Zeichen, dass er gegen seine Gefühle für dich ankämpft". Damit ist die Warumfrage zumindest zur Hälfte beantwortet. Ob die Ratgeber Recht haben, bleibt dahingestellt. Völlig ungeklärt bleibt auch , ob es nicht auch andere Gründe für dasselbe Verhalten gibt.

Ein "Normales" Verhalten der Männer ist das eher nicht; auch die Situation, für die es ein Anzeichen sein soll, ist nicht gerade "normal". Sie kommt aber vor, z.B. wenn sich ein Lehrer in eine seiner Schülerin verliebt. Und dass er dann bewusst distanziert mit ihr umgeht, um jede Grenzüberschreitung zu vermeiden, ist zumindest nachvollziehbar.

Aber "distanzierte Phasen", also so eine Art Wechselspiel zwischen anziehen und sich entziehen, ist in meinen Augen überhaupt kein Verhalten, das ich als irgendwie typisch männlich wiedererkennen könnte. Als weibliches Balzverhalten kenne ich das, in der freien Natur und auch unter Menschen.

Davon völlig unberührt ist es, dass (auch?) ein Mann in einer Beziehung die Möglichkeit braucht, ein gewisses Maß an vorsichtiger Distanz zu suchen, ein eigenes Zimmer zum Beispiel. Ich habe auch schon mit Frau und Kind auf 36 Quadratmeter gewohnt; aber ich glaube nicht, dass ich das auf sehr lange Zeit durchgehalten hätte, ohne dass die Beziehung darunter gelitten hätte. Es gibt da zu viele Möglichkeiten, sich "auf den Geist" zu gehen.

150 Quadratmeter für zwei Personen sind demgegenüber sicher zu viel, aber die Rückzugsmöglichkeiten, die sie bieten, sind durchaus zu schätzen.

...zur Antwort

"Will I be happy, will I be rich? Que sera, sera, what ever will be, will be, life is not ours to see, que sera, sera..."

Sicher im Leben stehen ist gut und nicht schlecht. Das sollst Du, und zwar bald, das wünsche ich Dir.

"Was Großes im Leben erreichen" - wenn man jung ist, hat man viel vor. Auch das ist gut und nicht schlecht. Aber was ist "was Großes"? Und vor allem, was ist was gutes Großes ? "Was Großes" ist besonders schlecht, wenn es schlecht und nicht gut ist.

Von meinen Freund-inn-en und Bekannten fallen mir auf Anhieb drei ein, die etwas Großes geleistet haben: Eine, die ich kennengelernt habe, als sie 15 war, ist eine bedeutende Film- und Theaterschauspielerin und Regisseurin geworden, die großartige Filme geschaffen hat; einer hat das erste altägyptische (koptische) Wörterbuch erschaffen, einer hat erst die humanwissenschaftliche Fakultät der neuen Universität Klaipeda und dann darin (als Marxist und Nichttheologe) die erste Theologische Abteilung seines Landes (Litauen) nach Jahrzehnten aufgebaut. Keiner dieser Menschen hat viel Geld verdient, obwohl immerhin zwei davon Professoren sind. Es ist durchaus häufig so, dass man sich entscheiden muss, ob man sein Leben dafür einsetzen will, etwas Großes zu schaffen, oder dazu, viel Geld zu verdienen.

Die alte (feministische) Parole der Neunzigerjahre, "Wir wollen alles", ist dabei wenig hilfreich. Die Frage "alles oder nichts" wird meistens mit "nichts" beantwortet. Meistens heißt nicht immer; aber zu den Ausnahmen kommt es im allgemeinen doch nur, wenn man geboren wird mit goldenem Löffel im Mund oder einem ganz besonderen Talent, das man zufällig auch noch zu Geld machen kann. Am besten mit beidem.

Man muss sich nicht unbedingt entscheiden, man kann sich auch bescheiden. Das "Große", das man im Leben geschaffen hat, ist ja vielleicht auch nur ein kleines Buch von 200 Seiten mit einer Auflage von 3000 Exemplaren. Das "viele Geld", das man verdient, ist ja vielleicht auch nur ein bescheidener Wohlstand mit 50 000€ brutto im Jahr. Und vielleicht reichen ja auch ein oder zweier Kinder statt vieren.

Für eine sicheren Stand im Leben reicht dies "von allem ein bisschen" völlig aus.
Wenn Dir das nicht ausreicht, müsstest Du jetzt zumindest auf Master studieren, am besten nicht nur ein MINT-Fach, sondern gleich eine technische Disziplin. Mit Mathe und Informatik wird man heute auch nicht reich, und Physik? Naja.

Wie wäre es mit technischer Materialkunde ? Der 3-D-Drucker hat eine große Zukunft.

...zur Antwort

Es affiziert mich nicht - d.h., es weckt in mir keine Affekte. Insbesondere empfinde ich keinen Ekel davor und habe ihn auch nie empfunden, auch nicht, wenn ich tauchen war im Roten Meer. Ich sehe in Blut nichts Ekelhaftes, warum auch.

Ich kann mir denken, dass es (etwas) unangenehm ist. Nasenbluten ist auch etwas unangenehm, aber man kann doch damit umgehen. Und bei der Gartenarbeit passiert es mir oft, dass ich mich verletze und es gar nicht merke, bis ich hinterher sehe, dass ich voller Blut bin. Kann man abwaschen.

Wenn eine Frau ihre Regel hat, dann zeigt das, dass sie fruchtbar ist. Das ist sexy!

Doch. ich kann auch Ekel empfinden. Ekelhaft ist der Geruch in der Pathologie Es riecht auch nicht anders als in der Fleischerei. Aber das ist ja gerade das Ekelhafte: Es löst eine natürliche Hemmung aus, die Hemmung, Menschenfleisch zu essen.

...zur Antwort

Ja, das habe ich befürchtet, die "nichtdeutschen Passagen sind teils französisch und teils arabisch. Ich kenne den Song ja eigentlich.

ècoute-moi: hör mir zu

princesse, t'es mon amour: Prinzessin, du bist meine Liebe

Que pour toi j'ouvre mon coeur, c'est fou: dass ich für dich mein Herz öffne ist der Wahnsinn

J'arrete pas de rever: Ich höre nicht auf zu träumen

Depui que t'es là, j'te vois partout: bis du da bist, sehe ich dich vollkommen

Der Rest ist arabisch. Ich verstehe nur halal, das heißt koscher, aber vielleicht auch gut oder schön.

...zur Antwort

Ein schönes Video. leider habe ich an meinem neuen PC noch keine Lautsprecher angeschlossen .. Aber was singt er denn, französisch oder arabisch ? Wenn es französisch ist, findest Du sicher licht Menschen, die es besser können als ich, und wenn es arabisch ist, reichen meine Arabischkenntnisse vielleicht aus, zwei drei Wörter zu verstehen; aber das wird Dir nicht reichen.

...zur Antwort

15.12.18, 17:32:28 - das nenne ich eine klare Ansage. Danke für den Tipp mit dem Anklicken der Jahreszahl. Aber verlinken kann ich das, glaube ich, nicht, dazu bin ich digital zu unerfahren. Zu dumm halt.

Der Jahrestag ist zum Gratulieren ja fast schon zu lange her ... Viel Glück Euch beiden noch!

...zur Antwort

Natürlich kann man das im Nachhinein sagen, und man kann es nicht nur sagen, man hat auch gute Gründe dafür - im Nachhinein. Zum Beispiel den, dass man fast ein Jahr später immer noch zusammen ist und überlegt, wann man denn wohl das einjährige Jubiläum seiner Beziehung feiern will.

Warum? Weil es dem Menschen ein Bedürfnis ist, hinterher sagen zu können: Genau damals hat es begonnen. Und weil eine Beziehung nicht erst dann beginnt, wenn man zum ersten Mal miteinander Sex hat. Auch wenn eine "Beziehung" irgendwann notwendigerweise etwas mit Sex zu tun hat.

...zur Antwort