Natürlich dürfte es so sein, dass Männer sich unterschiedlich verhalten, wenn sie bei der Geburt eines Kindes dabei sind. Aber ob man sie alle so, wie Pegasus1989 das tut, in drei Charaktertypen einteilen kann, da habe ich dann doch arge Zweifel. Meint er wirklich, alle Männer einer diese drei Kategorien zuordnen zu können ?

Ich war bei der Geburt dreier meiner Kinder dabei, das vierte musste mit Kaiserschnitt geholt werden, da durfte ich nicht. Ich bin sicher, dass mein Verhalten dabei weder dem ersten noch dem dritten Typ zuzuordnen war, sondern ich meine innere Ruhe bewahren konnte, aber ob ich aber auch innere Ruhe ausstrahlen und "sehr gut beruhigen" konnte, weiß ich nicht. Brauchten es meine jeweiligen Frauen, beruhigt zu werden und wurde es ihnen durch mich teil? Ich weiß es wirklich nicht.

Nun muss ich sagen, dass ich zuvor bereits durch meinen Zivildienst und weitere Tätigkeit am Krankenbett zu einer weitgehend emotionslosen Haltung dabei erzogen worden bin. Bevor ich das erste Kind geboren werde sah, hatte ich bereits einige Menschen sterben sehen. Diese meine vita zu kenne, bedeutete eigentlich, meine Reaktion bei der Geburt vorausahnen zu können.

Unabhängig davon, ob ich wirklich bei der Geburt meine Frau beruhigen konnte, hat meine Anwesenheit dabei sich aber sicher positiv auf meine Vater-Kind Beziehung ausgewirkt.

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Sofort nach der Schule sehr viel? Das ist leider nicht sehr realistisch.

Selbst wenn Du an dem Elitegymnasium Deiner Stadt als Jahrgangsbeste Dein Abitur bestanden haben solltest, wirst Du danach erst mal in der Situation sein, Probleme damit zu haben, die Frage nach Deinem Beruf zu beantworten. Das wurde mir erstmals bewusst, als ich mein erstes Auto anmelden lassen wollte. Der KFZ-Händler, der das für mich erledigen wollte, legte mir dafür einen Fragebogen vor, in dem u.a. nach meinem Beruf gefragt wurde. Ich hatte keinen. Da trug er ein "Kraftfahrer", denn einen Führerschein hatte ich ja. Immerhin.

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Das Schwarze sind ja ziemlich allgemein Begriffe, das Rote dagegen ist sehr speziell.Ich denke, das Schwarze gibt die Themenbereiche an, die jedes Jahr dran sind, das Rote sind die Schwerpunkte in diesem Jahr.

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Wo ist Deine Frage? Du hast doch alles erklärt, und ich vermute, richtig. Mein Spanisch beschränkt sich zwar aufs Hörverständnis; aber ich hätte es ebenso aus dem Italienischen erklären können. Tu ist verkürzt aus tua.

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Ja, natürlich, Sprache hat sich immer gewandelt und wandelt sich weiter. in der Gegenwart wandelt sich die deutsche Sprache besonders schnell. Ich denke, es geht nicht um Argumente, die das in Zweifel stellen, sondern um solche, die das negativ bewerten.

Es gibt ganz verschiedene Formen von Sprachwandel.

Zum einen resultiert er daraus, dass die Welt sich verändert. Wörter gehen verloren, weil verloren gegangen ist, was sie benennen; neue Wörter kommen hinzu, weil es neue Dinge und Sachverhalte gibt. Meistens werden sie aus anderen Sprachen übernommen. Oft passen sie dann nicht in das gegebene System aus Lautung, Rechtschreibung und grammatischer Flexion. Das führt leicht zu einem Wirrwarr, in dem viele sich nicht mehr zurechtfinden.

Oft wird auch eine ganze Sprache von einer anderen überlagert und nach und nach ganz "aufgesogen", zum Beispiel das Niederdeutsche durch das Hochdeutsche. Das führt leicht dazu, dass die Restpopulationen, die noch an der alten Sprache festhalten, zu einer kulturell unterdrückten Minderheit im eigenen Land werden. 1536 gab es in Hannover deswegen einen Bürgerkrieg.

Zum dritten ist bei den europäischen Sprachen allgemein zu beobachten, dass sie sich hinsichtlich Lautung und Grammatik vom Komplizierten zum Einfachen wandeln. Ein Beispiel ist der Wandel der lateinischen Sprache zur italienischen. Trotz neun Jahren Lateinunterrichts bin ich kaum in der Lage, Latein zu sprechen. Ich falle sofort ins Italienische, einfach weil es eine simplifizierte Form ist, die sich deutlich besser eignet, gesprochen zu werden. Allerdings ist sie dadurch auch (etwas) weniger differenziert geworden.

Im gegenwärtigen Wandel der deutschen Sprache zur denglischen sind alle drei Phänomene zu beobachten.

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Dasjenige Adjektiv, das eine engere Bindung zum Substantiv hat, steht näher an diesem dran, also an letzter Stelle.

Heißt es fettarme haltbare Milch oder haltbare fettarme Milch? Letzteres. Warum?

Der Rahm war bereits ab, die Milch war bereits fettarm, als sie haltbar gemacht wurde. Also hat die fettarme Milch die zusätzliche Eigenschaft, haltbar zu sein, und nicht umgekehrt.

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ja weil ...

Für mich? Für mich jetzt oder für mich in meinem vergangenen Leben? Oder meinem zukünftigen? Lasst uns die Frage lieber allgemein angehen.

Was ist schlechter Sex? Man könnte definieren: Sex ist dann schlecht, wenn er so schlecht ist, dass er zur Trennung führt. Damit wäre die Frage per definitionem mit Ja beantwortet.

Aber wenn er so schlecht ist, warum findet er dann statt? Einvernehmlich ja wohl kaum. Uneinvernehmlicher Sex ist ein Trennungsgrund, natürlich.

Versuchen wir es so: Schlechter Sex ist einer der nicht stattfindet. Das kommt nicht nur vor, sondern es kommt sicher häufig vor. Die Hälfte aller Ehen wird geschieden. Erzähle mir doch keiner, die hätten bis kurz vor der Scheidung Sex gehabt. Schlechter Sex in diesem Sinn dürfte der häufigste Scheidungsgrund sein.

Das heißt natürlich nicht, dass es ein Scheidungsgrund sein muss, wenn in einer Ehe kein Sex mehr stattfindet. Irgendwann werden Menschen alt, und damit schwinden langsam auch die sexuellen Bedürfnisse. Ehen, die geschieden werden, werden es meistens, solange sie noch eher jung sind.

Ein Scheidungsgrund liegt vor, wenn die sexuellen Bedürfnisse der beiden Parther nicht (mehr) miteinander vereinbar sind. Der m.W. häufigste Fall dabei ist der, dass der Mann das Bedürfnis hat, Sex zu haben, und die Frau das Bedürfnis, keinen Sex zu haben, und das auf Dauer - sagen wir drei Jahre. Aber ich habe auch schon vom umgekehrten Falle gehört.

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Nein, weil...

Die "Gerechtigkeit" des Abiturs ist das, was man "irdische Gerechtigkeit" nennt. Das ist nicht viel. Jede "irdische Gerechtigkeit" enthält immer einen unübersehbar großen Anteil an Ungerechtigkeit, das ist vor Gericht so und auch im Abitur. Kein-e Richter-in und kein-e Gutachter-in sollte sich einbilden, sie oder er habe die Gerechtigkeit mit Löffeln gefressen.

Einiges am Abitur mag manchmal offenbare Ungerechtigkeit sein, z.B. wenn und insofern die Prüfungsnote im mündlichen Abitur auch davon abhängt, wie gut Kandidat-in und Prüfer-in sich verstehen. Aber eine viel größere Quelle der Ungerechtigkeit für Kandidat-inn-en im mündlichen Abitur ist die Frage, an welch-n Prüfer-in sie denn da geraten. Es ist eine besondere Kunst, die nicht jede-r versteht, auch das Letzte an Leistungsfägkeit aus den Kandidat-inn-en herauszukitzeln.

Die wichtigste Quelle der Ungerechtigkeit beim schriftlichen Zentralabitur ist der Kollege Zufall. Auch Lehrer-innen wissen vorher nur sehr ungenau, was im Abi drankommt. Ob sie also genau das gründlich vorbereitet haben, was dann drankommt, ist weitgehend Zufall.

Mit Zufällen müssen wir leben. Aber mit einer sehr wichtigen anderen Quelle von Ungerechtigkeiten im Mathezentralabitur ist schwierig zu leben. Die Aufgaben werden von Mathematikern gemacht. Oft werden Menschen zu Mathematikern, deren Stärke, gelinde gesagt, es nicht gerade ist, sich in der deutschen (oder sonst einer) Sprache verständlich auszudrücken. Kurz gesagt: Das Deutsch der Aufgabenstellung ist oft derart saumäßig, dass auch gestandene Muttersprachler den Text drei mal lesen müssen, um ihn einigermaßen zu verstehen. Kandidat-inn-en, die eine andere Muttersprache haben, scheitern im Matheabi oft an einer Aufgabe, weil sie den komplizierten Text nicht verstanden haben.

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Die zweite Methode ist voll tauglich für ganzrationale Funktionen, allerdings nur für sie und einige gebrochen rationale. Und nicht vergessen: x^0 = 1 hat einen geraden Exponenten!

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Ich denke, dass es ihn gibt, egal, ob er einem Menschen bewusst wird oder nicht. Ich denke aber nicht, dass er bzw. seine Existenz für die meisten Menschen wichtig ist. Trotzdem ist er wichtig, denn es gibt eben psychische Störungen, die auf ihn zurückzuführen sind bzw. für deren Auftreten er die "beste" Erklärung ist.

Es gibt auch den Elektrakomplex. Wenn eine erwachsene Frau in ihrem langjährigen Ehemann plötzlich unbewusst den Vater sieht und auf ihn reagiert, wie ein junges Mädchen auf seinen Vater, dann ist er am Werk. Das habe ich schon erleben "dürfen".

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Hohe Frequenz bedeutet kurze Wellenlänge. Das lineare Auflösungsvermögen ist direkt proportional zur Wellenlänge.

Röntgenstrahlen "schlüpfen" durch Lücken in den Strukturen, Je kurzwelliger sie sind, desto leichter ist das.

Schallwellen bringen auch das Dämmmaterial zum Schwingen. Das gelingt leichter, wenn die Schwingung langsam und langwellig ist. Kurze schnelle Schwingungen verpuffen schnell im Dämmmaterial.

Soweit meine Vermutung - ich bin Mathematiker, kein Physiker.

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Das "Engelchen" und das "Teufelchen" sind beides Instanzen Deiner eigenen Psyche. Das "Teufelchen" ist Dein Es, und das ist tatsächlich zutiefst Du selbst, die ursprünglichste der psychischen Instanzen. Aber es ist nicht böse, nur chaotisch, Also jenseits von gut und böse. "Teufel" kommt ja von "Diabolos", und das ist griechisch und heißt "der Durcheinanderwerfer", Chaot also.

Und das "Engelchen" ist Dein Über-Ich. Das hat man Dir ursprünglich mal anerzogen; aber spätestens, seit Du halbwegs erwachsen bist, arbeitest Du bewusst oder unbewusst selbst an seiner Bildung, und so ist auch dies ein Teil Deiner Persönlichkeit geworden.

Dazwischen steht Dein Ich, die Instanz der Psyche, der Du Dir ständig bewusst bist und von dem Du meinst, dass er die Entscheidungen fällt. Aber Du selbst bist tatsächlich die Gesamtheit aller Deiner psychischen Instanzen; sie ist Dein Selbst.

Quelle: Sigmund Freud, Carl Gustav Jung.

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Es gibt m.W. zwei welsche Nationen in Europa. Die eine lebt in Wales und spricht walisisch (mit einem l), die zweite lebt im Wallis und spricht wallisisch (mit zwei l). Das Wallis ist ein Kanton der Schweiz in ihrem Südwesten im Tal der Rhone.

Das Wallisisische verstehe ich kaum, das Walisische gar nicht; ich hatte auch noch keine Gelegenheit, die Nationalitäten kennen zu lernen. Durch das Wallis bin ich nur einmal mit dem Auto durchgefahren. Welche der beiden welschen Nationalitäten ich bevorzugen soll, weiß ich nicht, sehe aber keinen Grund, warum mir nicht beide sympatisch sein sollten.

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Es gibt viele Gründe, ein Buch zu lesen, z.B. weil es unterhaltsam ist, weil es informativ ist, weil es zum eigenen Denken anreizt und mehr in dieser Richtung. Im allgemeinen lese ich viel und gern.

Es gibt auch Gründe, ein Buch nicht zu lesen, z.B., weil, es zu anstrengend zu lesen ist, weil es langweilig und langatmig ist und vieles anders mehr in dieser Richtung. Auch ich empfinde lesen manchmal als anstrengend, z.B., wenn ich gleichzeitig abends den Jazzclub auf NDR-info höre oder wenn es in einer fremden Sprache ist oder wenn es Dostojewski ist.

Die Bibel ist nicht ein Buch und auch nicht zwei, sondern eine Sammlung ganz vieler Bücher. Auf jedes einzelne können die oben genannten Argumente jeweils zutreffen oder auch nicht. Das Buch Numeri (4.Buch Moses) ist mit Verlaub stinklangweilig und höchst uninteressant. Das Buch Kohelet (Prediger Salomons) dagegen ist höchst anregend und unbedingt lesenswert für jede und jeden, egal ob gläubig oder nicht.

Damit kommen wir zur zweiten Frage: Gründe, die Bibel zu lesen, für wen?

Ich denke, für Menschen, die fest an die Existenz Gottes glauben, und für überzeugte Atheisten andererseits stellt sich die Frage nicht wirklich. Sie stellt sich eher für Agnostiker-innen und philosophisch Gebildete, die die Existenz nicht für die Seinsform Gottes halten.

Es gibt in der Bibel Bücher, die sich lesen wie eine Sammlung von Mythen (weil sie es auch sind), besonders die beiden ersten Bücher Moses, jedenfalls die erste Hälfte es zweiten. Unterhaltsam wie die Argonautensagen, schon Grundschulkindern erzählt man sie gerne. Auch die Bücher Josua, Richter, Ruth und 1. Könige sowie Esther lesen sich sehr interessant, besonders, wenn man versteht, zwischen den Zeilen zu lesen. Das Hohelied ist eine wunderschöne Lektüre für Menschen, die Liebeslyrik mögen. Es ist ein rein literarisches Werk, ebenso wie Kohelet und Hiob, ohne auch nur den geringsten Anspruch "Gottes Wort" zu sein.

Bei den Propheten lohnt es sich, mal reinzuschnuppern, z.B. Amos ist kurz und leicht zu lesen. Aber nicht alle Prophetenbücher, dann lieber gleich Dostojewski.

Auch die Paulusbriefe und anderen Episteln in Neuen Testament sind eher etwas für Fachleute und Tiefgläubige als eine interessante Lektüre. Das Horrorszenarium der Offenbarung des Johannes mag lesen wer mag, aber außer den Zeugen Jehovas und den Adventisten zählt das niemand mehr wirklich als zur Bibel gehörig.

Die Evangelien und die Apostelgeschichte dagegen sind Weltliteratur und gehören zur Allgemeinbildung, kurz, wer sie nicht kennt, riskiert ungebildet genannt zu werden. Ich empfehle die Reihenfolge Markus, Matthäus, Lukas, Apostel-geschichte, Johannes. Markus ist der erste gewesen und hat am kürzesten und einfachsten geschrieben, Johannes war der Letzte und ist der Schwierigste. Man kann ihn sich auch für spätere Jahrzehnte aufheben,

Überhaupt muss man die genannten Teile der Bibel ja nicht alle in einem Jahr lesen; das Leben ist zwar kurz, aber so kurz zumeist dann doch nicht. Andererseits kann es auch nicht schaden, den einen oder anderen Teil mehrfach zu lesen. Mein Vater pflegte zu sagen, ein Buch, das es nicht wert ist, zweimal gelesen zu werden, ist es auch nicht wert, einmal gelesen zu werden.

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Die Hormonproduktion als Teil des Seelischen sind bereitserwähnt und gewürdigt worden. Aber auch das autonome (Früher: "vegetative") Nervensystzem sollte nicht unerwähnt bleiben. Der nervus vagus und der nervus sympathicus dürften bekannt sein. Sie reagieren vor allem auf Hormone und steuern so einiges, was unser Bewusstsein dann als "psychische" Reaktion wahrnimmt.

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Ei freilich doch. Auch wenn sexuelle Bedürfnisse von innen kommen und nicht von außen - die äußeren gesellschaftlichen Normen beeinflussen auch die die innere Einstellung der Menschen, gerade auch zu Sexualität. Beeinflussen, mehr nicht.

Aber gesellschaftliche Werte und Normen wandeln sich - ein interessantes Thema für den Philosophieunterricht Klasse 10. Manchmal kann man Brüche beobachten. 1925 dachten viele Menschen ganz anders über Sexualität als 1915: Es hatte eine Revolution gegeben, das Kondom war erfunden, die Erkenntnisse der Psychoanalyse waren veröffentlicht.

Die Nazizeit war ein großer Rückschlag; die Nazis hatten ihre eigenen "Werte", und dann kam der neue Konservativismus der Adenauerzeit, vergleichbar fast mit dem Biedermeier, nicht mehr so sehr romantische Romane, aber kitischige Kinofilme, Sex vor der Ehe war absolut tabu und geknutscht wurde nur in Filmen ab 16. Das ging bis in die frühen Sechzigerjahre.

Die "Kulturrevolution" am Ende der Sechzigerjahre war vor allem eine sexuelle Revolution. Die Jugend warf die verstaubten Werte der sexuellen Verklemmtheit über Bord, die Werke Freuds, Adlers, Jungs, Frommes und Reichs wurden in den Wohngemeinschaften diskutiert, die Pille war nicht nur erfunden, sondern in der Regel auch genutzt.

Relativ treu war man sich trotzdem, und Kinder wollte man auch. Der HWG (häufig wechselnder Geschlechtsverkehr) war auch bei den 68-ern nicht die Regel, sondern die Ausnahme.

Das Ende kam etwa zehn Jahre später. Zum einen gab es plötzlich HIV, zum andern eine neue Frauenbewegung, die eine neue Prüderie predigte. Im Waschbottich der Dialektik schwappte das Wasser mehrfach hin und her, und das alles in weniger als siebzig Jahre.

Man könnte statt siebzig auch siebenhundert Jahre ausholen. Alles fließt, alles verändert sich.

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