Was bedeutet gottesfürchtig sein?

10 Antworten

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  • Gottesfurcht hat nicht mit Angst zu tun .
  • Es heisst, der Mensch ist sich seiner Stellung als Geschöpf bewusst und weiss um die Hoheit Gottes, als den Schöpfer aller Dinge . Das führt dazu dass dieser Mensch sich in jeder Lage der Lebens an Gott ausrichtet und ihm die erste Stelle im leben zukommen lässt. Die Stelle die Gott gebührt .

Im Normalfall respektiert ein Kind seine Eltern und liebt sie auch. Mutter und Vater lieben ihr Kind ebenfalls und geben ihm ein Gefühl der Sicherheit und des Geborgenseins. Dieses Gefühl benötigt jeder Mensch von Geburt an.

Um gut für das Kind zu sorgen, lassen die Eltern dem Kind Erziehung zuteil werden, die dafür sorgen soll, dass das Kind lernt, sein Leben auf die best mögliche Weise zu führen.

Um das zu realisieren, bringen sie dem Kind bei, was es tun muss, damit es ilhm gut geht und was es auf jeden Fall meiden muss.

Zu Beginn wird kein Kind verstandesgemäß erfassen können, ob die von den Eltern aufgestellten Richtlinien richtig oder falsch, vernünftig oder unvernünftig sind. Doch aus Respekt vor ihnen und weil es seine Eltern liebt, wird es sich nach ihren Regeln ausrichten. Das Kind spürt seine Abhängigkeit von den Eltern und möchte nicht, dass sie wegen ihm enttäuscht oder traurig sind, sondern dass sie sich freuen und es weiterhin lieb haben.

In der Rolle des Kindes sind alle gottesfürchigen Menschen und die Eltern stellen in diesem Gleichnis Gott dar.

Gottesfurcht ist die berechtigte Angst, den Maßstäben und Grundsätzen Gottes nicht zu entsprechen - die Wirkung ist also Gehorsam gegenüber Gott. Und da das größte Gebot (Matthäus 22:37) fordert, Gott mit allem was man hat und ist zu lieben - bezeichnet Gottesfurcht die Liebe zu Gott mit den entsprechenden Anstrengungen, ihn zu erfreuen (Sprüche 27:11).

du hast eine sehr schöne Veranschaulichung gebraucht, cornyriegel

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Hallo LIebe Bruder und schwester ich lebe selber alls jesus nach folger und ich weiß das wir nicht alles machen durfen und tun was wir wollen weill wir menschen machen viel falsch und gott ist ohne fehler und gott ist gut wenn wir ihn vertrauen und zu ihm beten dann wird gott uns leiten und denn richtigen weg bringen ohne ihn schafen wir es nnicht gott ist Vater freund und helfer wer mit ihm die erfharung nicht gemacht hat dann kann er auch nicht wiesen wieden auch wenn ein mensch nicht jemand um hielfe bittet den wird er auch keine hielfe bekommen also vetraut gott und glaubt ann ihn und ihr wirdet sein liebe empfangen,

Psalter

25,14 Der HERR ist denen Freund, die ihn fürchten; und seinen Bund lässt er sie wissen.

86,11 Weise mir, HERR, deinen Weg, dass ich wandle in deiner Wahrheit; erhalte mein Herz bei dem einen, dass ich deinen Namen fürchte.

David spricht von einer Bedingung, an die die Freundschaft mit Gott geknüpft ist: »Gott fürchten.« Hier ist nicht gemeint, dass wir ängstlich, eingeschüchtert und erschrocken, voll angstvoller Ungewissheit vor Gott leben sollen, sondern mit Hochachtung und herzlicher Verehrung in heiliger Ehrfurcht vor ihm. (Vgl. Spr.14,27; Ps.111,10.)

In Ehrfurcht vor Gott leben bedeutet, nach seinem Willen zu fragen und ihn zu tun. Jesus selber sagt: »Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.« Gottesfurcht zeigt sich in der Liebe, im Vertrauen und Gehorsam Gott gegenüber. Dadurch strömt reicher Segen in unser Leben hinein. »Euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, soll aufgehen die Sonne der Gerechtigkeit und Heil unter ihren Flügeln« (Mal. 3,20; lies Spr. 15,33; Mal. 3,16.17).

David teilt uns mit, wie er die Bedingung für die Freundschaft mit Gott zu erfüllen versucht. Er sagt: »Meine Augen sind stets auf den Herrn gerichtet, denn er wird meinen Fuß aus dem Netze ziehen!« Gott fürchten heißt, im Aufblick zu Gott zu leben besonders wenn wir unter Druck sind. Der Herr wird uns beistehen, besonders in der Versuchung. David schaut Hilfe suchend zu seinem Gott auf und bittet ihn: »Wende dich mir zu, Herr, und rechne meine Schuld nicht an, denn ich bin einsam und niedergeschlagen. Mir ist angst und bange, nimm diese Last von meinem Herzen! Sieh meinen Jammer und mein Elend an und vergib mir alle meine Sünden! Herr, meine Feinde sind nicht zu zählen. Abgrundtief hassen sie mich. Bewahre mein Leben und rette mich!« Mit diesem Gebet gibt sich David ganz in Gottes Hände und weiß sich bei dem geborgen, der ihm seine Freundschaft versprochen hat. (Lies Ps. 138, 1-8.)

Der Herr Pfarrer hat gesprochen.

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also, ich hab keine Angst, also nicht gottesfürchtig, denn es gibt keinen.

Woher weißt Du das, bist Du Dir da so sicher¿

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@GarfieldSL

Dir laß` ich Deine Meinung und ich bleib bei meiner Meinung, Gott ist allgegenwärtig!

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Dass man Angst vor dem Gott (was immer das auch sein soll) hat.

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