Warum wird es bei Regen immer kälter?

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6 Antworten

Regen entsteht durch die Abkühlung von Luft. Dabei steigt die relative Luftfeuchtigkeit bei absinkendem Taupunkt, das Wasser in der Luft kondensiert, bildet Tropfen und fällt aus.

wenn was naß ist und luft zieht drüber, verdampft das wasser und es wird kühler (weil unsere haut z.b. immer feucht ist, nehmen wir wind als kühl war)...bei regen ist es außerdem bewölkt und die sonne kommt nicht mehr so gut zur erdoberfläche.

mach doch ganz einfach mal ein experiment. wenns draussen richtig heiss ist, schüttest du einen eimer wasser auf den boden. dann stellt du dich dort hin und merkst, dass es kühler wird. durch die verdunstung des wassers empfindet unser körper das als angenehm kühl.

  1. Weil die Wolken die Sonne bedecken.
  2. Weil die Wassertropfen die Kälte aus den höheren Luftschichten nach unten transportiert.
  3. Weil das Regenwasser wieder zu verdunsten beginnt, dadurch wird der Umgebung Wärme entzogen.
  4. Weil es meistens auch windet, wenn es regnet, dadurch sinkt die gefühlte Temperatur.
  5. Und einfach der psychologische Effekt, sonst würdest Du bestimmt nicht in Deiner Wohnung die Heizung aufdrehen, weil es draußen regnet.

Die wolken verbergen die Sonne , die uns Licht gibt und Licht ist ja Wärme

das wüsste ich auch gern

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