warum werden wir krank, und viele tiere nicht?

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da gibt es ein schönes Buch: Warum kriegen Tiere keinen Herzinfarkt? Das ist ein tolles Buch.

Der Mensch wir meistens krank weil er sich falsch ernährt.

und trotzdem kriegen tiere herzinfarkt

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Inwieweit bestimmte Erkrankungen fragt man sich schon, ob Ernährung und Umwelt neue und andere Ekrankungen auf den Plan bringen. Das ist allerdings nicht richtig, denn die Tiere werden ebenfalls krank. Das nennt sich dann natürliche Auslese und beobachten kann man dies nicht, es sei denn man arbeitet an einer Tierstation. Bei den Haustieren ist es so, dass sie bei Erkrankungen zum einen - anders als in der freien Wildbahn - tierärztliche Hilfe bekommen, aber auch hier aufgrund z.B. von anderer Ernährung auch andere Krankheiten bekommen, früher weniger, aber z.B. heute sich auch schon mal (wenn auch selten) von den Viren und Bakterien des Menschen angesteckt werden. Im Laufe der Evolotion haben bestimmte Haustiere sich dem Menschen auch immer mehr angepasst, dies betrifft auch die Abwehr oder die Empfänglichkeit für bestimmte Viren/Bakterien die während den letzten Jahren neu und in veränderter Form aufgetreten sind.

Späte Antwort Tiere werden auch krank. In der Wildnis aber überleben sie nicht lange. Der Milzbrand zb und auch die Tollwut die Hundestaupe hat schon viele wilde Tiere getötet. Die Maul und Klauenseuche ist auch eine gefährliche Krankheit für viele Tiere. Diese "Zombiekrankheit " bei Hirschen ist für sie sehr gefährlich . Abkürzung CWD. Für den Menschen scheint die Ansteckunggefahr sehr minimal zu sein. Die Pest zb hat auch viele Ratten getötet. Die Myxomatose hat schon ganze Kaninchenkolonien dahingeraft bzw es überlebten nur sehr wenige. Die Schweinepest kann alle Arten von Schweinen befallen und endet nicht selten tödlich auch Wildschweine werden befallen. Wenn Tiere wirklich alt werden können sie auch so was wie Schalganfälle Herzinfarkte bekommen aber in der Wildnis erreichen Tiere selten ihr wirkliches Höchstalter einfach weil sie schwächer und langsamer werden und nicht mehr jagen bzw schnekk genug fliehen können oder sie werden von einem stärkeren jüngeren Tier im Kampf verletzt.

In der Regel werden die meisten Tiere gefressen bevor sie alt und krank werden. Ansonsten ernähren sie sich gesünder und sind immer in Bewegung. Und nehmen weniger Umweltschadstoffe auf.

Wenn Tiere krank werden, sind sie langsamer und werden meist von anderen Tieren gefressen. Auch wenn sie in der Wildnis verenden, sind rasch andere Tiere da, die die Kadaver fressen. Deshalb sieht der Mensch so selten tote Tiere in der Natur. Das ist aber kein Grund mit einer "Pseudo-Romantik" für rohes Essen zu argumentieren.

Es ist völlig weltfremd anzunehmen, Tiere würden nicht krank. Wer gut beobachtet, sieht jedes Jahr Unmengen von Jungtieren, die das erste Jahr nicht überstehen und nur in der Nahrungskette für andere Tiere deren Überleben sichern.

Gerade die Schwalben haben enorme Ausfälle. Von den vielen Jungtieren überleben wenige und so bleibt der Bestand ziemlich gleich. Bei kaltem Wetter im Frühling stirbt die Brut und auch die älteren Tiere verhungern häufig.

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