Warum werden die Deutschen oft von ausländischen Mitbürgern als Kartoffel bezeichnet?

4 Antworten

Ich kenne bisher auch nur die Bezeichnung "krauts" für Deutsche. Im übrigen kommen die Kartoffeln nicht aus Frankreich, sondern aus den Anden. ;-)

weil sich die Deutschen vorwiegen Kartoffeln als Ernährunghauptprodukt nach der Entdeckung Amerikas gemacht haben. Ich habe es im Ferneseher gehört, aber das war nicht nur "Kartoffel" sonder "Kartoffelfresser" und es wurde auch dabe geklärt, dass das deutsche Volk während der Krieg nur Kartoffeln zum Essen hatte. Es war billig y enährungsreich. Ich wohne aber shon 14 Jahre hier und persönlich habe ich es NIE live gehört. Es ist schon veraltet. Also, keine Sorgen.

Hab ich auch noch nie gehört, wenn ich aber bedenke, dass früher die Italiener bei uns "Spaghettifresser" bzw. "Spaghettis" hießen (von anderen Namen ganz zu schweigen!), kann ich diese Information mit Fassung tragen.

Übrigens: zur Diskussion, woher die Kartoffel kommt, gibts den Wiki-Artikel: Kulturgeschichte der Kartoffel. Der "alte Fritz" hat sie mit Hochdruck populär gemacht.

Wir Bayern essen ja traditionell weniger die Kartoffel an sich, also müssten wir bei den Ausländern "Knödel", "Reiberdatschi", "Fingernudel", "Maultaschn", "Erdäpfebrei" oder "Erdäpfeschmarrn" heißen... Kleine Anregung zum Weitergeben...

Ich habs auch schon oft gehört, meist von Menschen mit deutsch-russischem background. Da ist es wohl auch eine gängige Bezeichnung für uns

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