Warum stellt sich ein Wetterhahn immer mit der Nase in den Wind?

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5 Antworten

Es basiert darauf, dass sich ein bewegliches Messelement am dynamischen Druck desWindes ausrichtet. Heißt so viel wie wenn 2 Personen hinter dem Wetterhahn stehen würden und links und rechts neben dem Hahn pusten würden, würde er sich nach vorne drehen. Würde nur eine Person von einer Seite pusten, würde er sich im Kreis drehen.

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Da er drehbar gelagert ist wird er immer so zum Wind stehen das der die geringste Angriffsfläche hat. Und das ist nun mal die Kopfseite. Das gleiche machen z.B. Boote am Anker und  Baukräne.

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Das ist der Summe der Drehimpulse beidseitig der Achse geschuldet.

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Die Nase zeigt immer dorthin, wo der niedrigere Luftdruck ist. Vögel spüren die Differenz und wollen den Rückenwind beim Fl iegen. ;-)

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Weil sein Luftwiderstand aufgrund der größeren Fläche des Schwanzes dort viel größer ist. Darum ist dort die Kraft des Windes am grössten und er wird eher "weggeweht".

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