Warum sind manche Menschen in Ostdeutschland so ?

15 Antworten

Im Osten sind die meisten unzufrieden mit Flüchtlingen obwohl es wenige im Osten sind warum?

Schau dir mal an, wie viele Menschen im Osten nicht AfD gewählt haben. Das sind bedeutend mehr als die AfD-Wähler. Außerdem werden im Osten immer noch viel mehr Stimmen an die Linke gegeben als im Westen. Wieso ist bisher noch niemand auf die Idee gekommen, den Osten als Land der Linken zu bezeichnen?

Weshalb durften Menschen aus Ostdeutschland an die West Rentenkasse ran obwohl die Nie einbezahlt haben.

Du solltest dich mal mit der Finanzierung der Renten befassen. Renten werden nicht aus einem zuvor angesparten Vermögen bezahlt. Renten werden im Umlageverfahren finanziert, was bedeutet, dass sie im Wesentlichen aus den laufenden Einnahmen der Rentenkassen bezahlt werden, in die auch die Beiträge der im Osten Beschäftigten einflossen, als die ersten Renten an Ost-Rentner flossen.

Außerdem haben die Bürger der DDR mit ihrem Volkseigentum bezahlt, das für'n Appel und'n Ei an "Wessis" gegangen ist. Weiterhin waren es Westfirmen, die von der Übernahme der DDR profitiert haben. Die Einverleibung der DDR war kein altruistischer Gnadenakt der alten Bundesrepublik. Das war ein gigantischer Raubzug. Die Anerkennung und Umrechnung von DDR-Rentenanwartschaften war eine der politischen Notwendigkeiten dafür.

Westdeutschland hat den Osten wieder aufgebaut sei es mit Industrie Autobahnen usw.

Die Neuen Bundesländer wurden in einem historisch beispiellosen Prozess bewusst und willentlich deindustrialisiert und dadurch dauerhaft abhängig von Alimentierung aus dem Westen gemacht. Autobahnen und Verkehrswege sind Infrastruktur, die der Wirtschaft nutzen, die fast ausschließlich in westdeutscher Hand ist.

Es gibt keinen Grund für Dankbarkeit gegenüber dem Westen.

DH! Man kann es nicht besser zum Ausdruck bringen.

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Westdeutschland hat den Osten wieder aufgebaut ...

Die DDR hat viele Jahre den Wohlstand der Bürger der BRD gesichert.

Tausende von vielen fleißigen Arbeitern aus der DDR arbeiteten zum Teil rund um die Uhr, um Waren zu produzieren, die für einen Apel und ’n Ei in den Westen gingen.

Nur so war es möglich, dass der Bundesbürger damals z. B. einen Herrenanzug für 10 oder 15 DM kaufen konnte, während der DDR Bürger zum Teil 500 Mark dafür zahlen musste.
Das beste Gemüse, was im Osten angebaut wurde, ging weit unter Preis in den Westen, währen sich der DDR Bürger mit 3. und 4. Qualität begnügen musste.

Man kann sich auch fragen, wo der Westen heute denn währe, hätte er nicht die DDR und andere Ostblockländer gehabt, die ihnen einen Wohlstand garantierten, den sie ohne den Osten niemals erreicht hätten.

Nach der Wende wurden alle Ossis als faul hingestellt, die Industrie wurde platt gemacht und deren Kundenkarteien für Handelspartner aus der ganzen Welt gingen in den Westen.

Nein - wir müssen nicht dankbar sein.

Eigentlich müssten die doch Glücklich sein oder?

Ich würde die Mauer wieder hochziehen....und von der Ostseite verputzen.

Ich helfe dir von der anderen Seite, lach. Früher war alles besser (?)

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Warum werden diese Rettungsschiffe nicht abgezogen, bzw. stillgelegt?

Fast täglich hört man, dass wieder Flüchtlinge von diesen "Rettungsschiffen" aufgenommen wurden. Ist das nicht ein gesteuerter Menschenhandel ?

Da diese Vorgehensweise den Schleppern die Kassen weiterhin füllt, verstehe ich nicht, warum man diese sog. "Rettungsaktionen" nicht einstellt.

Wird ein Boot mit Flüchtlingen auf See geschickt, so erhalten die "Rettungsschiffe" die Koordinaten wo sich das Boot befindet. So können die "Retter" direkt Kurs auf die Boote nehmen. Das Geschäft blüht für die Schlepper.

Die Boote mit Flüchtlingen werden nicht zufällig von den "Rettungsschiffen" gefunden.

Für mich ist das eine Art modernen Menschenhandels. Für die Besatzungen auf den Schiffen sind dadurch die Arbeitsplätze gesichert, solange dieses Prozedere betrieben wird.

Man sollte diese Aktionen sofort einstellen. Den Flüchtlingen wird erzählt, dass sie von Schiffen auf dem Meer aufgenommen werden mit Kurs auf Europa. Das lässt den Flüchtlingsstrom nicht abreissen. Schliesslich haben auch die Ärmsten unter den Flüchtlingen die Möglichkeit der Kommunikation mittels Handy. So ist man jederzeit in der Lage die Situation einzuschätzen.

Würde man diese "Rettungsaktionen" einstellen, würde man den Schleppern das große Geschäft vermiesen. Denn wenn niemand mehr auf dem Meer abgeholt wird, wird sich das herumsprechen, wie riskant eine Überfahrt ist und der Strom von Menschen die dieses Risko eingehen, wird sich stark reduzieren.

Ich begrüsse die Ablehnung, wenn man den "Rettungsschiffen" die Einfahrt in Häfen untersagt. Irgendwann muss reagiert werden. Die Flüchtlinge kommen aus den unterschiedlichsten Sraaten Afrikas. Meist sind es junge Männer die zu uns kommen. Es wäre besser, wenn sie in ihrem Heimatland für Aufbau sorgen, anstatt sich durch Flucht dieser Aufgabe zu entziehen.

Wie ist da eure Meinung ?.

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