Warum sickert das Wasser bei kleinen Flüssen oder Bächen nicht in den Boden?

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8 Antworten

Weil das Erdreich unter den Flüssen mit Wasser gesättigt ist, und kein weiteres Wasser aufnimmt. Wenn du im Garten gießt, nachdem es geregnet hat, bleibt ja auch eine Pfütze stehen.

ganz einfach, weil der Boden schon gesättigt ist und kein neues Wasser aufnehmen kann. zudem ist in Flüssen meist eine "Lehmschicht" nach ein paar Metern durch die gar kein Wasser kann und meistens sind sie auch ziemlich in der Höher des Grundwasserspiegel und vertieft - deswegen!

Die Bächlein liegen tiefer als das übliche Gelände, in Grundwasserhöhe. Somit ist der Boden darunter wassergesättigt und kann nicht versickern. Oder aber der Untergrund ist an sich wasserundurchlässig (Stein, Lehm (? ist Lehm undurchlässig, ich glaube)).

Weil sich im laufe der Zeit ein schlammiges wasserundurchlässiges Bachbett bildet. Damit ist es schwer wasserdurchlässig. Auch wenn obendrauf schöne Steine zu sehen sind.

Rainer

der boden dort ist mit wasser gesättigt, kann kein wasser mehr aufnehmen

sehr viel des fliessenden Wassers sickert in den Boden und wird zu Grundwasser. Deshalb gibt es am Rand des Flusses oft Dämme oder Hügel, die das Auslaufen an die Seiten verhindern. Da das Wasser aber fliesst, sich fortbewegt, und es Regen, (salziges) Meere(swasser) und Quellen gibt - der Fluss also einen Anfang und ein Ende hat - wird das Wasser darin nicht weniger, sodass man den Verlust nicht sieht. Gruss, tine

dann gieße mal ein paar Stunden auf die selbe Stelle - dann versickert auch nichts mehr.

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