warum schmeißt wann das wasser das beim reis kochen übrig bleibt eigentlich weg?

12 Antworten

prinzipiell bin ich deiner meinung. bei reis und nudeln fange ich immer ein bisschen wasser auf und bei bedarf verwende ich etwas davon für mein gemüse oder die soße die ich dazu esse. aber den rest kippe ich weg, ich bin nämlich immer etwas zu faul da wirklich ne suppe draus zu machen :-S wäre denke ich auch eine erklärung warum viele das nicht machen. mal davon abgesehen dass viele sich unnötigerweise davor ekeln.

ich verwende es zum klospülen :) ich denke man könnte es noch benutzen schmeckt halt ein bisschen nach reis

Reis bereite ich nach der "Quellmethode" zu, da bleibt also kein Wasser übrig.

Nudelkochwasser benutze ich tw. um die Pastasauce nochmal abzubinden oder Pesto ein wenig zu verflüssigen.

Für andere Weiterverwendungsmöglichkeiten musst du eben beachten, dass das Kochwasser danach Salz und Stärke enthält und sich nicht für alles eignet.

Ich glaube die meisten wollen einfach keine Container mit diesem Wasser im Kuehlschrank aufbewahren. Es wird halt nilcht daran gedacht. Ich persoenlich verwende des oefteren das abgegossene Kartoffelwasser zum Brotbacken. Kann ich jedem nur empfehlen. Was ich aber nicht verstehe ist die Frage mit dem Reiswasser. Wenn man Reis korrekt kocht, dann hat man doch gar keines uebrig, da der Reis das ganze wasser aufnimmt.

Tut man doch nicht.

Ehrlich gesagt habe ich nie verstanden, warum es Leute gibt, die ihren Reis mit überschüssigem Wasser (wie Nudeln) kochen. Ich kenne eigentlich, auch aus dem Umfeld, nur die Absorptionsmethode: Das Wasser wird abgemessen und man kocht (bei geschlossenem Deckel) so lange, bis alles Wasser vom Reis aufgesaugt ist. Wieviel Wasser man braucht, hängt von der Reissorte ab; typischerweise nimmt man 1½ Tassen Wasser auf 1 Tasse trocknen Reis.

Die Vorteile sind offensichtlich: Man braucht weniger Energie und verliert keine Vitamine oder Spurenelemente mit dem Abfallwasser (OK, in geschältem Reis ist eh nicht mehr viel drin). Außerdem schmeckt es besser, „reisiger“. Allerdings neigt der Reis etwas mehr zum Klumpen; das kann man durch Auswahl der einer anderen Reissorte oder durch Vorbehandlung (Reis in Öl anschwitzen, da gibt es viele Möglichkeiten, auch den Geschmack zu variieren) entsprechend steuern.

Vielleicht erklärt mir ja mal jemand den „Vorteil“ der Methode mit überschüssigem Wasser.

ich bin zwar auch anhänger der absorptionsmethode, aber mit überschüssigem wasser brennt so schnell nichts an, das ist der vorteil. und ja, wenn man kochen kann brennt mit der absorptionsmethode auch nichts an, das kann aber eben nicht jeder ;-)

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@pepinillo

Na wer vom Reiskochen technisch überfordert ist, der soll vielleicht doch lieber bei Instant-Suppen bleiben.

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@indiachinacook

genau, weil man sich ja nicht weiterentwickeln und kochen LERNEN kann. man, man. ist halt nicht jedermans sache.

aber 100% ist die "ganz, ganz furchtbare" (kein zitat sondern ironie...) methode seinen reis mit überschüssigem wasser zu kochen besser als tütenzeug.

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