Chili - ob frisch, als Pulver oder Sauce ist sicher ne Idee. Sojasauce geht immer, aber vorsichtig, weil diese Instantsuppen ohnehin schon recht salzig sind. Ich geb auch gerne mal ein paar Tropfen Sesamöl (das geröstete!), ein wenig Fischsauce, ein paar Spritzer Zitronen/Limettensaft dazu.

Je nachdem wie gut du gewürzmässig ausgestattet bist kannst du auch Kaffirlimettenblätter und/oder Zitronengras (bei der Zubereitung) kurz mitkochen.

...zur Antwort

Die hier finde ich toll:

http://www.nekobento.com/?page=matchanonamachoko

Matcha bekommst du in jedem einigermassen gut sortiertem Teeladen!

Auf der Seite findest du auch noch viele andere tolle japanische Rezepte - schau doch einfach mal durch!

Viel Erfolg und lass es dir schmecken :)

...zur Antwort

Kann man reinmachen, passt vermutlich ganz gut und gibt dem ganzen ne mediterrane Note. "Muss" ist es aber keines!

Kleine Tripp: ich würd noch mit nem kleinen Schlückchen trockenen Weisswein oder ein wenig Zitronensaft abschmecken ...

Mahlzeit :)

...zur Antwort

Ich geb die auch gerne zu Salaten oder bereite Pesto damit zu. Ein herrliches Rezept für das man Walnüsse benötigt wäre auch "Tscherkessisches Huhn":

http://reisehappen.de/cookistan-tscherkessisches-huhn/

Oder wie wäre es mal mit einem eher ungewöhnlichen Wildschweinrezept mir Walnüssen und Oliven:

ichkoche.at/wildschwein-mit-oliven-und-walnuessen-rezept-6257

Mahlzeit!

...zur Antwort

Hmmm, Muskat habe ich noch nie in meine Bolognese gegeben, aber probier es doch einfach mit einem kleinen Teil aus - vielleicht schmeckt das ja gut. Ich empfehle dafür auf jeden Fall ein bisschen Pancetta (Bauchspeck) und Hühnerleber mitzubraten und nen guten, trockenen italienischen Rotwein zu verwenden.

Hier mein Grundrezept für Bolognese:

zutaten

1 kg hackfleisch (versuch zb auch mal rind/lamm, das ist sehr gut)

1 flasche rotwein (trocken, italienisch)

1 l selbstgekochte rinderbrühe

1 bund suppengrün (karotten, gelbe rübe, sellerie) - fein gewürfelt

etwas gehackter speck (pancetta)

2-3 gehackte zwiebel

2 - 3 lorbeerblätter

etwas feingehackte hühnerleber

frische kräuter, gehackt (oregano, salbei, basilikum)

kleingehackter knoblauch, wenn gewünscht (2 - 3 zehen)

salz, pfeffer

chili, edelsüsser paprika (optional)

tomatenmark

pflanzenöl

zubereitung

das pflanzenöl in einem grossen topf erhitzen. hackfleisch darin anbraten bis es krümelig wird.

fleisch rausnehmen, noch etwas öl in den topf, speck auslassen, zwiebel rein und glasig dünsten. hühnerleber rein, mitbraten und dann das tomatenmark hinzufügen (etwa 1/2 tube, nach geschmack geht auch ne ganze, wenn du es tomatiger haben willst) und gut anbraten. nach wunsch edelsüssen paprika/chili dazu, durchrühren und mit etwas rotwein aufgiessen.

hackfleisch wieder rein. suppengrün und die gewürze inkl. knoblauch beigeben (bis auf das basilikum) und etwas einköcheln lassen.

auf kleiner flamme sollte die bolognese (oder das "ragu") jetzt einige stunden köcheln.

immer wieder mit etwas rotwein und rindsuppe (ich mach das abwechselnd) aufgiessen und wieder einköcheln lassen. dazwischen nen schluck rotwein geniessen :)

je länger die bolognese kocht, desto schmackhafter wird sie!

ganz zum schluss evtl. noch mit salz und pfeffer abschmecken, lorbeerblätter rausfischen und auf einem teller mit pasta, frisch gehobeltem parmesan und evtl. noch ein paar basilikumblättchen anrichten.


bolognese lässt sich hervorragend wieder aufwärmen und auch einfrieren.

es lohnt sich also grössere mengen zuzubereiten und einen teil im tiefkühler aufzubewahren.


du kannst statt dem rotwein auch nur brühe verwenden, ich finde es aber mit rotwein sowohl farblich als auch geschmacklich besser.


auch die hühnerleber und den speck kannst du weglassen wenn du magst, ich finde aber das gibt den extra-kick

...zur Antwort

nimm einfach andere hülsenfrüchte oder statt der kichererbsen eingeweichte brötchen und/oder semmelbrösel sowie ei - ich gehe nämlich davon aus, dass die kichererbsen die masse v.a. binden soll! wenn die masse ohnehin schon solche zutaten enthält kannst du die kichererbsen auch einfach weglassen!

...zur Antwort
Ja, vollkommen selbstständig

Bin w, Mitte 30, hab allerdings schon in meiner Pubertät zu kochen begonnen. Ich koche regelmässig und wirklich ausgesprochen gerne (das ist also ein Hobby von mir), auch meine Kochbuchsammlung wächst ständig :) Fertigprodukte/Tüten verwende ich so gut wie gar nicht!

...zur Antwort

Also für die Minimalvariante nehme ich: 1 fein gehackte Zwiebel, 1-2 kleingehackte Konblauchzehen, 1 Dose geschälte Tomaten (oder die gleiche Meng an frischen Tomaten, aber auch Passata ist ok), Salz, Pfeffer, ne Prise Zucker, mediterrane Kräuter nach Wahl/Vorrat (zb Oregano, Thymian, ...), Olivenöl.

Öl in einem Topf erhitzen, Zwiebel darin weichdünsten, Knoblauch dazugeben und kurz anschwitzen. Tomaten dazugeben (vorher würfeln), würzen, bis zur gewünschten Konsistenz einköcheln, abschmecken, fertig.

...zur Antwort

Keine Ahnung wie groß dort die Pflege/Beauty"abteilung" ist (Hauptaugenmerk liegt auf koreanischen & anderen asiatischen Lebensmitteln), aber zahlreiche koreanische Produkte bekommst du hier:

http://www.nakwon.at/

Wenn du direkt dort nichts findest, würde ich mich mal beim Personal dort erkundigen, die haben wahrscheinlich ein paar gute Tipps für dich!

Ansonsten könntest du es noch beim Prosi probieren, die haben eine große Auswahl an "exotischen" Lebensmitteln und Pflege/Kosmetikprodukten, ob bei zweiterer Kategorie auch speziell koreanische weiss ich allerdings nicht.

prosisupermarket.com/index.php

...zur Antwort

Da gibts in jedem Lokal und bei jedem Menschen wohl eine andere Ansicht zu diesem Thema.

Ottakringer ist zb eine Wiener Brauerei die mehrere Sorten produziert die häufig zu bekommen sind, mir aber mittlerweile eher zu süsslich (obwohl ich das "frührote Zwickl" immer noch sehr gut finde, sehr empfehlen kann ich auch das Zwickl aus der Schwechater Brauerei). Häufig vertreten sind auch Biere aus anderen Gegenden Österreichs wie zb Gösser, Wieselburger, Schremser, Murauer, Stiegl, Hirter, etc.

Und auch aus kleineren, tw. traditionellen Brauereien bztw. macht sich auch hier der Trend zum "Craft Beer" gerade breit.

Zusätzlich auch immer wieder mal Biere aus Tschechien bzw. je nach Lokal/Ausrichtung überhaupt internationale Marken.

Vernünftiges, heimisches Pils habe ich in Wien bisher noch nicht bekommen, leider; aber österr. Märzenbiere gibt es ein paar gute!

...zur Antwort

mach doch mal eine gemüsefrittata, gemüsequiche oder gefüllten gemüsestrudel (kannst du natürlich mit nur einem od. auch verschiedenen gemüsesorten machen, mit versch. käsesorten, mit pilzen, ...) - schmeckt auch kalt super und lässt sich problemlos in die arbeit mitnehmen oder auch einfrieren.


gemüsesuppe (klar oder cremig) oder gemüseeintopf ist natürlich auch gut geeignet - einfach kleine portionen zubereiten. jetzt im sommer vielleicht mal ne kalte gazpacho oder ne kaltschale mit joghurt und gurken!


vegetarische gefülltes gemüse wie zb auberginen, tomaten, zucchini, paprika,...


daal aus roten linsen, evtl. mit spinat und/oder paneer

allrecipes.de/rezept/2976/indischer-spinat-mit-roten-linsen--palak-dal-.aspx


in meinen rezepten findest du ein leckeres rezept für ein vegetarisches kartoffelcurry.


semmelknödel mit linsen oder mit pilzrahmsauce; oder gebratene knödel mit ei und salat


sellerschnitzel


leckere wok-pfannen mit gemüse und evtl. auch tofu oder seitan zb so:

zwiebel, knoblauch, ingwer hacken. (lieblings)gemüse putzen und nach Bedarf klein schnippeln. tofu marinieren und in scheiben schneiden, oder räuchertofu/seitan/etc. verwenden.

im wok (oder einer tiefen pfanne) öl erhitzen. zwiebel, knoblauch, ingwer, evtl. etwas chili darin anschwitzen. nach und nach das gemüse beigeben, kurz braten und beiseite schieben (es sollte knackig bleiben). zum schluss den tofu gut anbraten (evtl. vorher in etwas mehl wenden) und mit reiswein/kecap manis/sojasauce/chilisauce/sesamöl/... abschmecken. auch nüsse oder sesamsamen schmecken gut in einer wok-pfanne.

dazu gebratene nudeln oder reis servieren.


dieses rezept mit tempeh find ich richtig gut, schön scharf und würzig:

veganitaet.blogsport.eu/tag/tempeh/


rosmarin-kartoffeln mit kräuterdip


pellkartoffeln mit kräuterquark


bratkartoffeln mit spinat und spiegelei


taboule


pasta/gnocchi aller art, zb mit tomatensauce, gegrilltem gemüse, zitronen-sahne-sauce, käse-sauce, ... oder auch so:

linsen-"bolognese": 1 gehackte zwiebel in etwas öl anbraten, gehackten knoblauch hinzufügen und kurz mitbraten, dann reichlich tomatenmark beifügen ebenfalls anbraten, die gewaschenen linsen und die entsprechende menge gemüsebrühe beigeben. mit lorbeer, salz und pfeffer köcheln bis die linsen weich aber noch bissfest sind.

gnocchi mit karottensauce

gnocchi wie angegeben zubereiten. zwiebel, knoblauch, chili und ingwer fein hacken, in etwas öl anbraten. karotten schälen und grob zerteilen, mit gemüsebrühe dazugeben und weichköcheln. mit salz und pfeffer würzen und mit nem schluck o-saft pürieren. mit frischen kräutern anrichten.

pasta mit avocado-limetten-sauce

1 Bio-Limette, 1 rote Chilischote, ½ Bund Petersilie, 1 große oder 2 kleine Avocados (etwa 300 g), 75 g saure Sahne, ½ EL Olivenöl, Salz, 1 Prise Zucker, 500 g Penne oder Liguine

Schritt 1 Die Limette heiß waschen und die Schale fein abreiben, den Saft auspressen. Die Chilischote waschen und vom Stiel befreien, die Schote mit den Kernen sehr fein hacken. Petersilie waschen und trockenschütteln, die Blättchen ebenfalls sehr fein schneiden.

Schritt 2 Die Avocado(s) rundherum bis zum Kern einschneiden und die Hälften gegeneinander drehen. Die Hälften ablösen, vom Kern befreien und das Fruchtfleisch mit einem Löffel aus den Schalen lösen. Mit dem Limettensaft mit einer Gabel sehr fein zerdrücken.

Schritt 3 Das Avocadofleisch mit der sauren Sahne und dem Olivenöl verrühren. Chili, Petersilie und die Limettenschale untermischen und die Sauce mit Salz und Zucker abschmecken. Bis zum Servieren in den Kühlschrank stellen.

Schritt 4 Die Avocadosauce schmeckt am besten, wenn Sie sie vor dem Mischen mit den Nudeln mit 2-3 EL heißem Nudelkochwasser cremig rühren.


lass es dir schmecken!

...zur Antwort

du kannst halbieren, aushöhlen und füllen (zb mit hackfleisch schwein/rind oder auch lamm/rind; aber auch vegetarisch mit gemüse, käse, ....) - das ganze garst du dann mit tomatensauce in einer auflaufform im ofen.)


oder du machst ne leckere zucchinicremesuppe (zucchini mit zwiebel und knoblauch andünsten, mit suppe aufgiessen, weichköcheln, mit etwas rahm/schmand/creme fraiche pürieren und mit kräutern, salz, pfeffer und zitronensaft abschmecken.)


du kannst zuchhinischeiben/streifen auch mit speck/rohschinken umwicklen und auf den grill schmeissen.


gegrillte zucchini lassen sich auch toll mit olivenöl und gewürzen einlegen (antipasti)


du kannst zucchini auch roh oder leicht angebraten als zutat für salat nehmen oder mit anderem gegrillten gemüse, falafel, schafkäse und tahin in ein vegetarisches sandwich füllen.


zucchini-kartoffel-auflauf ist auch ne feine variante


oder mit zwiebel anbraten, mit frischen kräutern, salz, pfeffer, zitronensaft würzen, schakäse und walnüsse hinzufügen und zu pasta essen.


oder angebraten in ne tomatensauce geben, die ebenfalls gut zu pasta schmeckt. oder als zutate für ne vegetarische lasagne verwenden.


einfach mal anders würzen zb mit ner süß-scharfen chilisauce, koriandersamen, koriandegrün, ingwer, ... - und dann zu kurz gebratenem fleisch, reis, ... essen.


auch leckeren zucchinikuchen (wie karottenkuchen) kann man damit machen, das ist sehr saftig.


oder mit anderen zutaten (gemüse, zwiebel, fleisch, tofu, ...) auf grillspieße stecken.


auch als zutat für eintöpfe (zb geschmortes gemüse zu couscous) eignen sich zucchini hervorragend.


als leckere vorspeise oder beitrag zu einem kalten buffet: zucchini längs in scheiben schneiden, mit gehackten zwiebeln und knoblauch gut in olivenöl anbraten. mit chili, gemahlenem koriander, gemahlenem kreuzkümmel, salz, pfeffer, zitronensaft und frischen petersilie abschmecken und abwechselnd mit ein wenig gewürztem (kleingehackte oliven, olivenöl, zitronensaft, salz, pfeffer, kräuter, sumak) sahnejoghurt in eine form schichten.


oder du tauchst sie in tempura/bier/weinbackteig und frittierst sie, dazu nen frischen joghurt-kräuter-dip servieren. (auch zucchiniblüten lassen sich, zb mit mozarella gefüllt, so zubereiten).


du kannst sie auch mit käse und/oder kartoffeln in strudelteig füllen.


hier findest du ein rezept für ein zucchini-chutney:

goccus.com/rezept.php?id=1510


und hier eines für eine zucchiniroulade:

chefkoch.de/rezepte/52531018447765/Zucchini-Roulade-mit-Basilikumsauce.html


und googel mal nach "zucchiniröllchen" da gibt esd auch viele tolle varianten.


viel spaß mit diesem tollen und vielseitigen gemüse :)

...zur Antwort

Ich tippe auch darauf, dass es an den Zutaten liegt. Viele 08/15 Rezepte können da nicht mithalten - obwohl in Mitteleuropa auch in vielen asiatischen Lokalen sehr viel Durchschnittszeug serviert wird, das mit "echter" asiatischer Küche wenig zu tun hat (dabei aber nicht unbedingt "schlecht" sein muss).

Je nachdem was du also gerne kochen möchtest - "echt" asiatisch oder so wie bei jeinem durchschnittlichen Wok/asiarestaurant/stand in D, müsste man die Raschläge also anpassen.

zu 1: gute Kochbücher besorgen bzw. im Internet nach möglichst orginalen Rezepten stöbern. Sehr viel findest du da auf englisch - wenn du eine bestimmte asiatische Küche bevorzugst kann ich dir da gerne Kochbuchtipps geben bzw. ein paar gute Seiten verlinken. In gut sortierten Asialäden bekommt mittleweile schon fast alles an exotischen Zutaten, Gewürzen, etc.

zu 2: sehr häufig wird Glutamat (bekommst du in "Reinform" im Asialaden) verwendet, ausserdem viel Fett (Öl). Der Rest unterscheidet sich dann von Stand zu Stand. Aufmerksam kosten und versuchen rauszufinden welche Gewürze alle noch dabei sind. 

Was ich beim Kochen immer wieder gut brauchen kann: Reiswein, Sojasauce (light & dark), Kecap Manis, Sesamöl, Erdnussöl, div. Chilisaucen/pasten bzw. auch mal einfach frische Chilis, Ingwer, Knoblauch, schwarze/rote Bohnenpaste, Sezchuanpfeffer, 5-Gewürze-Pulver, Fischsauce, Koriander(grün), ... für Thai-Küche natürlich auch Kokosmilch und div. Thai-Currpasten, etc. Wie gesagt, das hängt schon von der jeweiligen Küche bzw. dem Rezept ab.

...zur Antwort

Das kommt natürlich ganz auf den Eintopf/die Suppe an. Wäre also interessant zu wissen, was für eine Suppe du gekocht hast - bei Gemüsesuppe habe ich gerne ein bisschen Säure und gebe daher oft nen Schluck Weisswein dazu, auch bei Suppen aus Hülsenfrüchten (zb Bohnen, (rote) Linsen, etc.) schmecke ich gerne mit etwas Zitronensaft ab!

Kartoffelsuppe kann man mal nach Berliner Art mit Salzgurken kochen, pikanten Geschmack (nicht nur in Kartoffelsuppe!) geben auch Würstchen oder Speck.

V.a. in cremigen Suppen bzw. Suppen oder Eintöpfen mit Hülsenfrüchten würze ich gerne mit Chili - da gibt es ne breite Auswahl, du kannst frische Chilis nehmen, Chilipasten, (geräuchertes) Chilipulver, etc. Oder scharfe Paprikawürste wie zb Chorizo mitkochen.

Frische Kräuter, ebenfalls je nach Suppe - in klaren Suppen verwende ich oft Liebstöckl, aber auch mal Thymian.

Zu Hülsenfrüchten passt Bohnenkraut.

Wenn ich nen asiatischen Touch zb in meiner Hühnerbrühe haben will kommt da auch mal Ingwer, Koriandersamen, Sternanis, ... hinein.

Das sind nur ein paar spontane, allgmeine Tipps ... - such dir doch mal verschiedene Rezepte im Internet!


...zur Antwort

Ich würde zu einer offiziellen Neueröffnung mit Partycharakter & Angeboten einladen wo sich das Team persönlich und natürlich auch seine Kochkünste präsentieren kann. Vielleicht sogar mal eine ganze Woche mit eher besonderen Aktionen.

Ansonsten natürlich auf einen möglichst abwechslungsreichen, saisonalen Speiseplan achten, Werbung machen (Newsletter?!, Aushänge?!, etc.). Auch ein gutes Salatbuffet wird immer sehr geschätzt.

Toitoitoi!

...zur Antwort

Es gibt viele unterschiedliche Currys die je nach Rezept, Land/Region, Zutaten, etc. variieren. Es gibt eher cremige und eher dickflüssige Currys, scharfe, milde, säuerliche, mit Fleisch, mit Gemüse, mit Hülsenfrüchten, etc.

Eine Variante mit (süßen) Bananen ist mir selbst noch nie untergekommen und hört sich für mich auch eher nach einer europäisierten Angelegenheit an - ist aber egal: wenn es dir nicht schmeckt, probierst du eben mal was anderes aus.

Hier hast du mal ein Rezept für ein einfaches und sehr leckeres Kartoffelcurry aus der indischen Küche:

die Zutaten

für die Zwiebelpaste

2 große Zwiebel, geschält, in großen Stücken

3 Tomaten, geviertelt

3, 5 cm Ingwerwurzel, geschält und grob gehackt

5 Knoblauchzehen, wie der Ingwer behandelt

3-4 frische grüne Chilischoten, ohne Stiel, gehackt (wer weniger Schärfe mag entfernt vorher die Kerne)

4 EL Weißweinessig

für das Curry

700 g kleine Kartoffeln, gekocht und geschält

6 EL Ghee oder neutrales Pflanzenöl

1/2 TL Kurkuma

1/2 TL Chilipulver

3/4 TL Salz

1 große Prise Zucker

200 ml Wasser

1 TL Garam Masala

Zubereitung

Erstmal die Zwiebelpaste herstellen - das ist ganz einfach: Alle oben angeführten Zutaten in den Mixer werfen bzw. mit dem Stabmixer zu einer glatten Paste pürieren. Die Menge reicht für zweimal Kartoffelcurry mit ca. jeweils 700 g Kartoffeln. Sie hält sich luftdicht vershclossen etwa 2 Wochen im Kühlschrank, tiefgefroren ca. 3-4 Monate.

Dann das Ghee oder Öl in einem schweren Topf, einer tiefen gusseisernen Pfanne oder einem Wok erhitzen.

Die Hälfte der Zwiebelmischung beigeben und unter rühren bei starker Hitze etwa 5 Minuten anbraten.

Dann die Kartoffeln, Kurkuma, Chilipulver, Salz und Zucker beigeben und ebenfalls unter rühren nochmal ca 2-3 Minuten schmoren. Achtung das nichts festbrennt.

Dann das Wasser zugiessen, wenn es kocht zudecken, Hitze reduzieren und ca. 10 Minuten köcheln, bis die Mischung andickt.

Zum Schluss mit Garam Masala bestreuen.

Eine weitere Auswahl an mehr oder weniger authentischen Curryrezepten findest du zb hier: http://www.currywelten.com/curry_rezepte_indien.html

Wenn du gerne indische Currys ist kann ich dir v.a. die Kochbücher von Julie Sahni ans Herz legen!

Mahlzeit :)

...zur Antwort

nudeln (am besten asiatische reis- oder weizennudeln), nach packungsangabe zubereiten.

etwas zwiebel, knoblauch, ingwer, fein hacken. gemüse, falls gewünscht, nach wahl (zuckererbsenschoten, pilze, karotten, bambussprossen, sojasprossen, chinakohl, pak choi, ...) putzen und evtl. schnippeln. Hühnerbrust schnetzeln und mit etwas süßsaurer chilisauce, etwas sojasauce/kecap manis und ein wenig speisestärke marinieren.

in nem wok oder ner pfanne öl erhitzen und erstmal das (ein bisschen abgetropfte) fleisch portionsweise scharf anbraten. aus dem wok nehmen, zwiebel, knoblauch, ingwer (wenn du schärfe magst auch ein wenig chili) anschwitzen. gemüse nach und nach beigeben (garzeiten beachten!), immer bei grosser hitze und unter ständigem rühren braten, die fertigen gemüsestücke an den rand schieben.

mit der übrigebliebenen marinade, etwas reiswein und gemüse/hühnerbrühe ablöschen, nudeln und fleisch dazugeben und alles gut vermischen. zum schluss evtl. noch mit ein paar tropfen sesemöl abschmecken.

mahlzeit!

...zur Antwort

Du hast ja schon ein paar tolle Rezepte und ich find das Zeug in der vegetarischen Form auch wirklich toll - zwecks der Vollständigkeit aber hier noch eine Variante in der auch rohes Hackfleisch verarbeitet wird:

http://www.capsamania.de/index.php?page=Thread&threadID=15031

Im Link wird Kalbhack verwendet, traditionell wird eigentlich Lammhack genommen - auch eine Mischung aus beidem ist möglich.

-> Mahlzeit!

(Und jetzt sitze ich hier mit knurrendem Magen und weit und breit kein CigKöfte-Dealer in der Nähe! Ach Istanbul, du bist so fern ...!)

...zur Antwort

Richte doch noch ein paar andere Antipasti dazu an - Oliven, Rohschinken, gegrilltes/eingelegtes Gemüse (zb Paprikaschoten, Artischocken, Melanzani, Zucchini, ...), ne Schüssel Rucolasalat, etc. Dann habt ihr ein schönes, kaltes Mittag/Abendbuffet :)

-> Mahlzeit!

...zur Antwort