Warum nehmen Frauen kleine Männer nicht ernst?

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Im Laufe der Evolution war die Sicherheitslage wohl noch nie so gut wie heutzutage und hierzulande.

Ein großer Mann war früher normalerweise wohl eher im Vorteil, wenn er übergriffige Angehörige feindlicher Stämme, oder Säbelzahntiger, Löwen, Bären oder Wölfe bekämpfen und seine Familie dabei verteidigen mußte, als ein kleiner Mann.

Schon vor Jahrmillionen bei den Vorfahren der Menschen (Hominiden, Primaten) war Größe wohl ein Überlebensvorteil.

Heute ist das zwar zumindest in stabilen hochzivilisierten Gesellschaften nicht mehr der Fall, aber die alten Instinkte stecken sicher noch oft in den Genen.

Anderseits scheinen nicht mehr alle Frauen diese Instinkte zu haben, und manche Frauen sind selbstbewußt und souverän, und wollen sich weder Instinkten noch Klischees unterwerfen, sondern sich aus freiem Willen über ihre Instinkte hinweg setzen, was sie dann nicht selten auch umsetzen und tun.

Ein Mann muss für einige Frauen ein richtiger KERL sein: Groß, kräftig, gutverdienend. Liegt an der materialistischen Einstellung vieler Frauen, die tatsächlich ein geistiges Überbleibsel aus der Steinzeit, dem Mittelalter oder dem 19. Jahrhundert ist. Natürlich gibt es auch Frauen, die für kleinere Partner aufgeschlossen sind.

Bin 167 cm kurz und stelle fest, dass beträchtlich viele Frauen unter z. B. 175 cm auf kleinere Männer nicht stehen. Kein Problem! Immerhin machen einige doch eine Ausnahme, solange mächtig viele kleinere Mädels als ich, nur Burschen ab 185 cm wollen. L:-) Ich bin mir sicher, dass ich für meine Kleinwüchsigkeit nichts kann und konzentriere mich lieber worauf ich etwas kann, u. a. auf Körbe pfeiffen und weiter meinem Spaß im Umgang mit den “intelligenten Ladies“ freien Lauf zu gewähren.

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