Warum ist es auf unserer Erde nicht überall gleich warm?

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das liegt an dem Winkel in welchem die sonne zur erde scheint. Wenn wir am nordpol wohnen ,dann sind die strahlen weit verteilt,da die erde rund ist. Wenn wir am Äuqator wohnen,dann ist is dort warm,weil die sonne auf eine kleiner Fläche trifft (ca. 90 Grad) Es ist so mit einer Lupe und einer Zeitung daruner zu verleichen,je mehr man die strahlen bündelt,desto wärmer ist es!

"Während der Zeit zwischen März-Tagundnachtgleiche und September-Tagundnachtgleiche ist die Nordhalbkugel der Sonne zugeneigt, so dass die Sonne für einen auf gemäßigten nördlichen Breiten befindlichen Beobachter im Zuge ihrer scheinbaren täglichen Bewegung einen hohen Bogen durchläuft. Bei hochstehender Sonne trifft aber die Sonnenstrahlung steil auf die Erdoberfläche und liefert einen relativ hohen Energieeintrag pro Fläche. Außerdem liegt der größere Teil der täglich durchlaufenen Sonnenbahn oberhalb des Horizonts, so dass die Tage lang sind und viel Zeit für den Energieeintrag zur Verfügung steht. Der erhöhte Energieeintrag bewirkt in diesem Zeitraum eine Erwärmung der nördlichen Erdhalbkugel.

Befindet sich die Erde ein halbes Jahr später am gegenüberliegenden Punkt ihrer Bahn, so ist die Nordhalbkugel – wegen der relativ (siehe Präzession) raumfesten Lage der Erdachse – der Sonne abgeneigt. Für einen Beobachter auf der Nordhalbkugel ergibt sich eine niedrig verlaufende tägliche Sonnenbahn. Steht die Sonne tief, so trifft die Sonnenstrahlung flach auf die Erdoberfläche, so dass sie sich auf eine größere Fläche verteilt und ein geringerer Energieeintrag erfolgt. Außerdem liegt nur der kleinere Teil der täglichen Sonnenbahn oberhalb des Horizonts, so dass der Energieeintrag nur immer für eine kurze Zeitspanne erfolgen kann. Die Folge ist eine Abkühlung der nördlichen Erd-Halbkugel.

Wegen der thermischen Trägheit der Erde folgen Erwärmung und Abkühlung den Höchst- und Tiefstständen der Sonne mit einer Verzögerung von ein bis zwei Monaten. Die unterschiedlichen Sonnenbahnen haben in höheren geografischen Breiten die größte Auswirkung (Polarnacht), zum Äquator hin werden die jahreszeitlichen Unterschiede geringer."

http://de.wikipedia.org/wiki/Jahreszeit

Die Sonne strahlt immer einen bestimmten Punkt an , das ist sozusagen hauptsächlich Afrika , der angestrahlt wird . Aber die Sonne gibt ja nicht nur einen dicken Strahl ab , der nur Afrika wärme und Licht gibt - die Sonne gibt ja eben noch andere Strahlen ab . Also auch nach Deutschland und Frankreich und England z.B. - sonst wäre es ja überall kalt und dunkel . Sie gibt also gleichmäßig weitere Straheln ab . ( Tag - und Nacht - Länge hängt auch davon ab ) . Also kommt an wenigsten Wärme z.B. an den Nord-und Südpol . Da ist es ja eher kälter . und deswegen ist es in Afrika ja auch so warm , weil das hauptsächlich (ungefähr/circa) der Mittelpunkt der Erde ist.

Das ist absoluter Schwachsinn... Google mal dieses Phänomen... Man geht schon von parallelen Strahlen aus, die aber aufgrund der Erdachsenverschiebung in den Gebieten um den Äquator senkrecht auftreffen, weiter nördl. und südl. eben nicht. Außerdem: Mit deiner Theorie könntest du die Jahreszeiten nicht erklären... Siehe marijo2

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Paulinee, dann hast Du aber im Unterricht nicht gut aufgepasst.

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also die erde dreht sich :) und so entsteht winter,sommer,hebst,frühling
in chweden kannst du im sommer sofort bemerken das die sonne viel näher dran ist als bei uns
und das liegt darand das schweden weiter oben ist aber die sonne ist dort fast die ganze zeit ganz oben also ist es ziehmlich warm :-*

das ist ein traum... Die Sonne steht maximal auf 23,5°N und S senkrecht. Die Sonne erwärmt also uns mehr, doch selbst soweit kommt sie nicht. 23,5° Grad sind ungefähr die Sahara usw. Außerdem bleibt der Abstand gleich, der Winkel ändert sich nur.. Ebenfalls siehe marijo2

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Der Einfallswinkel der Sonnenstrahlen ist unterschiedlich und der Weg den die Strahlen durch die Atmosphäre zurücklegen müssen ist verschieden lang.

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