Warum ist die Serie The walking Dead gut /schlecht (3 gute Argumente)?

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6 Antworten

Gut: Spannend, gute Charakter entwicklung, immer neue Situationen, Carol, Daryl

Schlecht: Inkonsistent (das mit dem tun wir so als ob wir Zombies sind wird immer dann vergessen wenn es die Situation zu einfach machen würde), ab und zu vorhersehbar (Wenn viele neue Charaktere erscheinen ist es ziemlich vorhersehbar das in den darauf folgenden Folgen gaaanz viele von denen wieder verschwinden), ???

Hallo,

Romero hat es ganz treffend ausgedrückt:

Eine Soap Opera mit Zombies. Was er als Allegorie in den 70ern und 80ern präsentierte, ist heute nur noch eine leere Hülle.

Die Zombie Apokalypse von Night/Dawn/Day war Zustandsbeschreibung der Gesellschaft, in der wir leben, Kultur, Medien Soziale Gefüge, nicht der Entwurf einer Dystopie. Das hat der Walking Dead Mainstream sinnentleert daraus gemacht.

Die Comics waren echt noch ganz unterhaltsam.

Schön, daß die Zombies im Fernsehmainstream angekommen sind.

Leider haben sie all ihre Subtilität und bildhafte Aussagekraft dabei aufgeben müssen und sind nun lediglich Acessoire einer Popkultur.

Zombie Emo Hipster sozusagen. ;  D

Wer The Walking Dead thematisch ernstnimmt, lacht an der falschen Stelle vom Witz.

Gruß - Robert : )


Sehr schön geschrieben, DH. Ungefähr so würde ich das auch ausdrücken, "The Walking Dead" war, als ich bei der Serie ausgestiegen bin (das müsste ungefähr Mitte 3. Staffel gewesen sein) eher ein GZSZ mit Zombies, wobei die Zombies meistens eher ungefährliches Beiwerk waren, das irgendwo hinter dicken Mauern rumgelaufen ist.

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Weil sie zeigt wie Menschen unter extremen Bedingungen miteinander und gegeneinander interagieren können. wie sich Gemeinschaften bilden, die ein überleben sichern. aber auch die schlechtesten Seiten plötzlich hervorkommen, von denen  man selbst keine Ahnung hatte das diese in einem schlummern und wie aus anfangs bösen Menschen gute werden die auch führen können.

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