Warum ist der Bodybuilding-Sport so vorurteilbelastet?

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Der hauptsächliche Grund dafür ist sicherlich, das in keiner anderen Sportart der Konsum so offentsichtlich ist, wie im Bodybuilding.

Die meisten professionellen Leistungssportler nehmen oder haben irgendwann schon einmal illegale Substanzen zu sich genommen, aber z.b. einem Radfahrer oder Kurzstreckenläufer ist das nicht gleich auf die Stirn geschrieben.

Das öffentliche Interesse(ohne großartige Vorkenntnisse) ist dadurch wesentlich höher.

Mal ein kleiner Edit zu deiner Frage:

Die Testosteronausschüttung ist keineswegs höher, sondern, da Testosteron von außen zugeführt wird, sinkt die eigene Produtkion des Hormons. Bei einer zu lange Einnahme und/oder ohne entsprechende Medikamente kann die körpereigene Testosteronprodutkion erheblich nachlassen, bzw sich ganz einstellen. Dadurch wäre die Potenz dementsprechend gestört

Bestes Beispiel wäre Flex Wheeler, der inzwischen auf Anabolika angewiesen ist, da er sonst sterben würde.

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Ich glaube kaum das dieser vorurteil an die ausgebildeten Bodybuilder geht sondern an die Schlägertypen die sich nur auf ihre Muskeln verlassen und denken das diese sie im Büro weiterbringen werden später. ^^

Der Hauptgrund liegt in der Unwissenheit der Masse und der Medien, welche nur dann Schlagzeilen in einer öffentlichen Zeitung bringen wenn zb. über extrem Anabolischen Missbrauch berichtet wird, und dann eh ein Bodybuilder abgebildet ist oder wird, oder immer mit dieser Sportart in Verbindung gebracht wird.

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