Warum fehlt der Familienzusammenhalt?

16 Antworten

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in der deutschen familie gibt es keine klare hierachie mehr, die frauenbewegung hat das so prima hinbekommen....dadurch entstehen natürlich probleme, denn wenn jeder in einer familie die gleichen rechte hat, ist man sich oft uneins und jeder glaubt nun das er seine rechte durchsetzen kann. das führt dann oft bei den eltern und kindern zu ignoranz und somit zu uneinigkeit. wenn also die führung als solche fehlt oder einfach nicht mehr an erkannt wird macht jeder was er will und denkt nur noch an sich...und das sind die gedanken von einem altmodisch denkendem deutschen.....übrigens bei uns klappt das prima, wir sind eben altmodisch und ich liebe meine frau sehr und achte sie auch....

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Also... ist mein denken nicht ganz daneben, das in früheren Zeiten, eben altmodischer Tage, der Zusammenhalt aufgrund von klaren Familienverteilungen, eine enge Bindung ermöglichte, wie die der Mentalitäten die man heute viel öfter noch sieht...?

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@Yleonie1

so könnte man sagen, jeder ist wichtig innerhalb der familie, man hat eine klare aufgabe oder definition. wenn die anderen familienmitglieder dies loben und fördern kommt man sich nicht überflüssig vor und die familie erfährt einen zusammenhalt...

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Das liegt unter anderem daran, dass die Deutschen meistens nur ein Kind haben. Verbindungen zu Geschwistern sind einfach top, zumal die Geschwister in der Regel in ähnlichem Alter sind wie man selber, d.h. man kann im besten Fall lebenslangen engen Kontakt pflegen. Irgendwie bedauere ich Leute, die keine Geschwister haben und nach dem Tod der Eltern alleine sind.

Ansonsten sind in Deutschland viele mit Arbeiten, Lernen etc. beschäftigt, deshalb kann die Familie auch nicht soooo sehr gepflegt werden wie anderswo.

Ich kann immer nur aus meiner Erfahrung sprechen ,denn wir sind fast eine Großfamilie .Ich habe 7 Kinder und es sind alle für jeden da. Es gibt auch manchmal Ärger aber ich habe meine Kinder so erzogen damit jeder für jeden da ist.Ich denke mal es kommt auch auf die Erziehung an ,ich bin in der DDR geboren und dort in einem Kinderheim groß geworden,wir waren 97 Jungen und 13 Mädchen und ich vermisse diese unbeschwerte Zeit . Es fängt schon im Kindergarten an .Eswird ausgepikkt wer Markensachen anhat und wer nicht,und so geht es weiter Schule,Lehre und das Leben .Es ist schön in einer Großfamilie ,aber man muß auch mit Vorurteile kämpfen,man wird immer als Assozial abgestempelt. Es ist traurig und unsere Gesellschaft wird den ärmeren und älteren unserer Leuten immer aggresiver.

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