Warum ertrinken Fische im Wasser nicht?

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6 Antworten

Sie hätten dann ja wohl ihren Beruf verfehlt. Offensichtlich ist es leichter, im Wasser zu überleben als an Land, denn das Leben hat sich zuerst dort entwickelt und ist erst nach  mehreren Milliarden Jahre an Land gekrochen. Natürlich haben Fische keine Lungen, die Luftatmung beherrschen (bzw. nur wenige Fische haben sowas zusätzlich entwickelt) sondern Kiemen, die den Sauerstoff aus dem Wasser herausfiltern können.

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Fische haben Kiemen. Die helfen dabei, dass sie nicht ertrinken. Das sind sozusagen deren Lungen. Damit nehmen sie den im Wasser gelösten Sauerstoff auf.

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Sie ertrinken nicht weil sie Kiemen haben das ist wie unsere Lunge nur anders rum.Nähmlich können sie an Wasser nicht atmen und sterben und im Wasser können sie atmen und sterben nicht.Bei uns ist es genau andersrum wir sterben wenn wir zulange im Wasser bleiben und können an Land atmen und ersticken nicht :)

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Fische entnehmen dem Wasser über die Kiemen den Sauerstoff. Wenn das Wasser zu sauerstoffarm ist, dann können auch Fische ertrinken, oder besser ausgedrückt, sie ersticken dann.

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Ich schätze mal, das liegt an den Schuppen. LG H. Vogel

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ich denke mal weil sie schwimmen können.

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