Warum darf kein Metall in die Mikrowelle?

6 Antworten

Sehr merkwürdig ist dann aber das das meine Microwelle (Backen, Grillen und Microwellieren gleichzeit) ein Kochbuch beiliegent hatte in dem steht: Füllen sie den Teig in die mitgelieferte Metallform und stellen sie den Microwellentimer bei 650 Watt auf 23 min...

Früher war das mit dem kein Metall in den Microwellen, weil sie der Microwellengenerator nicht selbst drehte sondern die Nahrung und somit ein Metallgegenstand z.B. ein Löffel in einer Tasse ein starkes elektromagnetisches Feld aufbaute was nicht nur zur Verformung sondern auch zu Reaktion des Metall mit Bestandteilen der Nahrung führte.. Heute drehen sich aber die Generatoren und die Microwellen werden gepulst abgegeben so das sich dieses Feld werder aufbauen noch erhalten kann.

Nun wir haben noch ein altes Ding in das kann man nicht mal einen Teller mit Goldrand reinstellen ohne das es funkt. Wollen uns aber nur des wegen nicht davon trennen hält ja schon viele Jahre und wir brauchen die nur ab und an.

Das stimmt so nicht ganz. Dünne Metallfolien oder Stahlwolle wird durch enstehende elektrische Entladung weggebrannt oder entzündet. Ein Löffel in einem Glas macht den wenigsten Mikrowellen etwas aus. Den Mikrowellen von Siemens macht Metall im Garraum durch speziellen Aufbau überhaupt nichts aus. Eine leere Mikrowelle laufen zu lassen ist viel schlimmer, da durch die fehlende Leistungsabnahme der Leistungssender (Magnetron) überhitzt wird. LG Detlef

ich glaube, die Mikrowellen kommen durch Metall nicht durch, und werden reflektiert, was aus irgendeinem Grund sehr, sehr schlecht ist...:)

Weil es dann wie bei einem Gewitter zuginge, vor lauter Blitzen würdest du denken es wäre Weltuntergang. Wäre es ein Metallgefäß würde sich dieses erhitzen, aber nicht der Inhalt.

Was möchtest Du wissen?