Wann geht Styropor unter?

5 Antworten

Berechne die Gewichtskraft Deiner bestimmten Masse.

Berechne den "effektiven Auftrieb" (=Auftrieb minus Eigengewicht), den 1 cm^3 Styropor bringt, wenn es voll ins Wasser eintaucht.

Wende die Dreisatzrechnung an.

Die „bestimmte Masse m,“ hat das Gewicht G, = m,g.

Die Masse eines Styroporblocks vom Volumen V ist m = ƝV

sein Gewicht also G = mg = gƝV, mit Ɲ = 20 kg/m³.

Wenn er ganz unter Wasser ist, wirkt die Auftriebskraft F

gleich dem Gewicht des verdrängten Wassers, also F = Ɲ₀gV nach oben,

mit der Dichte des Wassers Ɲ₀ = 1000 kg/m³.

Zum Tragen muss F > G, + G sein.

Im Grenzfall ist F = G, + G oder Ɲ₀gV = m,g + ƝgV oder Ɲ₀V ‒ ƝV = m,

oder V = m, / (Ɲ₀ ‒ Ɲ), wobei Ɲ₀ ‒ Ɲ = 980 kg/m³ ist.

Bitte überall  Ɲ durch ϱ ersetzen.

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Wenn das, was das Styropor insgesamt leichter ist als das Wasser, mehr ist, als der Gegenstand wiegt, schwimmt es.

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