Vom Hotelfach zum Bürojob wechseln, geht das?

2 Antworten

Hey Rambomaus,

zu allererst, alles ist möglich :). Ich würde mich erst einmal  bei offenen Stellen bewerben und beim Bewerbungsgespräch werden ja meist die Tätigkeitsbereiche besprochen. Dann kannst du selbst beurteilen, ob du mit den verwendeten Programmen und den Aufgaben vertraut bist. Meist bieten die Arbeitgeben ja auch einen Einarbeitungszeit an und sogar Weiterbildung, wenn man ihnen ehrlich mitteilt, in welchen Bereichen man noch keine Erfahrung gesammelt hat. Ich würde aber von anfang an mit offenen Karten spielen, damit du und dein neuer Arbeitgeber hinterher nicht enttäuscht seid.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass du etwas findest. Denn jeder Arbeitgeber ist froh über motivierte Mitarbeiter und schicken diese auch gerne auf eine Fortbildung.

Beste Grüße und viel Erfolg :)

Bürokauffrau - das wollen doch fast alle werden: eine der am meisten nachgefragten und demzufolge überlaufensten und entsprechend schlecht bezahlten Ausbildungen und Berufswahlen.

Ohne eine Spezialisierung in einer bestimmten Branche -Spedition, Industrie, Immobilien usw- sehe ich da keine nennenswerte Verbesserung für Dich.

Aufhebungsvertrag oder Kündigung wg. Behinderung

Hallo an alle, ich hoffe mir kann jemand weiterhelfen. Folgender Sachverhalt: Ich bin 31 Jahre und arbeite seit 10 Jahren in einer Automobiltechnik. Seit November 2011 hat man bei mir die Diagnose Morbus Bechterew diagnostiziert, das ist eine rheumatische Wirbelsäulenentzündung. Das Arbeiten in der Industrie wurde ab diesen Zeitpunkt immer schlimmer für mich. Nun bin ich seit September 2012 im Krankenstand. Es wurde auch schon ein medizinisches Gutachten erstellt, das beinhaltet, dass ich nicht mehr in der Industrie arbeiten darf und ich ne Umschulung machen soll. Mittlerweile habe ich einen Grad der Behinderung von 50. ich hab mich dann mit meinen Personalchef zusammengesetzt und er meinte, er könne mir im Betrieb keine Umschulung im Büro oder etc. anbieten. Dieser Betrieb hat über 800 Beschäftigte, dies sei vorgemerkt. Er hat vorgeschlagen, ich soll durch mein junges Alter irgendwo anders eine Umschulung machen und will so wie es aussieht einen Aufhebungsvertrag machen. Jetzt meine Frage: Wenn mich der betrieb nicht mehr haben will, dann soll er mich doch kündigen, denn für 10 jahre steht mir ja auch eine Abpfändung zu, bzw kann mich ein Betrieb mit einen Gdb von 50 kündigen???? Was soll ich machen, denn ich mag schon bei diesen Betrieb bleiben aber der Personalchef kann nix anbieten für mich Wäre super wenn mir jemand weiterhelfen könnte und bedanke mich im vorraus für jede Antwort.

LG

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Welche Weiterbildung ist als Speditionskaufmann sinnvoll?

Sehr geehrte Damen und Herren, 

ich habe eine Frage bezüglich meines zukünftigen  beruflichen Werdegangs. 

Ich werde im Sommer 22 Jahre und habe bisher folgendes vorzuweisen:

Realschulabschluss >3 jährige Ausbildung zum Speditions-logistikkaufmann inclusive Fachabitur > 1 Jahr Berufspraxis als Speditionskaufmann in der Abteilung Charterverkehre Deutschland /Frankreich.

Da ich in meiner Zukunft nicht ewig in der Disposition verbringen will und mich nicht auf der These " Aufstieg durch Berufserfahrung "

verlassen möchte habe ich mir als Ziel gesetzt diesen Sommer eine Weiterbildung ( Abendschule - berufsbegleitend ) 

zubeginnen.

Ich möchte damit nicht noch länger warten da ich jetzt noch die Motivation habe und später mir die Zeit ausgeht. 

Als Ziel davon verspreche ich mir einen eventuellen Quereinstieg in der Industrie (Bereich Logistik ) oder eine leitende Stelle in einem Speditionsunternehmen. 

Durch meine Recherchen bisher bin ich bei 2 Weiterbildungen hängen geblieben und hoffe das Sie mir einen Tipp geben können welcher Lehrgang der bessere wäre um mein Ziel zu erreichen .

Möglichkeit 1: 

3,5 Jahre , Staatlich geprüfter Betriebswirt - Schwerpunkt Logistik , kostenfrei 

Möglichkeit 2:

2 Jahre , Handelsfachwirt  ( IHK )

3500 ,- 

Ich wäre sehr dankbar wenn Sie mir eine qualifizierte Meinung mittels aktuellem fundierten Infos  Ihrerseits mitteilen könnten

Vielen Dank 

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Macht eine Zweitausbildung Sinn?

Ich habe eine Ausbildung im Büro gemacht, allerdings nicht im kaufmännischen Bereich... Nun wird ja für die meisten Stellen ein kaufmännische Ausbildung vorausgesetzt und die Berufsaussichten im meinem Ausbildungsberuf sehen nicht besonders gut aus... ich denke nun darüber nach evtl. eine Zweitausbildung, vielleicht zu Kauffrau im Groß- und Außenhandel, zu machen, bin mir aber nicht sicher, ob das Sinn macht, da ich in meiner Ausbildung sehr wenig zu tun hatte und ich auch von anderen Leuten gehört hab, dass sie sich in ihrer Ausbildung entweder langweilen oder man ausgenutzt wird... Denkt ihr es wär sinnvoll eine zweite Ausbildung zu machen oder denkt ihr, es wär besser sich einfach irgendeinen Job zu suchen, den man gerade kriegen kann, um Berufserfahrung zu sammeln und dann in 1-2 Jahren eine Weiterbildung machen zu können?

Da ich Fachabi hab, wäre auch ein Studium möglich, habe aber auch da meine Bedenken, dass ich nachher 3 Jahre lang Geld in ein Studium investiere und dann nachher mit dem Abschluss auch keinen Job finde...

Hoffe, ihr könnt mir da ein paar Tipps geben, bzw. von euren Erfahrungen berichten ;)

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Als gelernte Industriekauffrau in den Einzelhandel?

Ich habe industrieKauffrau gelernt und bin in meinem jetzigen Job nicht glücklich. IHK Weiterbildungen kann ich nicht machen da mir die benötigte Erfahrung im jeweiligen Bereich fehlt (arbeite Branchenfremd). Jetzt bin ich am überlegen im Lebensmittel-Einzelhandel zu arbeiten und später den Handelsfachwirt zu machen und evtl. Wieder ins Büro zu kommen. Hatte jemand diesem Weg mal eingeschlagen? Evtl auch Erfahrungen bzgl. Des Gehalts?

Danke

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