Vertraust du mir nicht? - Von Frauen gerne vorgeschoben?

6 Antworten

Ich bin eine Frau und muss Dir ein Stück weit recht geben. Frau sammelt wirklich "Lückenbüßer und Helferlein" (sehr gute Formulierung!) um sich herum, von denen sie sich dann in der richtigen Beziehung oft schwerer trennt als ihr Partner, sich aber trotzdem für moralischer hält als er. (Allerdings habe ich auch schon umgekehrte Szenarien erlebt, man darf es nicht zu sehr verallgemeinern.) Jedenfalls, vielleicht liegt es daran, dass Männer stärker sexualisieren, also stärker zum "echten" Fremdgehen neigen - wovor die Partnerin sich natürlich schützen will - während Frauen außerpartnerschaftliche Beziehungen mehr auf der seelischen Ebene haben, was moralisch als nicht so verwerflich gilt - es im Grunde aber natürlich doch ist. - Wirklich, ich muss Dir ein Stück weit Recht geben.

Vielleicht kann man dies Humanbiologisch so erklären.

Die Frau versucht sich zu schützen vor dem nicht verlassen werden nicht alleine auf sich allein gestellt sein. ( seit Urzeit eiglt. Bedeutung sorge um den Nachwuchs) gleichzeitig ist sie ständig getrieben die besten genen für diesen zu finden.

Der Mann kommt dem nur nach wenn er sich sicher sein kann das der Nachwuchs auch von Ihm ist. Er setzt sich ein bindet sich mit seiner loyalität unter der natürlichen Vorausetzung.

Resümee`dh. für mich das Vertrauen liegt bei der Frau - der Mann hat die Verantworung.

Alles andere sind systematisch geschaffene Probleme und Selbstverleugnung.

Und erst mit dem bewusstsein über komplementäre Zusammenhänge und deren Anerkennung als Teil von uns lassen sich solche Probleme beseitigen. Denn wären Mann und Frau nicht von Natur aus Beziehungsfähig hätte nicht jeder egal wie sehr es selbst verleugnet wird das Bedürfnis nach dieser übergeordneten Bindung.

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Klar formulierst du die Frage bewusst allgemein, denn das ist der perfekte Trick um vom eigenen Anteil an der Entwicklung abzulenken, das ist in der Tat eine weit verbreitete Strategie. Als deine Freundin als Reaktion auf deine Ehrlichkeit den Kontatkabbruch forderte, war dein vorschnelles einlenken keineswegs ein 'Verantwortung für die Beziehung übernehmen''. An der Stelle hättest du deine Position deiner ''Partnerin'' (und nicht Erziehungsberechtigten) gegenüber klar stellen müssen, ihr vermitteln müssen, dass es nicht darum geht ob man mal was auch immer miteinander hatte, da man so und so nicht lebt um alte Klamotten aufzutragen und du dich bewusst für sie entschieden hast. Als du nachgegeben hast, hast du damit deiner Freundin indirekt vermittelt, ''naja so ganz sicher war er da eh nicht, daher musste er sich fern halten, damit er nicht ''rückfällig wird''. Sie hingegen kann sich ihrer eigenen Gefühle natürlich sicher sein, genau das hättest du auch vermitteln müssen, dann bräuchtest du dich nun nicht zu ärgern.

Freiheiten und Rechte sind ein kostbares Gut, dafür muss man auch mal einstehen und nicht nur erwarten, dass sie einem nachgetragen werden. Wenn du dir eine Freundin suchst die lieber ihren Partner anlügt als offen für ihre Rechte einzustehen, dann ist das dein und kein allgemeines Problem. Es ist nun mal so, dass es meist sehr viel bequemer ist sich durchs Leben zu schummeln als den aufrechten Weg zu wählen. Wer sich bewusst für den unbequemen Weg entscheidet ist aber unglücklicherweise meist auch auf allen anderen Gebieten etwas ''unbequemer''. ;-)

Vom eigenen Anteil an der Entwicklung abzulenken? "Vorschnelles Einlenken" oder eher sich bewusst Abgrenzen? mach dir darüber einmal Gedanken...

Ich denke das sehr viele Frauen ein Problem damit haben Ihre Gefühle richtig einordnen zu können und sich nicht abgrenzen können hat eben auch damit zu tun, also nichts mit sich seinen Gefühlen sicher sein können.

Ich weiss nicht mit welchen Männern du zu tun hast die dich als Erziehungsberechtigte ansehen, ich kenne solche Männer und weiss auch wie es um Sie in Ihren Beziehungen bestellt ist leider in den meisten Fällen ziemlich traurig. und du wirst als Frau in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung so nicht glücklich sein ganz ohne Führung "Anmerkung" bitte keine emanzipistische Trotzantwort die Dinge sind wie sie sind.

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@andersgedacht

Dein Kommentar zeigt deutlich, du hast nicht ansatzweise verstanden was ich dir sagen wollte, aber egal, es bleibt deine freie Entscheidung darüber nachzudenken oder auch nicht. Ob und wie ich glücklich bin darfst du aber gerne mir überlassen, das geht nun wirklich zu weit. Ich brauche keinen ''Führer'', ganz sicher nicht. Als Kind habe ich mich von meinen Eltern ''führen'' lassen, aber diese Zeiten sind schon lange vorbei. Insofern hast du sogar Recht, es geht im weitesten Sinne um Emanzipation, allerdings die Emanzipation des Kindes von den denen die es einst umsorgten, gemeinhin nennt man das ''erwachsen werden''.

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@moebi64

Du hast folgende Aussage getätigt:

"Freiheiten und Rechte sind ein kostbares Gut, dafür muss man auch mal einstehen und nicht nur erwarten, dass sie einem nachgetragen werden. Wenn du dir eine Freundin suchst die lieber ihren Partner anlügt als offen für ihre Rechte einzustehen"

welches Recht genau meinst du damit? Ist es richtig von seinem Partner etwas zu erwarten das man selbst nicht tun würde? oder sollte dann deiner meinung nach eine Beziehung völlig ohne erwartungen geführt werden? Unterm Strich im endeffekt ist alles egal? Kann sich so eine vertrauensvolle loyale feste Bindung aufbauen ich bezweifle das Stark und gehe sogar soweit das in diesem Fall das "innere Kind" das eben Angst vor genau dieser Bindung dieses Verhalten hervorruft.

und zum erwachsen werden gehört dazu Verantwortung zu übernehmen, zu Entscheidungen zu stehen und sich von Konflikt bringenden Abzugrenzen.

Ich denke du verstehst was ich dir damit sagen will.

Rebellion wie gehässiger Emanzipismus ist auch ein Zeichen für ein trotziges "inneres Kind" das werden dir auch viele Psychoanalytiker und Therapeuten bestätigen zumal ich mich auch schon eingehend mit diesem Thema des inneren Kindes auseinandergesetzt habe.

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