Verhaltenstherapie oder nicht?

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Hey, ich hab gestern meinen Anruf bekommen das ich ein Erstgespräch haben kann.. Verhaltenstherapie. Ich hab 6 Monate gebraucht um mich endlich aufzuraffen und allen Verhaltenstherapeuten in meiner Umgebung eine Mail zu senden, dass ich einen Therapieplatz benötige.

Damit will ich sagen, du bist mit deiner Angst nicht allein! Die Angst dort sich zu melden, die Angst hinzugehen oder die Angst dauerhaft am Ball zu bleiben :) Ich kann dir von mir aus sagen, dass es am Anfang schwer ist und ich manchmal vom Namen her denke "aaah die passt bestimmt eh nicht".. mach lieber Termine aus, denn das gibt dir wirklich den ersten Eindruck ob du jemanden magst.

Ob du danach am Ball bleibst, versuche dir keine Gedanken zu machen. Das sind Fachkräfte, die das kennen wenn man Angst davor hat, also werden sie mit dir anders umgehen als deine Freunde, Bekannte oder Familie :) Schau einfach wie es läuft.. Am Anfang dauert es etwas bis man sich öffnet, natürlich kann man nicht sofort drauf los reden. Aber das kommt mit der Zeit, weil du merkst das du dieser Person vertrauen kannst und sie dir gute Tipps geben kann, sie das niemandem sagen darf.

Vor allem der Punkt mit der ärztlichen Schweigepflicht hat mir Mut gegeben (war 2016 bereits das komplette Jahr in Therapie) und ich hab ihr einfach alles an den Kopf geworfen was mich belastet und ankotzt oder Angst macht.. einfach alles ist irgendwann so aus mir rausgebrochen und sie hat mich nicht verstört oder so angesehen, sondern verständnisvoll :)

Ich wünsche dir alles alles Gute!

Ich hab das gleiche Problem.

Ich war mir auch nie sicher, wie ich feststellen sollte, ob der therapeuth der richtige für mich ist.

Geholfen hat eine allgemeine Prioritätenliste:

1. Mann oder Frau

2. soll er in deienr Umgebung sein, oder etwas weiter weg (privatsphäre war mir sehr wichtig. Wollt enicht dass nachbarn mich dort sehen)

3. Einzel oder Gruppentherapie.

Wenn du das für dich festgelegt hast, such dir die Therapeuthen aus der Liste die deinen Ansprüchen passen. Dann ruf ALLE an, denn es ist verdammt schwer nen Platz zu bekommen. Ich verspreche dir, du wirst den richtigen treffen.

Du kannst auch noch zu einem Kinder- und Jugendpsychotherapeuten gehen.

Die Kassenärztliche Vereinigung kann dir Telefonnummern geben. Wenn du niemanden erreichst bzw nur Absagen mit Wartezeit erhältst kannst du einen Antrag auf Kostenerstattung bei einem Therapeuten ohne kassenärztliche Zulassung stellen. Wie genau das abläuft, musst du bei deiner Krankenkasse nachfragen.

Ist das noch normal oder ein Grund zum Arzt zu gehen?

Hallo,

Ich rede nicht drum herum und sage es einfach so wie es ist: Ich habe seit einer Weile plötzlich riesige Angst davor zu sterben.

Ich fühle mich beim Autofahren SEHR unwohl und bete dabei eigentlich immer und bin mehr als glücklich, wenn ich lebendig angekommen bin. Ich habe zu dem auch extrem darauf geachtet nicht krank zu werden, bei jeder meiner Handlungen verfolgt mich der Gedanke "Nein, dasunddas könnte dieunddie Krankheit zur Folge haben, das lasse ich lieber" aber ich bin kein Hypochonder. Dazu kommt noch die Angst vor engen Räumen wo ich alleine bin, ich habe riesige Angst vor farbigem Licht und plötzlichen und lauten Geräuschen. Das alles hängt mit meiner schrecklichen Angst vor dem Tod zusammen.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen?

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Welche Konsequenzen folgen, wenn ein Patient einer Psychiatrie während des Wochenendes daheim kifft?

Ich kiffe gelegentlich mal mit meinen engsten Freunden. das finde ich für mich total okay so. Ich möchte jetzt gar keine Debatte hören, wie schlimm das ist oder wie sehr sich dadurch mein Zustand ändert oder oder oder.

Ich bin momentan in einer Psychiatrie, weil ich (vermutlich) Depressionen habe.

Am Wochenende darf ich immer eine Nacht nach Hause. Nächste Woche bin ich auf einem Abiball guter Freunde und würde da auch sehr gerne kiffen.

Ich habe jetzt nur Angst, was dann passiert, wenn ich wieder auf der Station bin und die zufällig einen Drogentest machen würden.

Kann es passieren, dass ich dann am Wochenende nicht mehr nach Hause darf oder vielleicht sogar von der Station fliege?

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Psychisch Krank. Therapie?

Hallo,

es fällt mir mittlerweile etwas leichter darüber zu reden aber ich brauche dringend eure Hilfe.

Ich habe mir endlich selbst eingestanden dass ich psychisch nicht ganz gesund bin.

Das fängt an bei meiner Kontrollsucht bis hin zum extremen Lügen.

Ich erzähle hierbei nicht nur kleine „unwichtige“ Lügen sondern solche die ein ganzes Leben verändern.

(Bsp. hierfür eine vorgetäuschte Schwanherschaft inkl Fehlgeburt die ich jedem in meiner Umgebung glaubhaft vorgaukelte.)

Das schlimmste daran ist, dass ich anfange meine Lügen irgendwann selbst zu glauben.

Ich brauche dringend professionelle Hilfe das ist mir endlich bewusst geworden.

Wie genau läuft das ab?

Wird das über die Krankenkasse abgerechnet oder muss ich die Kosten selbst tragen?

Kennt ihr jemand Guten in Stuttgart und Umgebung ?

Habt ihr Erfahrungen ?

Ich hoffe auf viele Antworten.

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Möchte zu einem Therapeuten?

Hey Hey,

richtig gelesen.

Ich würde gerne zu einem Therapeuten um mit ihr/ihm zu reden und zu wissen, was ich habe. Habe oft so en Druck auf meiner Brust und mein Herz schmerzt und joa.

Kurzgefasst bin ich seit längerem niedergeschlagen und möchte allem einfach ein Ende setzen, aber ich kann es nicht.

Ich würde gerne zu einer normalen Sprechstunde, jedoch geht dies nicht ohne das die Eltern davon etwas erfahren oder? Ich habe mit meiner Mutter darüber gesprochen und sie meinte ich soll mich nicht verrückt machen, da es so etwas wie Depressionen nicht gäbe. Ist Quatsch, ich weiß.

Und bevor mir jemand mit: Wieso Therapeut, du bist wahrscheinlich nur traurig, was jeder einmal ist, kommt möchte ich noch sagen, dass ich nicht weiß mit wem ich sonst über alles reden soll… um ehrlich zu sein habe ich sogar Angst. Wenn meine Familie das wissen würde, was ich alles denke, würden die denken ich sei ein Idiot und ich solle mich zusammenreißen und nicht wegen jeder Kleinigkeit heulen, die passiert. Meine Familie macht sich oft lustig über mich, weshalb ich nachts weine (ein Grund von mehreren) und dann heißt es sie tun es doch nur um mich zu härten…

Jemand vielleicht Tipps? Könnte ich eventuell mit meinem Hausarzt darüber sprechen oder ist der dafür nicht verantwortlich?

Vielen Dank!

MfG

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