Vielleicht begreifen sie schneller und machen sich nicht so einen Druck. 

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Therapie wäre eine Idee.

Dein Magen wird das wohl verkraften.

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Ja morgen wiegst du vermutlich 10kg mehr.

Du hast eine ernsthafte Erkrankung, statt immer wieder die selben sinnlosen Fragen zu stellen, solltest du dich in Therapie begeben.

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Weil dein Unterbewusstsein klüger ist, als dein Verstand.

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Die Frage ist immer, woher man das wissen nimmt, dass mehr Menschen an Depressionen erkrankt sind.

Heute haben wir die Möglichkeit in Bereiche zu schnuppern. Das ging vor 20 Jahren nicht so einfach.

Heute kannst du beispielsweise einfach bei Google nach einem Forum für Depressionen suchen und triffst plötzlich 100 depressive Menschen.

Vor 20 Jahren gab es vermutlich auch schon 100 Menschen mit Depressionen. 70 von denen tummelten sich in Selbsthilfegruppen, dort hat ein Ausenstehender kaum einen Einblick.

Die übrigen 30 waren vermutlich depressiv ohne es zu wissen. Die Sensibilität für psychische Erkrankungen hat mit den Jahren stark zu genommen.
Aus diesem Grund gibt es vermutlich mehr Diagnosen, aber nicht zwangsläufig mehr kranke.

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Ich würde ihm die Wahrheit erzählen. Grade im Kinder und Jugendalter spielen die Eltern auch in/während der Therapie eine entscheidende Rolle.

Es kann passieren, dass dein Vater auch mal mit der Therapeutin spricht oder anders in die Therapie einbezogen wird.

Wenn er dann in ein paar Wochen oder Monaten erst davon h, könnte es sein, dass er ziemlich beleidigt reagiert, weil er vorher nichts davon wusste.

Davon abgesehen ist er dein Vater und sollte es meiner Meinung alleine aus dem Grund schon wissen.

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Ohne Spaß hier fragen so viele Mädels, ob ihre Figuren schön bzw zu dick sind.

Deine Figur ist optimal. Du siehst nicht aus, als wärst du grade aus Afrika geflüchtet, wo du kaum etwas zu essen bekommst. Du bist aber auch auf keinen Fall zu dick.

Deine Figur ist optimal.

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Bei vielen psychischen Erkrankungen fehlt dem betroffenen Menschen die sogenannte Krankheitseinsicht.

Das bedeutet allerdings nicht, dass die Symptome nicht gespürt werden. Diese werden falsch eingeordnet.

Antriebslosigkeit wird als Faulheit eingeschätzt, der Verlust von Interessen wird auf die Erschöpfung geschoben, usw.

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Wenn du magst sprich es an. Vielleicht sagt sie dir dann, dass das nicht dramatisch ist. Das war's dann auch.

Schlimmer wäre es wenn du es verheimlichst und es eventuell doch sehr gravierend ist.

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Qenn es darum gejt, wie die NACH bzw während einer begleitenden Therapie geholfen werden kann, wirst du hier keine vernünftigen Antworten finden, da niemand weis, was dein Therapeut für einen Ansatz verfolgt.

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Wenn er 16 ist kannst du gut und gerne mit dem Psychiater reden. Die Schweigepflicht gegenüber den Eltern gilt ab dem 15. Lebensjahr nur eingeschränkt.

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Das Problem liegt nicht in der Suggestion von wichtig.

Menschen, die von ADHS betroffen sind, nehmen fast alle Reize, um sie herum wahr. Das führt dann dazu, dass einige Informationen untergehen.

In der Schule hören sie das Auto auf der Straße, das Klacken eines Kulis, den Lehrern, der über den Flur läuft, .... .

Die meisten Menschen ohne ADHS können das ebenfalls wahrnehmen. Allerdings können sie für sich selbst filtern, was wichtig ist. Die meisten hören dem Lehrer zu. Es kann aber genauso gut passieren, dass ein Schüler ohne ADHS mal auf etwas anderes achtet.

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Adhs ist nicht heilbar. Aber therapierbar. Sprich mal mit deinen Eltern, die können mit deinem Arzt und Therapeuten sprechen.

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So wirst du bestimmt nicht aufgenommen.

Als erstes musst du zum Arzt gehen. Der stellt dir dann eine Einweisung aus, falls er eine Notwendigkeit für eine stationäre Therapie sieht.

Falls du ganz akut suizidgefährdet bist, kannst du auch direkt in die Psychiatrie zur Krisenintervention fahren. Das ist vergleichbar mit einer Notaufnahme eines Krankenhaus. Dort wirst du auch mit einem Arzt sprechen und wirst dann möglicherweise für ein paar Tage aufgenommen.

Du solltest allerdings erstmal mit deinen Eltern sprechen. Wie stellst du dir das vor. Du bist plötzlich mal ein paar Wochen weg und deine Eltern wissen nicht, wo du dich rum treibst?

Davon abgesehen müssen sie der Aufnahme zustimmen.

Wobei du so schnell vermutlich nicht aufgenommen wirst. Vorher wird meistens eine ambulante Therapie ausprobiert.

Und zu guter Letzt nur weil jemand mal Suizidgedanken hat(te), muss nicht gleich von schweren Depressionen die Rede sein.

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Deine Mitschüler sind doch auch nicht blöd. Wenn du mit irgendwelchen Bandagen o.ä. ankommst, können sie sich 1 und 1 zusammenzählen.

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Wenn du viele Fragen hast, dann suche dir selbstständig deine Antworten. Heute gibt es das Internet und immer noch viele, viele Bücher. Du musst deine Eltern nicht nerven.

Du musst auch niemandem dauerhaft korrigieren. Wenn du mal anfängst es zu unterlassen, wird das Bedürfnis Schritt für Schritt abnehmen.

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Lang umstrittenes Thema: Intelligenz erhöhen?

Hallo,

wir haben alle eine zum Teil genetisch festgesetzte Intelligenz, dessen Untergrenze nicht unterschritten werden darf und kann. Es gibt ein Potenzial der Intelligenz, bis zu der man seine Intelligenz durch verschiedene Denksportarten optimieren und verbessern kann - Das sagen zumindest die Neurowissenschaftler, die überhaupt daran glauben, dass Intelligenz verbessert werden kann.

Ich bin 14 und habe einen psychologisch festgelegten IQ von 143 (Bitte nicht glauben, dass ich angeben will) und habe versucht ihn durch verschiedenste Denksportarten jeden Tag zu verbessern. Neurowissenschaftler und Psychologen, die daran glauben, die kognitiven Fähigkeiten eines Menschen verbessern zu können, meinen - soviel ich gehört habe - die Grenze ist IQ x + 20 (Also 20 hinzugefügte IQ-Punkte jeweils). Ich versuche jetzt schon seit einem Semester meinen IQ zu optimieren, jedoch fühle ich nicht, dass sich da etwas tut. Genauer gesagt, meine gefühlte Intelligenz ist äquivalent der vor 6 Monaten.

Das heißt, dass, auch wenn Psychologen und Neurowissenschaftler sagen, dass ich meinen IQ erhöhen kann, meine Intelligenz so bleibt, wie sie ist.

Ich bin gerade eben verwirrt, denn die einen sagen, dass ich meine kognitiven Fähigkeiten verbessern kann, die anderen streiten es ab. Und jetzt, beantworte mir bitte folgende Frage und zeige mir ein oder zwei Beispiele dazu:

Kann ich meine Intelligenz verbessern, oder ist das psychologisch unmöglich?

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Du kannst in einem IQ-Test besser abschneiden, wenn du vorher intensiv trainierst.

Deine Intelligenz wird dadurch allerdings nicht erhöht. Es ist lediglich ein besseres Ergebnis entstanden.

Ähnlich ist es, wenn jemand in einer Matheklausur spickt. Das Ergebnis ist besser, die Testperson kann allerdings nicht zwangsläufig wirklich gut rechnen.

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"Ich weiß jetzt schon, dass ich morgen..."

Mit einer solchen Einstellung funktioniert das auch nicht anders. Das nennt sich auch " sich selbsterfüllende Prophezeiung".

Versuche morgen in die schule zu gehen, egal wie schwer es dir fällt. Je länger du fern bleibst, umso größer wird deine Angst.

Eventuell solltest du dir auch therapeutische Hilfe suchen.

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