Vergleich gesucht "Wahrscheinlichkeit im Lotto zu gewinnen"

4 Antworten

Die Strecke Hamburg - München ist etwa 800 Km lang. Bei einer Zaunlattenbreite von 6 cm passen etwa 13,3 Mio Zaunlatten nebeneinander. Und das ist etwa die Wahrscheinlichkeit beim Lotto: 1:14 Mio für 6 Richtige. Bei der Superzahl, die Du auch noch treffen musst für den Jackpot, ist die Wahrscheinlochkeit nochmals 10-mal geringer. Du malst also auf eine beliebige ZAunlatte einen 6 mm breiten Strich, und den musst Du mit einem blindlings aus dem Fenster geschleuderten DArtpfeil treffen.  Dass trotzdem jemand ab und zu gewinnt, liegt daran, daß zu jeder Ziehung einige -zig Millionen Felder getippt (=Pfeile aus dem fenster geschleudert) werden.

Naja, das mit dem Beispiel ist so ja nicht wirklich berechenbar. Da fehlen schon ein paar wichtige Daten. Hier geht's wohl eher um die gefühlte Wahrscheinlichkeit.

Beim Lotto gibt's 13.983.816 verschiedene Möglichkeiten 6 Kreuzchen zu setzen. Damit ist die Gewinnwahrscheinlichkeit bei 0,00000071511 %

Eine ähnlich hohe Wahrscheinlickeit ist es, in Deutschland von einem Blitz getroffen und getötet zu werden. In Deutschland werden jährlich zwischen 3 und 7 Menschen vom Blitz getötet. Bei rund 80 Mio Einwohner ist das in etwa eine Chance von 1:16.000.000

und die Latte trifft

Hahahaha...sehr gelacht gerade...

also es gab mal ein Fall da hat eine Frau im Lotto gewonnen und wurde am nächsten Tag von einem Hai gefressen.

Echt jetzt??? :DD

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Kann mir jemand das Beispiel 14.107 d) erklären?

Danke vielmals!

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Wie bestimme ich in dieser Würfelaufgabe die Wahrscheinlichkeit?

Guten Abend liebe Community,

Ich knobele an einer kleinen Aufgabe aus dem Bereich der Wahrscheinlichkeitstheorie. Hier die Aufgabe:

"Ein von außen gefärbter Würfel wird in 1000 gleich große kleinere Würfel zerkleinert. Aus den 1000 kleineren Würfeln wird eines zufällig ausgewählt. Gib einen passenden Laplace-Raum an und bestimme die Wahrscheinlichkeit, dass der zufällig ausgewählte Würfel genau zwei Seiten hat."

Nun zu meinen Überlegungen:

-Den Laplaceraum definieren wir als Paar (Omega, P), wobei Omega der Ergebnisraum und P das Wahrscheinlichkeitsmaß ist.

-Unser Ergebnisraum besteht also aus einem Element, nämlich, das, welches wir aus den kleineren Würfeln gezogen haben. Wir haben im Ergebnisraum 1000 mögliche Elemente, die wir ziehen können.

-Das Wahrscheinlichkeitsmaß ist für jeden Würfel 1/1000, da es sich um einen Laplace-Raum handelt und wir gleich große Würfel haben.

Und nun zu dem interessanteren Teil:

Ich denke, dass ich in dieser Aufgabe viel zu kompliziert denke oder einfach nur müde bin: Ohne weiteren Angaben über den Würfel hinsichtlich Seitenlänge/Volumen, wüsste ich nicht, wie man die "W-keit" angeben soll. Ich kann momentan ledeglich einschätzen, da wir wissen, dass der Würfel nur von außen gefärbt ist, dass der Großteil der kleineren Würfel keine Seitenfärbung haben wird. Der nächstgrößere Teil der Würfel wird nur eine Seitenfärbung haben, und danach der Teil mit einer 2-Seitenfärbung.

Daher möchte ich euch nun fragen: Habt ihr einen Tipp bzw. eine Idee?

Vielen Dank imvoraus und freundliche Grüße,

Hikari

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Lotto gewinn steuerfrei (österreich)

Ist der Lottogewinn steuerfrei? Also wenn man zumbeispiel den 6er hat und so 2 Millionen kriegt. Ist das steuerfrei?

Laut Google meint das ist alles Steuerfrei, das heißt der Gewinn wird nicht als einkommen gezählt und so wird das nicht versteuert auser die Zinsen die man dafür bekommt wenn man den gewinn auf nen Konto legt.

Naja mein vater meint aber nach 1 jahr des Gewinns wird dir fast die hälfte abgezogen wenn du das Geld nicht ausgegeben hast?

Stimmt das?

Wenn ich jetzt als 5 Millionen habe und ich gebe nach 1 jahr 2 Millionen aus. habe ich dann 3 Millionen und der Staat zieht mit dann 1,5 Millionen fast ab?

DAs glaub ich den fast net ich hab ihm grade paar seiten aus dem Internet gezeigt drin steht einfach steuerfrei, er meint aber ja aber trotzdem nach 1 jahr musst du steuern zahlen.,

Also was stimmt den nu?

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12 Glühbirnen und 3 Stichproben?

Hallo zusammen,

Ich beschäftige mich in letzter Zeit mit Wahrscheinlichkeitsrechnung und mir wird klar dass man es nicht so schnell lernen kann wie andere Themen in der Mathematik. Hier muss man echt viel denken und vor allem visuell vorstellen können.

Auch wenn es so schwer ist für mich gerade dieses Thema zu verstehen, finde ich es trotzdem sehr interessant und habe auch bereits ein Buch von Lothar Papula gekauft.

Es geht um eine Aufgabe aus dem Buch:

 Eine Warenlieferung von 12 Glühbirnen soll zu Kontrollzwecken eine Stichprobe von 3 Glühbirnen entnommen werden. Wie viele verschiedene Stichproben sind dabei möglich?

Die Antwort lautet:

12 * 11 * 10 / 1 * 2 * 3

Meine Vorstellung von der Aufgabe:

12! / 9! * 3!

Ich stelle mir visuell 12 Kugeln vor, davon sind 9 weiße und 3 schwarze. Ich habe es irgendwie so gelernt.

und es kommt das gleiche heraus. Nur ich kann es trotzdem nicht verstehen. Also die Rechnung ist richtig aber ich habe das Gefühl ich habe es immer noch nicht begriffen/verinnerlicht. 

Ich weiß es ist schwer gerade dieses Thema einem zu erklären weil jeder ne andere Vorstellung hat. Wäre aber nett wenn ihr trotzdem versucht.

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Ein Paradox der Wahrscheinlichkeitsrechnung?

Ein Paradox, dass ich mir ausdachte:

Der Richter verurteilt den vermeintlichen Straftäter zum Tode. Morgen Nachmittag soll er auf dem Marktplatz geköpft werden. Doch dieser ist ganz anderer Meinung. "Ich bin es nicht gewesen!". Die Beweislage ist dürftig, es ist nicht sicher dass er den Mord begangen hat - aber um das Volk zu beruhigen, muss jemand seinen Kopf verlieren. Ein Dilemma.

Doch der Richter hat einen Einfall:

"Morgen Nachmittag wirfst du diese Münze: Fällt Kopf, dann fällt dein Kopf, Zahl - und du bist frei. Den Zufall werden die Götter leiten, sie werden also über Schuld und Unschuld entscheiden."

Dankend nimmt der Mann die Münze und rennt nach Hause. Denn er hat einen Plan.

Unser Mann, der ist kein Dummer. Er ist Mathematiker, der nicht an göttlichen Einfluss glaubt. Und da er sich mit der Wahrscheinlichkeitsrechnung auskennt, sieht er eine Möglichkeit am morgigen Nachmittag nicht mit einer 50 - 50 Chance zu sterben, sondern mit großer Wahrscheinlichkeit zu überleben. Er wird jedoch die ganze Nacht brauchen.

Zu Hause angekommen beginnt der Mann eifrig die Münze zu werfen. Mal Zahl, mal Kopf. Nach 10 Versuchen 5x Kopf und 5x Zahl. Die Münze wird NIE auf der Kante stehen bleiben. Nach 100 Versuchen 50x Kopf und 50x Zahl - Absolut normalverteilt.

Der Mann jedoch wartet geduldig. Irgendwann in dieser Nacht wird er 9x hintereinander Kopf geworfen haben. Er muss die Münze nur häufig genug werfen.

Es ist nun der nächste Nachmittag. Sicher steht der Mann mit seiner Münze in der Hand auf dem Marktplatz. Er weiß es ganz genau: Heute stirbt nur der Glauben an seine Schuld - sonst niemand. Vor allen Augen wirft er die Münze und: Zahl.

Der Mann kann gehen, wie es versprochen war. Doch wie konnte er sich da so sicher sein? Die Wahrscheinlichkeit dass er gestorben wäre, war doch 50 - 50?

Und hier ist das Paradoxe an der Geschichte: Spät in der Nacht hatte der Mann es geschafft: 9x hintereinander zeigte die Münze Kopf. Er wusste ganz genau: Mit jedem Wurf wird es wahrscheinlicher, dass die Münze nun wieder Zahl zeigt. Schließlich unterliegt der Wurf der 50 - 50 Normalverteilung. Als diese jedoch 9x hintereinander Kopf zeigte, war ihm die Wahrscheinlichkeit hoch genug, dass bei dem nächsten Wurf dieser Münze Zahl oben liegen wird. Denn mathematisch betrachtet ist die Wahrscheinlichkeit für ein zehntes mal Kopf nur noch 0,1 %. Dafür, dass Zahl fällt nun eben 99,9 %! Ergo: Der Mann konnte ganz entspannt über den Zufall entscheiden. Jedoch ist dieses Paradox: Ein Zufall schließt das Entscheiden schließlich aus. Hängen Wahrscheinlichkeiten von der geworfenen Münze ab? Hätte ein Wechseln der Münze also wieder zu einer 50 / 50 Situation geführt? Oder hängen Wahrscheinlichkeiten von der Person ab, die eine Münze wirft?

Es ist für mich unerklärlich wieso der Mann über sein Schicksal so einfach entscheiden konnte. Könnt ihr mir helfen?

 

 

 

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Wie kommt man auf das Ergebnis von 6/10?

Aufgabe: Berechnen Sie die Wahrscheinlichkeit des folgenden Ergebnisses (,,genau einmal die 7 und keine 9“)

Bedingungen:

  1. 10 gleich große Felder (1x die 1 ; 3x die 7 ; 6x die 9)
  2. 2x drehen
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