Veränderung der Gesellschaftsstruktur Rom (Republik) und Rom (Kaiserreich)?

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2 Antworten

Während der römischen Republik wurde die Bürger Roms mehr oder weniger ausgenommen, vorallem der Bauernstand. Aufgrund des traditionellen Milizsystems war jeder Bürger Roms zur Verteidigung und Kriegsführung verpflichtet und das auf eigene Kosten. Wegen der immer größeren Expansion des römischen Reiches kam es zu ausgedehnten Feldzügen, was gerade für die Kleinbauern den ökonomischen Ruin bedeutete. Infolgedessen kam es zu 100 Jahren Bürgerkrieg, welcher die Republik letztlich beendete.

Im römischen Kaiserreich wurden den Bürgern Roms eine Sonderstellung eingeräumt. Sie mussten keine Steuern zahlen und hatten das Recht auf eine rein römische Justiz und bekamen bei Armut eine Form von staatlicher Unterstützung. Es gab also eine 2-Klassengesellschaft zum Vorteil "freigeborener" Römer. Mit der Zeit wurden aber immer mehr Einwohner des römischen Reichs "eingebürgert" und bekamen dieselben Rechte, bis sich das System wieder selbst überholt hat.

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Wie schön, dass Du die Texte gelesen hast - wir hier nicht.

Wie soll man denn das in Bezug auf diese Texte dann beantworten können?

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Kommentar von Robinator2000
30.11.2016, 11:10

Könnte ja sein das einer von euch es so weiß.Soll ja keine Antwort werden nur ein Grundstein, und es könnte ja jemand dabei sein der es so weiß

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