tattoos als lehrer?

14 Antworten

Aufgrund der momentanen Einstellungspolitik der Bundesländer, die immer schlechter wird, und das mit Sicherheit auch noch in den nächsten Jahren, würde ich dringend davon abraten.

Solltest du es mit sichtbaren Tattoos durch das Referendariat schaffen, was nicht gesichert ist, dann stehst du vor dem sog. dritten Staatsexamen. Das ist das Vorstellungsgespräch in der Schule oder bei der Landesschulbehörde.

Hier kann es sein, dass du an jemand sehr konservativen gerätst, was deine Chancen mit Sicherheit verschlechtert, eine Stelle zu bekommen.

Und die Stellensituation ist jetzt schon nicht besonders gut.

Und dann ist noch nicht einmal sicher, dass du überhaupt durch das Referendariat kommst. Hier hast du nämlich auch noch viele eingefahrene Konservative vor die, die sich auch noch für Halbgötter halten. Die können dich einfach durch das Examen fallen lassen, wenn ihnen deine Nase nicht passt, und du kannst NICHTS dagegen machen.

Als Beamter? kein Problem.

Als angestellter Lehrer? grundsätzlich auch kein Problem, nur sinken die Chancen eingestellt zu werden, also es kommt dann wohl drauf an was der jeniige davon hält der für Neueinstellungen zuständig ist.

Immer diese vorurteile,also wenn ein Mensch tattowiert und gepirct ist,es sagt ja nix über diese Person aus,höchstens das diese Person mehr auf ausgefallene sachen steht.

Aber zu deiner Frage ich denke schon dass er möglich ist

Ach so, und ich dachte schon, ausgefallen wäre es, wenn man heute null Tattoos hat.

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